The German economy is stuck in a period of stagnation: Following two years of consecutive slight declines in GDP, growth is not expected for 2025 either. Weak exports, rising unemployment worries, and the resulting reserved private consumption and economic policy uncertainty are slowing the economy. Structural adjustment processes and the erratic trade policy of the Trump administration are weighing ...
20. März 2025 – Die europäische Grundstoffindustrie muss investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei steht sie vor einem Dilemma: Konventionelle Technologien gefährden die Klimaziele und bergen daher langfristige Risiken. Klimaneutrale Technologien kosten kurzfristig mehr und sind aktuell noch nicht wirtschaftlich. Der CO2-Preis des Europäischen Emissionshandels sollte eigentlich die...
6. Februar 2025 – Migration ist eines der zentralen Themen im Bundestagswahlkampf und wird für die nächste Bundesregierung hohe Priorität haben. Dabei geht es nicht nur grundsätzlich darum, eine offene Gesellschaft zu sein und zu bewahren, sondern auch um die Integration von ausländischen Mitmenschen und Fachkräften. Ohne deutlich mehr Arbeitskräfte wird die wirtschaftliche Transformation...
In dieser neuen Folge des Podcasts „Wirtschaft bewegt – 100 Jahre DIW Berlin“ spricht Dr. Elke Holst, eine Vorreiterin der Genderforschung, über ihre bahnbrechende Arbeit am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Holst, die 32 Jahre am Institut tätig war, teilt ihre Erkenntnisse zu Geschlechterungleichheiten in Wirtschaft und Wissenschaft. Erfahren Sie mehr über das von ihr...
Migration ist eines der zentralen Themen im Bundestagswahlkampf und wird für die nächste Bundesregierung hohe Priorität haben. Dabei geht es nicht nur grundsätzlich darum, eine offene Gesellschaft zu sein und zu bewahren, sondern auch um die Integration von ausländischen Mitmenschen und Fachkräften. Ohne deutlich mehr Arbeitskräfte wird die wirtschaftliche Transformation scheitern und viele Unternehmen ...
Jede*r Zweite in Deutschland befürwortet pauschales Klimageld – Vier von zehn akzeptieren auch sehr hohe CO2-Bepreisung, wenn Einnahmen größtenteils zurückgezahlt werden – Ablehnung meist aufgrund von Skepsis hinsichtlich der Wirksamkeit des Klimageldes oder genereller Ablehnung eines CO2-Preises Jede*r zweite Befragte in Deutschland befürwortet eine CO2-Bepreisung von 45 Euro je Tonne, wenn 80 Prozent ...