Suche

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
49459 Ergebnisse, ab 5351
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Wohnungsbauboom endet zur Unzeit

    In: Fuldaer Zeitung (28.06.2023), S. 6 | Konstantin A. Kholodilin
  • Pressemitteilung

    DIW-Konjunkturbarometer Juni: Kein Sommermärchen für die deutsche Wirtschaft

    Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Juni bei 89,5 Punkten und ist somit gegenüber Mai noch einmal leicht, um anderthalb Punkte, gefallen. Immer noch liegt der Wert deutlich unter der neutralen 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum angibt. Der jüngste Rückgang ist vor allem auf eine pessimistischere Stimmung in den Unternehmen ...

    28.06.2023
  • Pressemitteilung

    Chinesische Kredite häufig nicht im wirtschaftlichen Interesse afrikanischer Staaten

    DIW-Studie untersucht chinesische und westliche Kredite an afrikanische Staaten – Chinesische Kredite sind relativ teuer und gehen oft an rohstoffreiche Länder mit weniger demokratischen Strukturen – Westliche Kredite sind für wirtschaftliche Entwicklung der Länder günstiger, aber wegen Auflagen weniger attraktiv Chinesische Kredite für Afrika sind häufig teuer und widersprechen damit den volkswirtschaftlichen ...

    28.06.2023
  • Weitere referierte Aufsätze

    Assessing the Effects of District-Level Segregation on Meritocratic Beliefs in Germany

    In recent years, researchers have grappled with the phenomenon that public demand for redistribution has not systematically increased in response to rising inequality. Meritocratic beliefs have been suggested as an explanation for this observation, because they can help legitimize inequalities. Past research has identified local-level inequality, segregation, or diversity as important factors for how ...

    In: Social Sciences 12 (2023), 7, 376, 29 S. | Nicole Oetke, Maria Norkus, Jan Goebel
  • DIW Wochenbericht 26 / 2023

    Chinesische Kredite nach Afrika unterscheiden sich von westlichen Entwicklungskrediten

    China hat in den letzten 20 Jahren auffällig viele Kredite an afrikanische Länder vergeben. Neue Kreditdaten zeigen, dass chinesische Kredite im Vergleich zu westlichen, multilateralen Krediten relativ teuer, nicht so langfristig, tendenziell stärker besichert und bezogen auf die Volumina im Zeitverlauf volatiler sind. Damit dürften westliche Kredite im Allgemeinen eher im volkswirtschaftlichen Interesse ...

    2023| Lorenz Meister, Lukas Menkhoff, Annika Westen
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Dass es im Wohnungsbau kriselt, ist kein Naturgesetz

    In: WirtschaftsWoche (29.06.2023), [Online-Artikel] | Martin Gornig, Claus Michelsen
  • Berlin Lunchtime Meeting

    Vereinte Kräfte für Geschlechtergleichstellung – was hält uns zurück?

    Brauchen einkommensstarke Haushalte das Elterngeld eigentlich? Oder sollte der Staat besser das Ehegattensplitting reformieren, wenn wohlhabende Familien mehr zu den öffentlichen Ausgaben beitragen sollen? Brauchen Väter mehr Anreize, sich in Elternzeit für Kinderbetreuung fit zu machen? Die OECD hat diese und viele andere Aspekte der Gleichstellungspolitik in einem neuen Bericht untersucht....

    19.07.2023| Nicola Brandt, Lea Daling, Nicola Fuchs-Schündeln, Monika Queisser, Katharina Wrohlich
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Der Haushalt schwächt Deutschlands Wohlstand

    In: Die Zeit (07.07.2023), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • DIW Weekly Report 26/27 / 2023

    Chinese Loans to African Countries Differ from Western Development Loans

    Over the past 20 years, China has granted a conspicuous amount of loans to African countries. New loan data show that compared to Western multilateral loans, Chinese loans have relatively high interest rates and shorter maturities, tend to be highly collateralized, and are volatile over time. Thus, Western loans are generally more likely to be in the economic interest of the borrowing country. Furthermore, ...

    2023| Lorenz Meister, Lukas Menkhoff, Annika Westen
  • Pressemitteilung

    Geflüchtete aus der Ukraine: Knapp die Hälfte beabsichtigt längerfristig in Deutschland zu bleiben

    Gemeinsame Pressemitteilung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), des Forschungszentrums des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Ergebnisse der zweiten Befragung ukrainischer Geflüchteter: Fast die Hälfte beabsichtigt ...

    12.07.2023
49459 Ergebnisse, ab 5351
keyboard_arrow_up