1,8 Millionen Menschen mit Anspruch auf den Mindestlohn verdienten 2016 weniger als die ihnen zustehenden 8,50 Euro brutto pro Stunde. Das haben die Arbeitsmarktökonomin Alexandra Fedorets und ihre Kollegen auf Basis der SOEP-Daten herausgefunden – ein Ergebnis, das die WissenschaftlerInnen überraschte. Um sich ein Bild davon zu machen, wie Arbeitgeber den Mindestlohn umgehen, hat...
Die DIW-ExpertInnen Nicolas Legewie und Sandra Bohmann erklären in dieser Ausgabe des DIW-Videoblogs „Nachgeforscht“, wie sich die soziale Mobilität in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg entwickelt hat. Hierbei werden verschiedene Alterskohorten betrachtet, die Aufstiegschancen in Abhängigkeit des Berufsstatus der Eltern untersucht und festgestellt, dass sich die Auf...
DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke erklärt in dieser Ausgabe des DIW-Videoblogs „Nachgeforscht“, wie sich das Sozialwesen in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt hat. Dabei geht es auch um die Frage, warum für diesen stark wachsenden Wirtschaftszweig eine ausgeprägte Arbeitsintensität und ein stark unterdurchschnittliches Lohnniveau charakteristisch sind.
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Um den wirtschaftlichen Aufschwung in den USA zu begleiten, hat die US-amerikanische Notenbank ihren Leitzins schritt- weise angehoben. In einer zunehmend globalisierten Welt, in der die US-Wirtschaft eine führende Rolle spielt, bleibt eine solche Entscheidung auf der internationalen Ebene nicht ohne Folgen. Max Hanisch erklärt im "Nachgeforscht-Vlog", dass die...
To accompany the economic upturn in the U.S., the Federal Reserve Bank has been raising its benchmark interest rate incrementally. In an increasingly globalized world in which the American economy plays a key role, an action like this has spillover effects on the international level. Max Hanisch's study shows that the member states of the euro area—Germany in particular—can temporarily...
Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten für Dieselfahrzeuge.
Statement: „Politik und Autohersteller müssen nun endlich handeln“