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DIW Wochenbericht 51/52 / 2018
Nachdem die europäische Bankenunion auf den Weg gebracht wurde, soll nun zusätzlich eine Kapitalmarktunion die Stabilität des europäischen Finanzsystems stärken. Ein Kernziel ist dabei, die Aktien- und Anleihemärkte der europäischen Länder besser zu integrieren, indem rechtliche Regeln harmonisiert und damit Hürden für grenzüberschreitende Wertpapieranlagen abgebaut werden. Der vorliegende Bericht ...
2018| Franziska Bremus, Tatsiana Kliatskova
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DIW Wochenbericht 51/52 / 2018
2018| Karsten Neuhoff
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Interview
Frau Spieß, wie viele Privatschülerinnen und Privatschüler gibt es in Deutschland und wie hat sich deren Zahl in den vergangenen Jahren entwickelt?Inzwischen besucht fast jedes zehnte Kind in Deutschland eine Privatschule. Dabei stellen wir leichte Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland fest. Das Interessante aber ist die Entwicklung der vergangenen Jahre. Anfang 1992 zum Beispiel ...
19.12.2018| C. Katharina Spieß
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Kommentar
Seit Jahren feilen wir Klimaökonominnen und -ökonomen an Modellen und Ansätzen, um CO2-Emissionen zu reduzieren undden Klimawandel anzuhalten. Die Proteste der „Gelbwesten“ in Frankreich, ausgelöst durch eine Erhöhung der Benzin- und Dieselsteuern, haben aber gezeigt: Das wird nicht funktionieren, wenn wir nicht alle mitnehmen und klar zeigen, dass die Kosten für ...
19.12.2018| Karsten Neuhoff
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Veranstaltung
Die Heinz und Heide Dürr Stiftung fördert und unterstützt seit 20 Jahren bundesweit die Implementierung des Early Excellence-Ansatzes in Deutschland, der auf eine gute Einbindung von Familien in frühkindliche Bildungsprozesse zielt. Das DIW Berlin befasst sich mit bildungs- und familienrelevanten Fragen, vor allem auch im Hinblick auf eine zukunftsweisende &bdquo...
01.03.2019| Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend , C. Katharina Spieß
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Weekly Report
By Claus Michelsen, Dawud Ansari, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, and Aleksandar Zaklan
The global expansion weakened somewhat in the third quarter while the downside risks have increased. DIW Berlin’s forecast—almost unchanged—indicates an expansion in global economic production of 4.3 percent for 2018 and 3.9 percent for 2019. In ...
18.12.2018| Dawud Ansari, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Gebauer, Claus Michelsen, Malte Rieth, Aleksandar Zaklan
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DIW Weekly Report 50/51/52 / 2018
2018| Claus Michelsen, Guido Baldi, Christian Breuer, Martin Bruns, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Max Hanisch, Simon Junker, Malte Rieth, Thore Schlaak
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DIW Weekly Report 50/51/52 / 2018
The global expansion weakened somewhat in the third quarter while the downside risks have increased. DIW Berlin’s forecast— almost unchanged—indicates an expansion in global economic production of 4.3 percent for 2018 and 3.9 percent for 2019. In 2020, momentum will slow down further to 3.6 percent. In some countries, temporary factors contributed to the economic slowdown. In major advanced economies, ...
2018| Claus Michelsen, Dawud Ansari, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, Aleksandar Zaklan
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DIW Weekly Report 50/51/52 / 2018
The German economy continues to perform well although the boom has ended. However, at 1.5 percent, German GDP will increase this year at a lower rate than expected at the beginning of the year. Nevertheless, concerns about an imminent recession should give way to the assessment that the pace of the German economy is normalizing after years of above-average growth due to robust foreign demand and increasing ...
2018| Claus Michelsen, Christian Breuer, Martin Bruns, Max Hanisch, Simon Junker, Thore Schlaak
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Weekly Report
By Claus Michelsen, Christian Breuer, Martin Bruns, Max Hanisch, Simon Junker, and Thore Schlaak
The German economy continues to perform well although the boom has ended. However, at 1.5 percent, German GDP will increase this year at a lower rate than expected at the beginning of the year. Nevertheless, concerns about an imminent recession should give way to the assessment that the pace of the German ...
18.12.2018| Martin Johannes Bruns, Max Hanisch, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak