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  • DIW Discussion Papers 1720 / 2018

    Financial Literacy and Intra-Household Decision Making: Evidence from Rwanda

    Despite considerable policy efforts, women continue to be underrepresented in positions of power and decision making. As an important aspect of women empowerment, we examine women’s participation in intrahousehold financial decision making and how this is affected by financial literacy. Using both OLS and IV regression analysis, we show that women with higher financial literacy are more involved in ...

    2018| Antonia Grohmann, Annekathrin Schoofs
  • Statement

    Der Koalitionsvertrag ist ein ermutigendes Signal, aber Arbeitsmarktchancen und soziale Teilhabe bleiben große Baustellen

    Zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen äußert sich DIW-Präsident Marcel Fratzscher wie folgt:

    07.02.2018| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Haushaltsstrompreise: Durch Tarifwechsel sind große Einsparungen möglich

    Einzelhandelsstrompreise entwickeln sich je nach Anbieter und Tarif sehr unterschiedlich – Grundversorgungstarife sind zwischen 2007 und 2014 stark gestiegen, günstigste Markttarife dagegen weitgehend konstant geblieben – Sinkende Großhandelspreise wurden von den Anbietern in verschiedenem Maß an die Haushalte weitergegeben Die durchschnittlichen Strompreise für ...

    07.02.2018
  • Pressemitteilung

    Household electricity prices: major savings possible by switching tariffs

    Retail electricity prices develop very differently depending on the provider and the tariff – Basic tariffs from default providers increased significantly between 2007 and 2014 while the most affordable tariffs offered in the market remained mostly constant – Providers passed the cost savings from falling wholesale prices on to households to varying degrees The average electricity prices ...

    07.02.2018
  • Blog Marcel Fratzscher

    Statement zu den Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen

    Der Koalitionsvertrag ist ein gutes und ermutigendes Signal. Die Absprachen zu Europa, Digitalisierung und Bildung sind die positivsten Signale des Koalitionsvertrags. Die große Koalition muss nun endlich ihre zweite Chance nach 2013 nutzen, um ihre Versprechen einzulösen und Europa reformieren, die Digitalisierung erfolgreich gestalten und die Qualität des Bildungssystems für ...

    07.02.2018| Marcel Fratzscher
  • Weekly Report

    EU Roaming Regulation: theoretical model suggests a positive assessment

    Since June 15, 2017, mobile network operators in the European Economic Area may not impose surcharges for making telephone calls, sending text messages, or using data services in other EEA countries. The regulation was designed to create a digital domestic market without adversely affecting consumers. The regulation raises the expectation of changes in mobile network operators’ tariff structures. ...

    07.02.2018| Lilo Wagner
  • Audio

    Die Grundversorger haben die Kostenersparnisse sehr begrenzt an die Kunden weitergegeben: Interview mit Tomaso Duso

    07.02.2018| Wochenberichtsinterview
  • DIW Wochenbericht 6 / 2018

    Haushaltsstrompreise: Tarifwechsel ermöglichen große Einsparungen

    In diesem Bericht wird ein umfangreicher Datensatz von über sechs Millionen Haushaltsstromtarifen für alle Postleitzahlgebiete Deutschlands analysiert. Die Entwicklung der Einzelhandelsstrompreise zwischen Januar 2007 und August 2014 unterscheidet sich je nach Anbieter und Tarif stark. Während sich die Grundversorgungstarife um rund 50 Prozent verteuert haben, sind die jeweils günstigsten Tarife im ...

    2018| Tomaso Duso, Florian Szücs
  • Bericht

    Konsum und Sparquote der privaten Haushalte hängen stark vom Erwerbsstatus, Einkommen und Alter ab

    Wofür und in welchem Ausmaß die privaten Haushalte in Deutschland Geld ausgeben, variiert erheblich mit dem Erwerbsstatus, Einkommen und Alter. Wie die vorliegende Studie auf Basis der aktuellen amtlichen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe aus dem Jahr 2013 zeigt, geben Arbeitslosenhaushalte mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Grundbedürfnisse wie Wohnen und Ernährung ...

    07.03.2018| Karl Brenke
  • Kommentar

    Die Tafeln als Versagen des deutschen Wohlfahrtsstaats? Kann man so nicht sagen: Kommentar von Stefan Liebig

    Die deutschen Tafeln, die jüngst in den Schlagzeilen stehen, unterstützen mittlerweile 1,5 Millionen Menschen bundesweit: für Sozialverbände und viele andere ein untrügliches Zeichen für eine Zunahme der Armut und ein Versagen der hiesigen sozialen Sicherungssysteme. Allein dem Staat die Verantwortung zuzuschreiben greift jedoch zu kurz. ...

    07.03.2018
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