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  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Konvergencija regional'noj plotnosti naselenija v Rossii za 120 let

    A relative uniformity of population distribution on the territory of the country is of importance from socio-economic and strategic perspectives. It is especially important in the case of Russia with its densely populated West and underpopulated East. This paper considers changes in population density in Russian regions, which occurred between 1897 and 2017. It explores whether there was convergence ...

    In: Voprosy ėkonomiki : ežemesjačnyj žurnal (2020), 11, S. 133-158 | Konstantin A. Kholodilin
  • SOEPpapers 1071 / 2020

    Income Distribution and the Fear of Crime: Evidence from Germany

    We here explore the link between individual concerns about crime and the distribution of income in Germany. We make use of 1995-2017 microdata from the German Socio-Economic Panel (SOEP) to show that both individual polarization and relative deprivation have statistically-significant effects on reported concerns about crime, while relative satisfaction plays no role. At the aggregate level, the main ...

    2020| Michelle Acampora, Conchita D'Ambrosio, Markus M. Grabka
  • DIW Weekly Report 10 / 2020

    The Gender Pay Gap Begins to Increase Sharply at Age of 30

    The gender pay gap increases with age: While the average gross hourly wage gap between male and female 30-year-olds is nine percent, the gap triples to 28 percent by the age of 50. This stark increase is due to differences in employment behavior in the decades between the ages of 30 and 50. Beginning at age 30, women often switch to part-time work to be able to provide childcare, whereas men tend to ...

    2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
  • Pressemitteilung

    Gender Pay Gap: Nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch in den Köpfen

    Studien anlässlich des Frauentages und Equal Pay Days – Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern steigt mit dem Alter – Sowohl Männer als auch Frauen finden niedrigere Löhne für Frauen fair – Deutliche Unterschiede bei Lohnerwartungen – Unter anderem mehr Partnermonate beim Elterngeld, Reform des Ehegattensplittings und mehr weibliche Vorbilder ...

    04.03.2020
  • Infografik

    Frauen schätzen ihre Lohnentwicklung schlechter ein als Männer

    04.03.2020
  • Audio

    Aufbrechen von Stereotypen kann Gender Pay Gap reduzieren: Interview mit Katharina Wrohlich

    04.03.2020| Wochenberichtsinterview
  • DIW Wochenbericht 10 / 2020

    Gender Pay Gap: Nicht nur auf dem Gehaltszettel, sondern auch in den Köpfen: Editorial

    2020| Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 10 / 2020

    Gender Pay Gap steigt ab dem Alter von 30 Jahren stark an

    Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Bei Beschäftigten unter 30 Jahren beträgt der Abstand im durchschnittlichen Bruttostundenlohn neun Prozent, bis zum Alter von 50 Jahren verdreifacht sich die Verdienstlücke auf 28 Prozent. Grund für den Anstieg sind Unterschiede im Erwerbsverhalten: Während Frauen ab 30 häufig familienbedingt ihre Arbeitszeit reduzieren ...

    2020| Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
  • DIW Wochenbericht 10 / 2020

    Gender Pay Gap in den Köpfen: Männer und Frauen bewerten niedrigere Löhne für Frauen als gerecht

    Sowohl Frauen als auch Männer bewerten es als gerecht, wenn Frauen für dieselbe Arbeit ein geringeres Gehalt bekommen als Männer. Das zeigen aktuelle Auswertungen eines umfragebasierten Experiments, das im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts durchgeführt wurde. Demnach wird ein im Durchschnitt um drei Prozent geringeres Gehalt für Frauen bei sonst gleichen Merkmalen, ...

    2020| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
  • DIW Wochenbericht 10 / 2020

    Frauen erwarten geringere Lohnsteigerungen als Männer

    Basierend auf Auswertungen repräsentativer Umfragedaten zeigt dieser Wochenbericht, dass sich Frauen und Männer in ihren Erwartungen über Lohnentwicklungen deutlich unterscheiden, vor allem bezüglich ihrer langfristigen Erwartungen (über zehn Jahre). Die stärksten geschlechtsspezifischen Unterschiede treten für die Gruppe der jungen Befragten mit hohem Bildungsabschluss auf, die geschlechtsübergreifend ...

    2020| Christoph Breuning, Iuliia Grabova, Peter Haan, Felix Weinhardt, Georg Weizsäcker
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