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  • Pressemitteilung

    Short-term benefits for Germany and the euro area from a U.S. interest rate hike

    German Institute for Economic Research: No reason for exaggerated concern about an economic slowdown Euro area states can benefit from an interest rate increase in the U.S. in the short term, according to the findings of a current study by the German Institute for Economic Research (DIW Berlin). Thanks to the devaluation of the euro, their exports would rise to the extent that they are able to overcompensate ...

    21.03.2018
  • DIW Weekly Report 12 / 2018

    German and Euro Area Economies Will Benefit from a U.S. Interest Rate Hike in the Short Term

    To accompany the economic upturn in the U.S., the Federal Reserve Bank has been raising its benchmark interest rate incrementally. In an increasingly globalized world in which the American economy plays a key role, an action like this has spillover effects on the international level. Based on a dynamic factor model, the present study shows that the member states of the euro area—Germany in particular—can ...

    2018| Max Hanisch
  • DIW Discussion Papers 1728 / 2018

    Liquidity Risk and Yield Spreads of Green Bonds

    This study analyses how liquidity risk affects bonds’ yield spreads after controlling for credit risk, bond-specific characteristics and macroeconomic variables. Using two liquidity estimates, LOT liquidity and the bid-ask spread, we find that, in particular, the LOT liquidity measure has explanatory power for the yield spread of green bonds. Overall, however, the impact of LOT decreases over time, implying ...

    2018| Febi Wulandari, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan, Chen Sun
  • Pressemitteilung

    Deutschland und der Euroraum profitieren kurzzeitig von einer Zinserhöhung in den USA

    DIW Berlin: Kein Grund zu übertriebener Sorge vor einem wirtschaftlichen Dämpfer Die Euromitgliedstaaten können von Zinserhöhungen in den USA kurzzeitig wirtschaftlich profitieren, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dank der Abwertung des Euros steigen die Exporte und können so die wegen der höheren ...

    21.03.2018
  • Video

    What about the U.S. interest rate: with Max Hanisch

    To accompany the economic upturn in the U.S., the Federal Reserve Bank has been raising its benchmark interest rate incrementally. In an increasingly globalized world in which the American economy plays a key role, an action like this has spillover effects on the international level. Max Hanisch's study shows that the member states of the euro area—Germany in particular—can temporarily...

    21.03.2018| Nachgeforscht
  • Video

    Nachgeforscht : bei Max Hanisch über US-Zinserhöhungen

    Um den wirtschaftlichen Aufschwung in den USA zu begleiten,  hat die US-amerikanische Notenbank ihren Leitzins schritt- weise angehoben. In einer zunehmend globalisierten Welt, in  der die US-Wirtschaft eine führende Rolle spielt, bleibt eine  solche Entscheidung auf der internationalen Ebene nicht ohne  Folgen. Max Hanisch erklärt im "Nachgeforscht-Vlog", dass die...

    21.03.2018| Nachgeforscht
  • Audio

    Die Eurozone als Ganzes ist weniger anfällig für Schocks von außen: Interview mit Max Hanisch

    21.03.2018| Wochenberichtsinterview
  • DIW Wochenbericht 12 / 2018

    Deutschland und der Euroraum profitieren wirtschaftlich kurzfristig von einer Zinserhöhung in den USA

    Um den wirtschaftlichen Aufschwung in den USA zu begleiten, hat die US-amerikanische Notenbank ihren Leitzins schritt- weise angehoben. In einer zunehmend globalisierten Welt, in der die US-Wirtschaft eine führende Rolle spielt, bleibt eine solche Entscheidung auf der internationalen Ebene nicht ohne Folgen. Die vorliegende Studie zeigt anhand eines strukturellen dynamischen Faktormodells, dass ...

    2018| Max Hanisch
  • DIW Wochenbericht 12 / 2018

    Die Eurozone als Ganzes ist weniger anfällig für Schocks von außen: Interview mit Max Hanisch

    2018
  • DIW Wochenbericht 12 / 2018

    Berücksichtigung des Teufelskreises zwischen Banken und Staaten verbessert Prognose von Kreditrisiken

    Bestehende Frühwarnsysteme für wirtschaftliche Krisen haben die Auswirkungen des Teufelskreises zwischen Banken und Staaten auf die Finanzstabilität nicht erkannt. Der vor-liegende Beitrag stellt ein neues Prognosemodell für Kredit-risiken im Banken- und Staatssektor vor, das die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen beiden Sektoren berücksichtigt. Dadurch verbessert sich die Genauigkeit der Vorhersage ...

    2018| Martin Bruns, Malte Rieth, Ben Schumann
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