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Weitere referierte Aufsätze
The competitiveness of German industry is under significant pressure. While politiciansacknowledge the need for change, their proposed solutions remain vague and lack a clearstrategic direction. Current approaches focus on tax relief, broad investment subsidies fordomestic firms or targeted cost reductions, such as lower electricity prices. While thesemeasures may improve production conditions, they ...
In:
Intereconomics
60 (2025), 4, S. 215-220
| Tomaso Duso, Martin Gornig, Alexander Schiersch
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Medienbeitrag
Die rentenpolitische Debatte ist seit Jahren von Schwarz-Weiß-Denken, Alarmismus und moralischen Schlagworten geprägt. Das erschwert eine nüchterne Auseinandersetzung mit den realen Herausforderungen, die der Renteneintritt der Babyboomer unweigerlich mit sich bringt. Prognosen aus dem Rentenversicherungsbericht 2011 sagten für 2025 einen Beitragssatz von 20,9 Prozent und ein Rentenniveau von 46,2 ...
02.09.2025| Johannes Geyer, Peter Haan
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Zeitungs- und Blogbeiträge
In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung
(02.09.2025), S. 17
| Peter Haan, Johannes Geyer
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Zeitungs- und Blogbeiträge
In:
Publik-Forum
(19.08.2025), [Online-Artikel]
| Stefan Bach
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Video
Die Abteilung Makroökonomie am DIW Berlin erforscht, wer von wirtschaftlichem Wachstum profitiert und wie sich wirtschaftliche Veränderungen auf unterschiedliche Gruppen auswirken. Zusammen mit der Konjunkturforschung analysiert das Team aktuelle Entwicklungen, bewertet wirtschaftliche Schocks und bietet fundierte Prognosen – besonders wichtig in Krisenzeiten oder bei politischen Veränderungen....
02.09.2025| 100 Jahre DIW Berlin
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Video
[English subtitles, German language video] The Macroeconomics Department at DIW Berlin investigates who benefits from economic growth and how economic changes affect different groups. The team analyzes current developments, assesses economic shocks, and provides sound forecasts. Through its work, the department supports policymakers and society in better identifying risks and opportunities and...
02.09.2025| 100 Jahre DIW Berlin
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100 Jahre DIW Berlin
Der deutsche Staat wird in den kommenden Jahren viel investieren. Aber wofür sollte das Geld ausgegeben werden? Wer wird die Schulden zurückzahlen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Abteilung Makroökonomie am DIW Berlin. „Denn es ist doch wichtig, zu wissen: Wer profitiert zuerst, wenn die Wirtschaft wächst? Und manchmal ist es noch wichtiger, zu wissen: Wer verliert am meisten, wenn sie schrumpft?“, ...
02.09.2025| Geschichte Nr. 62
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Zeitungs- und Blogbeiträge
In:
Die Zeit
(29.08.2025), [Online-Artikel]
| Marcel Fratzscher
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Blog Marcel Fratzscher
Viele Ältere haben Angst vor einem verpflichtenden sozialen Jahr. Dabei wäre es für niemanden so sinnvoll wie für sie selbst. Und das ist keine Strafe. Mein Vorschlag eines Pflichtjahres für Rentnerinnen und Rentner, insbesondere für die Babyboomer-Generation, hat heftige Kritik ausgelöst. Viele empören sich angesichts der Idee, ältere Menschen nach Eintritt in den Ruhestand noch einmal verpflichtend ...
01.09.2025| Marcel Fratzscher
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DIW Discussion Papers 2136 / 2025
This paper shows that in an economy where distortions prevent firms from using their profit-maximizing amounts of capital and labor, removing these distortions can generate both an efficiency gain and a higher aggregate labor share. We use firm-level data on Chinese manufacturing, mining, and public utilities in 2005 and estimate a general equilibrium model with heterogeneous productivity, technology, ...
2025| Xiaoyue Zhang, Junjie Xia