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DIW Wochenbericht 39 / 2003
Eine möglichst gute Schul- und Berufsausbildung ist auch für Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft, die in Deutschland leben, eine wichtige Voraussetzung für die Integration in das Erwachsenenleben und in die Gesellschaft. Bis Mitte der 90er Jahre besuchten sie zunehmend allgemein bildende sowie berufliche Schulen, und auch beim Abschluss waren immer größere Erfolge zu verzeichnen. Danach ...
2003| Wolfgang Jeschek, Erika Schulz
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DIW Wochenbericht 39 / 2003
Sechs Jahre nach der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls im Dezember 1997 sind die meisten Länder der internationalen Staatengemeinschaft noch weit von den damals verabredeten Klimaschutzzielen entfernt. Im Jahre 2001 lagen die Treibhausgas-Emissionen in den OECD-Ländern, die im Kyoto-Protokoll bis zur Periode 2008 bis 2012 noch eine Emissionsreduktion zugesagt hatten (so genannte Annex-II-Länder), ...
2003| Hans-Joachim Ziesing
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DIW Wochenbericht 38 / 2003
Mit 13 Jahren haben nach eigenen Angaben bereits 7 % aller Jugendlichen gejobbt; mit 14 Jahren haben weitere 11 % damit begonnen. Von den 17-jährigen Schülern sind fast 40 % neben der Schule mindestens einmal erwerbstätig gewesen. Weitere Analysen der vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass Jobben schulischem Erfolg oder ...
2003| Thorsten Schneider, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 38 / 2003
Unternehmensgründungen sowie kleinen und mittleren Unternehmen kommen im Innovationsprozess bei der Entwicklung, Nutzung und Verbreitung von Forschungsergebnissen eine bedeutende Rolle zu. Dies machte der internationale Workshop zum Zusammenhang zwischen Unternehmensgründungen, Innovationen und wirtschaftlichem Wachstum deutlich, den das DIW Berlin im Juni diesen Jahres mit Experten aus Wissenschaft, ...
2003| Birgit Soete, Andreas Stephan
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DIW Wochenbericht 36/37 / 2003
2003| Christian von Hirschhausen, Anne Neumann
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DIW Wochenbericht 36/37 / 2003
2003| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 35 / 2003
Von gewerkschaftlicher Seite und auch von Seiten der Arbeitgeber wird im Hinblick auf die Gestaltung des Arbeitslebens vielfach für eine Vollzeitbeschäftigung plädiert, die Männern wie Frauen ein ausreichendes Einkommen ermöglicht und für die Organisation des Betriebsablaufs am einfachsten erscheint. Jedoch sind fast 30 % aller erwerbstätigen Frauen - vor allem Mütter - teilzeitbeschäftigt. Wie im ...
2003| Eileen Trzcinski, Elke Holst
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DIW Wochenbericht 34 / 2003
In allen Wirtschaftszweigen haben Unternehmen in Europa begonnen, internetgestützte Transaktionen in ihre Geschäftsabläufe zu integrieren. Die Anwendungsmuster unterscheiden sich von Branche zu Branche. Im Dienstleistungssektor hat die Einführung von Informations- und Kommunikationstechniken bereits seit einiger Zeit für neue Formen der Leistungserstellung und neue Serviceangebote gesorgt. Das DIW ...
2003| Brigitte Preißl
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DIW Wochenbericht 34 / 2003
Der japanische Bankensektor befindet sich seit mehr als zehn Jahren in einer tief greifenden Krise; originäre Geschäftsbankfunktionen sind gestört. Zwar kommt jetzt die Bankenreform institutionell voran. Wichtige Performance-Indikatoren weisen jedoch auf die weiterhin schwierige Lage des Bankensektors hin. So ist der Anteil notleidender Kredite trotz staatlicher Ankäufe nur geringfügig gesunken. Auch ...
2003| Mechthild Schrooten
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DIW Wochenbericht 33 / 2003
Die EU-Osterweiterung birgt auch für die Wirtschaft im Land Brandenburg zusätzliche Chancen und Risiken. Von allen Beitrittsländern ist Polen der größte Handelspartner Brandenburgs. Anhand des brandenburgischen Außenhandels wird untersucht, welche Potentiale sich der Wirtschaft des Landes im Austausch mit Polen bieten. Die Analyse zeigt, dass sich die komparativen Vorteile Brandenburgs zu sehr auf ...
2003| Ulla Kunze, Dieter Schumacher