Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf ein Reformpaket für wirtschaftliches Wachstum und soziale Sicherheit verständigt. Es folgt eine Einordnung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):
How should economists measure people’s well-being? A comprehensive measure of well-being is essential for accurately estimating the effects of a policy or intervention, tracking social progress, and assessing inequality. Traditional measures, such as compensating variation in microeconomics and Gross Domestic Progress in macroeconomics, largely restrict attention to market goods. These measures...
Zum Auslaufen des Tankrabatts äußert sich Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte im DIW Berlin und Vorsitzender der Monopolkommission, wie folgt:
An influential survey by Joshua Knobe (2003) indicates that the cognitive process ascribing intentionality to an agent is mediated by the perceived moral worth of the action. To assess the external validity of the finding and to obtain more precise estimates of effect sizes, the present study replicates this canonical experiment with a large scale random sample of the German population (N = 2,295). ...
Sicherheitenrahmen gibt vor, welche Vermögenswerte Europäische Zentralbank (EZB) als Sicherheit für Refinanzierungsgeschäfte von Banken akzeptiert – Lockerung dieses Rahmens lässt Aktienkurse der Banken steigen und senkt ihr Ausfallrisiko – Änderungen wirken aber asymmetrisch in verschiedenen Euroländern – Finalisierung der Bankenunion könnte dem entgegenwirken Während die Zinsentscheidungen der Europäischen ...
Die Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem eigenständigen Fachgebiet entwickelt, und findet sich inzwischen auch in Einzeldisziplinen der Wirtschaftswissenschaften wieder, so beispielsweise als Behavioral Finance, Behavioral Macroeconomics oder Behavioral Industrial Organization. All diesen Ansätzen ist gemeinsam, dass sie sich an einem reicheren...