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  • DIW Weekly Report 35/36/37/38/39 / 2024

    DIW Berlin Economic Outlook: Industry Sputtering Globally while the German Economy Stagnates

    The German economy continues to stagnate. After it appeared to finally be growing at the start of 2024, it experienced a slight setback in the second quarter. Although incomes are rising and inflation is now near the two-percent target, people in Germany are saving their money. As investments and exports faltered due to the sluggish industrial sector, the upturn has been delayed for the time being. ...

    2024| Geraldine Dany-Knedlik, Nina Maria Brehl, Hella Engerer, Angelina Hackmann, Pia Hüttl, Konstantin A. Kholodilin, Frederik Kurcz, Laura Pagenhardt, Marie Rullière, Jan-Christopher Scherer, Teresa Schildmann, Ruben Staffa, Kristin Trautmann
  • Statement

    Zinssenkung der EZB richtig, aber zu zögerlich

    Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    12.09.2024| Marcel Fratzscher
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Warum die AfD bei jungen Männern so gut ankommt

    In: Die Zeit (06.09.2024), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    The WBdigital Database: A Digital Repository for the Historical DIW-Wochenbericht, 1928–1968

    Economic and social scientists are increasingly interested in historical data, but many relevant sources are still available in analog form, limiting accessibility and research potential. This article introduces the WBdigital database, which aims to improve this situation. The database provides digital access to the DIW Wochenbericht (1928–1968), including its economic texts and time series data covering ...

    In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik 245 (2025), 4-5, S. 577–588 | Marcus Schöps, Enrico Wedekind, Tobias Gebel, Andreas O. Kempf, Peter Löwe, Luca Kohlhepp, Alexander Gehrke, Frank Puppe
  • Pressemitteilung

    Übernahmen auf dem Pharmamarkt: Um Marktverdrängung geht es in den meisten Fällen nicht

    Studie untersucht Übernahmen von globalen Pharmafirmen im Antidiabetika-Markt zwischen 1997 und 2017 – Marktführer tätigen viel seltener Übernahmen als kleine, forschungsorientierte Firmen – Ergebnisse deuten nicht auf Marktverdrängungsabsichten (Killer-Akquisitionen) hin – Wettbewerbsbehörden sollten Fokus mehr auf Innovationsmärkte richten Die Pharmaindustrie, eine der forschungsintensivsten Branchen ...

    11.09.2024
  • Berlin Macro Seminar

    Berlin Macro Seminar

    15.04.2025| Holger Strulik (University of Göttingen)
  • Berlin Macro Seminar

    Berlin Macro Seminar

    29.04.2025| Husnu Dalgic (University of Mannheim)
  • Infografik

    Pharmaindustrie: Kleine, forschungsorientierte Firmen tätigen die meisten Übernahmen

    10.09.2024
  • Medienbeitrag

    Gegen BSW und AfD helfen nur „Investitionen, Investitionen, Investitionen“

    Zwei Ökonomen des DIW erklären, was die Politik tun müsste. Und was die Ampel falsch macht. Es kam, wie es kommen musste. Statt auf die Erfolge der populistischen Parteien AfD und BSW bei den Europawahlen im Juni zu reagieren, wurden sie von der Regierungskoalition als Zeichen für ein kräftiges „Weiter so“ gewertet. Die Quittung gab es bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen. AfD und BSW sind ...

    10.09.2024| Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Gegen BSW und AfD helfen nur „Investitionen, Investitionen, Investitionen“

    In: Sächsische Zeitung (10.09.2024), S. 2 | Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
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