Publikationssuche

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
32683 Ergebnisse, ab 5671
  • DIW Wochenbericht 18 / 2003

    Die Welt-Metallmärkte 2001 und 2002: zwischen Terroranschlägen und Krieg im Irak

    Alle Metallmärkte wurden von dem weltwirtschaftlichen Abschwung erfasst, der im zweiten Halbjahr 2000 einsetzte und - verstärkt durch die Terroranschläge vom 11. September 2001 und deren Auswirkungen - bis heute anhält. Daher blieben Nachfrage und Preise auf den Metallmärkten auch im Jahre 2002 zumeist niedrig. Der nun zu Ende gegangene Irakkrieg hat die starke Verunsicherung von Konsumenten und ...

    2003| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 18 / 2003

    Krieg und Wiederaufbau im Irak

    Der Irakkrieg wurde militärisch wesentlich schneller entschieden als von vielen befürchtet. Die gesamtwirtschaftlichen Kosten des Krieges sind dennoch bedeutend. So ist die jährliche Belastung des US-Haushalts durch die Militärausgaben für den Irakkrieg - gemessen am Bruttoinlandsprodukt - vergleichbar mit der für den Vietnamkrieg. Es gibt aber auch indirekte Belastungen im Gefolge des Irakkonflikts, ...

    2003| Tilman Brück, Sven Schubert
  • DIW Wochenbericht 17 / 2003

    Finanzausgleich in der Ukraine: positive Effekte für das Wirtschaftswachstum

    Die Ukraine ist ein Land mit großen regionalen Unterschieden. Eine Analyse der Finanzströme zwischen der zentralstaatlichen und der regionalen Ebene für die Jahre 1996 bis 1999 zeigt, dass Einkommen von relativ reichen zu relativ armen Regionen umverteilt und hierbei die regionale wirtschaftliche Konvergenz gefördert wurden. Dabei konnte auch ein positiver Effekt auf die Wirtschaftsleistung erzielt ...

    2003| Ulrich Thießen
  • DIW Wochenbericht 17 / 2003

    Fast ein Viertel der Privathaushalte in Deutschland mit Konsumentenkreditverpflichtungen

    Der Anteil der Haushalte mit Konsumentenkreditverpflichtungen ist von 1997 bis 2001 gestiegen. Im gesamten Bundesgebiet hatte im Jahre 2001 fast jeder vierte Haushalt Konsumentenkredite abzuzahlen; vier Jahre zuvor war es nicht einmal jeder fünfte Haushalt. Das zeigen Analysen auf Basis des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Bei ...

    2003| Gundi Knies, C. Katharina Spieß
  • DIW Wochenbericht 16 / 2003

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2003

    2003
  • DIW Wochenbericht 15 / 2003

    Modellrechnungen zum Lehrerbedarf an allgemein bildenden Schulen bis 2020: Ergebnisse einer Neuberechnung

    Die Personallage an allgemein bildenden Schulen in Deutschland ist nach aktuellen Berechnungen des DIW Berlin angespannt, obwohl zuletzt auch verstärkt Lehrkräfte eingestellt wurden. Die Zahl der Schüler allgemein bildender Schulen wird in Deutschland demographisch bedingt zwar mittelfristig sinken - nur in den neuen Bundesländern steigt sie in der zweiten Hälfte des Zeitraums der Projektion wieder ...

    2003| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 15 / 2003

    Russische Energiewirtschaft: hohe Exporterlöse verschleiern Reformbedarf

    Die russische Energiewirtschaft hat sich nach einer im Vergleich zur Gesamtwirtschaft relativ kurzen Phase sinkender Produktion und Exporte deutlich erholt. Die Energieproduktion ist seit 1998, dem Jahr der Finanzkrise, ständig gestiegen und erreichte 2002 etwa das Niveau, das sie kurz nach Auflösung der Sowjetunion hatte. Bei gestiegenen Ölpreisen auf dem Weltmarkt haben russische Energieexporte, ...

    2003| Hella Engerer
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2003

    Das Tauziehen um die Abgabenbelastung des Transportgewerbes ist nur über eine europäische Harmonisierung zu beenden

    Der Besitz und der Betrieb von Nutzfahrzeugen werden in den europäischen Ländern sehr unterschiedlich besteuert. Die jährlichen fixen Abgaben liegen - je nach Größe des Fahrzeugs - um bis zu 3 000 Euro auseinander. Auch die weitaus bedeutsameren, vom Treibstoffverbrauch abhängigen variablen Abgaben variieren stark: Für schwere Fahrzeuge, die im internationalen Güterverkehr eingesetzt werden, können ...

    2003| Hartmut Kuhfeld, Uwe Kunert
  • DIW Wochenbericht 13/14 / 2003

    Großbritannien: Erfolgreiche antizyklische Wirtschaftspolitik

    Die wirtschaftliche Entwicklung ist in Großbritannien seit über einem Jahrzehnt deutlich günstiger als im Euroraum. Bei höherem Wirtschaftswachstum waren Preisanstieg und Arbeitslosenquote geringer. Seit 1992 ist das Bruttoinlandsprodukt um 35 % und damit wesentlich stärker als im Euroraum (22 %) gestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt seit mehreren Jahren bei gut 5 %, während sie im Euroraum rund 81/2 ...

    2003| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 12 / 2003

    Ältere Menschen in Deutschland: Einkommenssituation und ihr möglicher Beitrag zur Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung

    In der derzeitigen Debatte zur Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) werden verschiedene Wege zu einer ausgewogenen Beteiligung sowohl der Beitragszahler als auch der Rentenbezieher diskutiert. Neben einer Aussetzung bzw. Reduktion der Rentenanpassung und einer Anhebung der Regelaltersgrenze besteht auch die Möglichkeit, die Vorschriften zur Besteuerung von Renten neu zu gestalten. ...

    2003| Markus M. Grabka, Joachim R. Frick, Volker Meinhardt, Jürgen Schupp
32683 Ergebnisse, ab 5671
keyboard_arrow_up