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32715 Ergebnisse, ab 5901
  • DIW Wochenbericht 29 / 2000

    Die Integration junger Ausländer in das deutsche Bildungssystem kommt kaum noch voran

    Die in Deutschland lebenden jungen Ausländer nahmen bis Mitte der 90er Jahre zunehmend an der schulischen, beruflichen sowie Hochschulausbildung teil und erwarben immer bessere Bildungsabschlüsse. In den letzten Jahren ist diese Entwicklung ins Stocken geraten, es gab sogar - vor allem an beruflichen Schulen und bei der Lehre - Rückschritte. Nach wie vor ist die Diskrepanz in der Bildungsbeteiligung ...

    2000| Wolfgang Jeschek
  • DIW Wochenbericht 29 / 2000

    Stille Reserve wichtig für die Arbeitsmarktflexibilität in Deutschland

    Die Stille Reserve - bestehend aus erwerbsorientierten, aber nicht arbeitslos registrierten Personen - hat in Westdeutschland eine große Bedeutung für den Arbeitsmarkt. Der in den letzten Jahren (nur bei Frauen) zu beobachtende Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen wurde in hohem Maße aus dieser Gruppe gespeist. In Ostdeutschland spielt die Stille Reserve hingegen nur eine untergeordnete Rolle. Personen ...

    2000| Elke Holst, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 28 / 2000

    Tendenzen der Wirtschaftsentwicklung 2000/2001

    2000
  • DIW Wochenbericht 27 / 2000

    Die chemische Industrie in den 90er Jahren: wieder verstärktes Wachstum

    Die chemische Industrie ist eine sehr heterogene Branche, deren Tätigkeitsfeld von Vorerzeugnissen bis zu Endprodukten reicht. Sie wird kurzfristig in starkem Maße von der Konjunktur und langfristig von der Entwicklung neuer Produkte, die Nachfrage auslösen, geprägt. Die Produktion ist im Allgemeinen kapitalintensiv und erfordert in vielen Sparten - insbesondere in der pharmazeutischen Industrie - ...

    2000| Hans Wessels
  • DIW Wochenbericht 27 / 2000

    Defizit im Handel mit Ostasien nimmt zu

    Seit Jahresbeginn 1999 stiegen die Exporte Deutschlands nach Ostasien ebenso zügig, wie sie zuvor - im Sog der Wirtschafts- und Währungskrise - zurückgegangen waren. Im ersten Quartal dieses Jahres hatten die Lieferungen nach Ostasien bereits den Anschluss an das hohe Niveau der Exporte vom Sommer 1997 erreicht (Abbildung 1); gegenüber dem Tiefpunkt im Jahresendquartal 1998 entsprach dies einer Zunahme ...

    2000| Herbert Lahmann, Eva Vega Gordaliza
  • DIW Wochenbericht 26 / 2000

    Quo vadis, Länderfinanzausgleich

    Die Finanzbeziehungen zwischen Bund und Ländern (vertikal) sowie zwischen den Ländern (horizontal) sind seit jeher streitbefangen. Immer wieder kam es zu Verteilungskonflikten, die nicht politisch gelöst werden konnten, sondern vor dem Bundesverfassungsgericht ausgetragen wurden. Umso erstaunlicher war, dass die ostdeutschen Länder 1995 relativ reibungslos in das System des Länderfinanzausgleichs integriert ...

    2000| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 25 / 2000

    Strombörsen im liberalisierten Strommarkt

    Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten der Energierechtsnovelle markiert der Handelsbeginn an zwei deutschen Strombörsen den Eintritt in eine nächste Phase der Liberalisierung des deutschen Elektrizitätsmarkts. In diesem Monat beginnt an der Leipzig Power Exchange (LPX) der Spothandel mit Elektrizität, und im August soll in Frankfurt am Main die European Energy Exchange (EEX) folgen. Beide sollen später ...

    2000| Barbara Praetorius
  • DIW Wochenbericht 25 / 2000

    Deregulierung führt zu deutlichen Preissenkungen für Telefondienstleistungen und Strom

    In Deutschland wurden das nationale Monopol zur Versorgung mit Telefondienstleistungen 1995 und die regionalen Monopole zur Versorgung mit Strom im Frühjahr 1998 abgeschafft. Seitdem unterliegen auch diese Branchen den Regeln des Wettbewerbs. Neue oder bisher nur in bestimmten Regionen aktive Anbieter können bundesweit um Telefon- und Stromkunden werben. Der dadurch ausgelöste Wettbewerb hat zu deutlichen ...

    2000| Georg Erber, Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 24 / 2000

    Demographischer Wandel, medizinischer Fortschritt und Anstieg der Gesundheitsausgaben

    In der Gesundheitspolitik spielt der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung eine wichtige Rolle. Ein viel zitiertes Gutachten der PROGNOS AG, das vielen gesundheits- und sozialpolitischen Entscheidungen zugrunde liegt, prognostiziert einen Anstieg des durchschnittlichen Beitragssatzes zu den Krankenversicherun-gen von gegenwärtig 13,5 % auf etwa 16 % bis zum Jahre 2040. Gegen diese Prognose ...

    2000| Friedrich Breyer, Volker Ulrich
  • DIW Wochenbericht 24 / 2000

    Anlagevermögen der ostdeutschen Länder und Gemeinden: noch erheblicher Nachholbedarf

    Im Sommer 1999 war das DIW von den ostdeutschen Finanzministern beauftragt worden, eine Studie zur Infrastrukturausstattung und zum Nachholbedarf in Ostdeutschland zu erstellen. Dabei sollten nur jene Teile der Infrastruktur betrachtet werden, für die Länder und Gemeinden unmittelbar die Verantwortung tragen; ausgeklammert blieben die Aktivitäten des Bundes, also vor allem die Bundesfernstraßen und ...

    2000| Bernhard Seidel, Dieter Vesper
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