Franziska Holz, DIW-Energieökonomin, erklärt die Vorteile von LNG und wieviel Europa davon importiert. Vor dem russischen Krieg gegen die Ukraine gab es in Deutschland keine LNG-Importkapazitäten. Inzwischen haben wir Importkapazitäten im Umfang von 20 Milliarden Kubikmeter, das ist ein Viertel unseres Erdgasverbrauchs.
In Deutschland entscheidet nicht das Einkommen darüber, wer ein Haus besitzt – sondern die Eltern. So wird Wohnen zu einer Frage der sozialen Herkunft. Wer heute in Deutschland ein Eigenheim besitzt, verdankt das häufig nicht der eigenen Arbeit, sondern den Eltern. Das zeigt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin: Kinder von Immobilieneigentümern haben eine höhere ...
In Folge #36 des Podcast 'fossilfrei' geht es um ein oft wenig beachtetes Klimaschutzinstrument: die Treibhausgasquote. Wie funktioniert sie eigentlich, und warum ist sie für die Antriebswende im Straßengüterverkehr hoch relevant? Das bespricht Wolf-Peter Schill ich mit Julius Jöhrens vom ifeu-Institut. Wir arbeiten heraus, dass die THG-Quote verzerrte Anreize für die Antriebswahl gibt und Batterie-Lkw ...
Roman Wilhelm ist einer von drei Kommunikationsdesigner*innen am DIW Berlin und prägt mit seiner Arbeit das visuelle Erscheinungsbild des Instituts. Im Interview spricht er über die von ihm eigens entwickelte Schrift Schumpeter Sans, die Geschichte des DIW-Logos und die Rolle von Humor in der Infografikgestaltung. Dabei wird deutlich: Visuelle Kommunikation ist Teamarbeit – und ein kreativer Prozess, ...
Heute geht es um ein oft wenig beachtetes Klimaschutzinstrument: die Treibhausgasquote. Wie funktioniert sie eigentlich, und warum ist sie für die Antriebswende im Straßengüterverkehr hoch relevant? Das bespreche ich mit Julius Jöhrens vom ifeu-Institut. Wir arbeiten heraus, dass die THG-Quote verzerrte Anreize für die Antriebswahl gibt und Batterie-Lkw gegenüber Brennstoffzellen-Lkw benachteiligt...
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat in seiner heutigen Sitzung entschieden, den Leitzins unverändert zu belassen. Dazu eine Einschätzung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
Homeownership is far less prevalent in Germany than in most other European countries. This Weekly Report examines the extent to which homeownership in Germany depends on the ownership status of parents and how the association has changed over time. Homeownership rates are significantly lower among younger birth cohorts than among older cohorts. At the same time, intergenerational mobility toward renting ...
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