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DIW Wochenbericht 35 / 1994
In den letzten zehn Jahren ist die Einwohnerzahl Westdeutschlands wanderungsbedingt um 4,8 Mill. gestiegen. Über die Hälfte dieser Nettozuwanderungen (Zuzüge abzüglich Fortzüge) ist auf die Zuwanderungen deutschstämmiger Personen aus den ost- und mitteleuropäischen Staaten sowie auf die Umzüge von Ost- nach Westdeutschland zurückzuführen. Die Integration in den Arbeitsmarkt hat für Zuwanderer einen ...
1994| Erika Schulz, Kerstin Seiring
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DIW Wochenbericht 34 / 1994
Unter den Nachfolgestaaten der Sowjetunion ist Weißrußland am stärksten von der durch das Reaktorunglück von Tschernobyl verursachten Strahlenbelastung betroffen. 22 vH der Fläche des Landes weisen eine radioaktive Kontaminierung mit mindestens 1 Curie Cäsium-137/km2 auf. 60 vH der verstrahlten Flächen befinden sich im Gebiet von Gomel, das mit 55 vH des radioaktiven Niederschlags im europäischen Teil ...
1994| Ulrich Weißenburger
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DIW Wochenbericht 34 / 1994
ln den beiden vergangenen Jahren hat die Geldmenge M3 sehr viel stärker zugenommen, als es den Zielvorstellungen der Deutschen Bundesbank entsprach. Es ist abzusehen, daß die Geldmenge auch 1994 oberhalb des - durch laufende Raten von 4 und 6 vH definierten - Zielkorridors bleiben wird. Trotzdem hat der Zentralbankrat der Deutschen Bundesbank am 21. Juli beschlossen, an diesem Ziel festzuhalten. Er ...
1994| Reinhard Pohl
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DIW Wochenbericht 33 / 1994
1994| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 33 / 1994
1994| Karin Müller-Krumholz
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DIW Wochenbericht 32 / 1994
Das DIW hat kürzlich ein Gutachten zur Struktur der Arbeitslosigkeit in beiden Teilen Berlins vorgelegt. Die Angaben basierten auf der bis dahin einzigen Strukturanalyse der Bundesanstalt für Arbeit für Ostdeutschland - und damit auch für den Ostteil der Stadt - vom September 1992. Inzwischen liegen neue Strukturdaten auch für September 1993 vor. Dieser Bericht gibt einen Überblick darüber, wie sich ...
1994| Klaus-Peter Gaulke
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DIW Wochenbericht 32 / 1994
Im Sommer 1989 hat das DIW eine Studie zum internationalen Vergleich der Unternehmensbesteuerung vorgelegt. Deren Ergebnisse fanden seinerzeit große Beachtung, da sie dem Eindruck eines "Hochsteuerlandes" Bundesrepublik entgegentraten und den Blick auf die vergleichsweise günstigen deutschen Gewinnermittlungsvorschriften lenkten. Inzwischen haben sich in der Unternehmensbesteuerung international die ...
1994| Stefan Bach
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DIW Wochenbericht 31 / 1994
Seit Anfang 1991 arbeiten das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, und das Institut für Wirtschaftsforschung Halle im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums an einem Forschungsprojekt, das sich mit dem wirtschaftlichen Neuaufbau in Ostdeutschland befaßt. Die Institute legen hiermit ihren elften Bericht vor. Während die Berichte früher ein breites ...
1994| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel / Institut für Wirtschaftsforschung Halle
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DIW Wochenbericht 30 / 1994
Chinesische Wirtschaftswissenschaftler sprechen seit einiger Zeit mit erhöhtem Selbstvertrauen von den "Erfolgen" ihrer seit zwei Jahren intensivierten Wirtschaftsreformen, vor allem im Vergleich mit anderen Transformationsgesellschaften. China ist nach Einschätzung der Asiatischen Entwicklungsbank zum Wachstumsmotor für die gesamte asiatisch-pazifische Region geworden. Die Volksrepublik hat 1993 das ...
1994| Ernst Hagemann
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DIW Wochenbericht 30 / 1994
Am 1. Januar 1994 wurde die Deutsche Bahn AG (OB AG) gegründet. Durch den Übergang zur privatrechtliehen Organisationsform und umfangreiche finanzielle Sanierungsmaßnahmen soll die OB AG verlorene Marktanteile zurückgewinnen und wieder schwarze Zahlen schreiben. Bei vielen Staatsbahnen hatten schon in den BDer Jahren sinkende Marktanteile und steigende Defizite zu umfangreichen Strukturreformen mit ...
1994| Heike Link