Suche

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
49653 Ergebnisse, ab 1361
  • DIW aktuell ; 127 / 2026

    Bilanz nach Hitzesommer: Brandfläche in Deutschland mehr als doppelt so groß wie im Zehnjahresmittel

    In diesem Sommer haben verheerende Waldbrände für Schlagzeilen gesorgt. Im Fokus standen die Brände in den spanischen Provinzen Ávila und Madrid sowie an der französischen Atlantikküste bei Bordeaux. Doch auch Deutschland blieb nicht verschont: Ende Juli brannten bei Jüterbog in Brandenburg rund 300 Hektar auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz, Mitte August folgte im Hürtgenwald in der Eifel der ...

    2026| Adrián Santonja
  • Bericht

    SOEPcampus@DIW Berlin: Zwei Tage intensiver Austausch rund um die SOEP-Daten

    Diese Woche begrüßte das SOEP 30 Teilnehmende aus dem In- und Ausland zum jährlich stattfindenden Präsenzworkshop von SOEPcampus. Das Trainingsprogramm des SOEP richtet sich an Wissenschaftler*innen, die mit den Studiendaten forschen möchten, und bietet maßgeschneiderte Formate der Wissensvermittlung an – online, in Präsenz und per Videotutorial. Der Präsenzworkshop wurde von SOEP-Wissenschaftler ...

    07.10.2026| Janina Britzke, Cristóbal Moya
  • Politikberatung kompakt 217 / 2026

    Prognosemodelle für das Medianäquivalenzeinkommen: Kurzexpertise im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen

    2026| Geraldine Dany-Knedlik, Laura Pagenhardt, Jana Wittich
  • Externe Monographien

    Kostenüberwälzung und Preisaufschläge in der deutschen Bauwirtschaft: Studie

    Der Anstieg der Baupreise ist überwiegend kostengetrieben. Zwischen 2010 und 2022 legten die Preise je nach Segment der Bauwirtschaft um bis zu 75 Prozent zu. Eine Zerlegung zeigt, dass der überwiegende Teil der Zuwächse auf gestiegene Kosten zurückzuführen ist. Die Kostensteigerungen werden dabei nicht ab- gefedert, sondern mehr als vollständig in steigende Preise überführt. Höhere Preisaufschläge ...

    Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2026, 61 S.
    (Nachhalঞge Soziale Marktwirtschaft)
    | Martin Gornig, Alexander Schiersch
  • Pressemitteilung

    Deutschlands fiskalpolitische Kehrtwende könnte Wirkung der EZB-Zinspolitik schwächen

    Leitzinserhöhungen belasten Staatshaushalte der Euroländer über Zinsausgaben und schwächere Konjunktur sehr unterschiedlich – DIW-Studie schätzt fiskalpolitische Reaktion der Länder und deren Einfluss auf Wirtschaftsleistung und Inflation – Konsolidierende Länder verlieren mehr Wirtschaftsleistung als Länder, die Schulden aufnehmen – Fiskalpolitische Kehrtwende Deutschlands dürfte Aufgabe für EZB-Geldpolitik ...

    07.10.2026
  • DIW Wochenbericht 41 / 2026

    Zinserhöhungen der EZB wirken in Euroländern mit restriktiver Fiskalpolitik härter

    Der Iran-Krieg hat die Energiepreise und dadurch die Inflation im Euroraum erneut in die Höhe getrieben. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat darauf mit bisher zwei Zinserhöhungsschritten reagiert, weitere könnten folgen. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass höhere Zinsen nicht nur Unternehmen und private Haushalte, sondern auch die Staatshaushalte belasten: Die Zinsausgaben steigen. Zudem drückt ...

    2026| Alexander Kriwoluzky, Frederik Kurcz
  • DIW Wochenbericht 41 / 2026

    Die Wirkung der EZB-Geldpolitik hängt auch von der Fiskalpolitik der Euroländer ab: Interview

    2026| Frederik Kurcz, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 41 / 2026

    Beispiel Wiedervereinigung zeigt: Hohe Arbeitskräftenachfrage erhöht Diversität nicht zwangsläufig

    Infolge der deutschen Wiedervereinigung haben ostdeutsche Universitäten nahezu alle gesellschaftswissenschaftlichen Professuren neu besetzt. Die plötzliche und unerwartet hohe Nachfrage nach entsprechenden Wissenschaftler*innen war ein sogenannter positiver Arbeitsnachfrageschock. Dieser Wochenbericht untersucht, ob ein solcher „Schock“ die Diversität in der Arbeitnehmerschaft erhöht und wie sich die ...

    2026| Anna Bindler, Barbara Boelmann, Lena Janys, Luisa H. Santiago Wolf
  • Vorstand

    Kuratorium (Dokumentensammlung)

    Auf dieser Seite können Sie die Materialien für die 46. Ordentliche Kuratoriumssitzung am 19. November 2026 herunterladen. Die Dokumente finden Sie bei >Downloads<

  • Medienbeitrag

    KI gehört nicht in private Hände

    Die Instrumente der Ökonomik sind kontraproduktiv, um gegen die existenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz anzugehen. Künstliche Intelligenz (KI) kann die Welt zum Besseren verändern wie keine Technologie zuvor. Gleichzeitig ist sie dabei, zur größten existenziellen Bedrohung zu werden, die die Menschheit je erfahren hat. Die derzeit kursierenden Vorschläge, diese Gefahr zu reduzieren, sind ...

    06.10.2026| Marcel Fratzscher
49653 Ergebnisse, ab 1361
keyboard_arrow_up