Mattis Beckmannshagen greift die aktuelle Debatte um die Arbeitszeit auf und schaut genauer hin: Tatsächlich wird in Deutschland so viel gearbeitet wie noch nie. Zwar ist die wöchentliche Arbeitszeit im Durchschnitt gesunken, d.h. es arbeitet nicht mehr jeder in Vollzeit, aber insgesamt ist die Arbeitszeit gestiegen, denn es gibt nicht mehr den Einverdienerhaushalt, sondern meistens arbeiten in...
Business cycle models often abstract from persistent household heterogeneity, despite its potentially significant implications for macroeconomic fluctuations and policy. We show empirically that the likelihood of being persistently financially constrained decreases with cognitive skills and increases with overconfidence thereon. Guided by this and other micro evidence, we add persistent heterogeneity ...
To ensure continued survey participation and data quality, the survey landscape must adapt to the changing social reality, especially with regard to mobility and digitalization. This requires survey researchers to move from one-size-fits-all solutions to a data collection strategy that takes into account people's communication habits, abilities and preferences. For several decades, computer...
Individuen sind in soziale Kontexte eingebettet, diesem Umstand versuchen bereits viele großangelegte, themenübergreifende sozialwissenschaftliche Befragungen gerecht zu werden – dies gelingt aber bislang nur bedingt. Das Vorhaben dieser Studie besteht darin, die bestehenden Datenerfassungsstrategien – Umfragedesigns für multiple Akteure (MA) und Fragebogenmodule für egozentrierte Netzwerke (ECN)...
Individuals are embedded in social contexts: although many large-scale, cross-thematic social science surveys already attempt to do justice to this fact, so far research has only been partially successful. The aim of this study is to supplement and improve the existing data collection strategies - survey designs for multiple actors (MA) and questionnaire modules for egocentric networks (ECN) -...
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Mai gesunken. Mit 86,1 Punkten nach 92,9 Punkten im April liegt der Wert weiter unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Die Erholung der deutschen Wirtschaft bleibt damit holprig. Nachdem im ersten Quartal 2024 ein leichtes Plus der Wirtschaftsleistung ...