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  • Statement

    Deutsche Wirtschaft berappelt sich etwas, Euphorie ist aber unangebracht

    Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist im dritten Quartal im Vergleich zu den vorherigen drei Monaten überraschend gestiegen, laut Statistischem Bundesamt um 0,1 Prozent. Dazu ein Statement von DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen:

    14.11.2019| Claus Michelsen
  • Veranstaltung

    Green Finance - Wie kann der Finanzsektor zu den Klimazielen beitragen?

    Ob nun Zentralstaat, Kommune, Firma oder privater Haushalt, alle benötigen Finanzmittel für Investitionen und Konsum. Dies macht Finanzierung zu einem mächtigen Hebel, mit dem die grüne Transformation der gesamten Wirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene in Gang gesetzt und vorwärtsgetrieben werden kann. Der Umbau ist notwendig, soll das ehrgeizige Ziel des...

    06.12.2019| Vera Junker, Armin Sandhövel, Klaus Wiener, Dorothea Schäfer, Claudia Kemfert
  • Forschungsprojekt

    Wealth-Holders at the Top (WATT): An Interdisciplinary Research Network

    Wie groß ist das Vermögen von Hochvermögenden in Deutschland? Durch welche sozio-demographischen und psychologischen Merkmale zeichnen sie sich aus? Wie werden Reiche überhaupt reich? Und wodurch ist ihr soziales Engagement und ihr politisches Handeln charakterisiert? Diesen zentralen Fragen gehen die Forschenden im Projekt Wealth-Holders at the Top (WATT) nach. Ihr Ziel dabei ist es, das Ausmaß,...

    Abgeschlossenes Projekt| Sozio-oekonomisches Panel
  • Forschungsprojekt

    Wealth-Holders at the Top (WATT): An Interdisciplinary Research Network

    How much do Germany’s top wealth holders own in assets? What are their socio-demographic and psychological characteristics? How do the rich get rich in the first place? And how involved are they in civic and political activities? The project Wealth-Holders at the Top (WATT) seeks to answer these key questions. The aim is to understand the extent, causes, and consequences of economic inequalities....

    Abgeschlossenes Projekt| Sozio-oekonomisches Panel
  • Externe Monographien

    Industrie in der Rezession - Wachstumskräfte schwinden: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2019 ; Dienstleistungsauftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

    Berlin: DIW Berlin, 2019, 87 S.
    (Gemeinschaftsdiagnose / Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose ; 2/2019)
    | Martin Ademmer, Guido Baldi, Karl Brenke, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Verena Fuhr, Stefan Gebauer, Thore Schlaak, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Malte Rieth, Claus Michelsen (u.a.)
  • Statement

    Tesla-Werk ist ermutigendes Signal für Automobilstandort Deutschland

    Zur Ankündigung des Elektroautobauers Tesla, ein Werk in der Region Berlin-Brandenburg zu errichten, äußert sich der DIW-Ökonom Alexander Schiersch, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    13.11.2019| Alexander Schiersch
  • Pressemitteilung

    Teilzeiterwerbstätigkeit: Überwiegend weiblich und im Durchschnitt schlechter bezahlt

    Immer mehr Frauen sind erwerbstätig, oft aber nur in Teilzeit – Stundenlohnlücke zwischen Teilzeit- und Vollzeitjobs deutlich gestiegen – Gesetz zu Rückkehrrecht auf Vollzeitstelle sollte durch weitere Maßnahmen flankiert werden, um Teilzeitfalle zu begegnen Die Erwerbsbeteiligung von Frauen ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen – immer mehr von ...

    13.11.2019
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die EZB hat mit ihrer Geldpolitik viel richtig gemacht

    Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank hat der EU geholfen. Deshalb sollte darüber neu und konstruktiv debattiert werden. Die neue EZB-Präsidentin Christine Lagarde hätte wohl kaum ein schwereres Amt antreten können. Deutsche Kritiker überbieten sich derzeit an Vorwürfen gegen die Europäische Zentralbank (EZB) und ihre Geldpolitik. Ob für die niedrigen ...

    13.11.2019| Marcel Fratzscher
  • Audio

    Teilzeitarbeit ist ein überwiegend weibliches Phänomen: Interview mit Patricia Gallego Granados

    13.11.2019| Wochenberichtsinterview
  • DIW Wochenbericht 46 / 2019

    Teilzeiterwerbstätigkeit: Überwiegend weiblich und im Durchschnitt schlechter bezahlt

    Die Erwerbsbeteiligung von Frauen ist in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Immer mehr von ihnen arbeiten jedoch in Teilzeit: In Westdeutschland waren es 2017 gut 38 Prozent, in Ostdeutschland etwa 27 Prozent – deutlich mehr als noch Mitte der 1990er Jahre. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Stundenlohnlücke zwischen Vollzeit- und Teilzeitjobs, der Part-time Wage Gap, erheblich größer ...

    2019| Patricia Gallego Granados, Rebecca Olthaus, Katharina Wrohlich
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