Publikationen der Abteilung Klimapolitik

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523 Ergebnisse, ab 151
  • DIW Wochenbericht 5 / 2019

    Das Klimaschutzgesetz bietet die Chance, die nationale Klimagovernance zu verbessern: Interview

    2019| Heiner von Lüpke, Erich Wittenberg
  • DIW Wochenbericht 5 / 2019

    Ausgestaltung des deutschen Klimaschutzgesetzes: Grundlage für eine bessere Governance-Struktur

    Deutschland gelingt es trotz vieler einzelner klimapolitischer Maßnahmen nicht, seine Treibhausgasemissionen so zu senken, dass die Klimaziele für das Jahr 2020 erreicht werden. Ein Grund dafür ist das Fehlen einer konsistenten Governance- Struktur in der Klimapolitik. Das Klimaschutzgesetz, das die Regierungskoalition noch in der aktuellen Legislaturperiode plant, sollte wesentliche Elemente einer ...

    2019| Heiner von Lüpke, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2018

    Ende der Welt gegen Monatsende? Muss kein Widerspruch sein: Kommentar

    2018| Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 46 / 2018

    Flexible Nutzung von Nachtspeicherheizungen kann ein kleiner Baustein für die Energiewende sein

    Im Kontext der Energiewende stellt sich die Frage, ob elektrische Speicherheizungen einen Beitrag zur verstärkten Nutzung der fluktuierenden Wind- und Solarenergie und zur Emissionsminderung im Raumwärmebereich leisten können. Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts wurde am DIW Berlin untersucht, welche Effekte sich im deutschen Stromsystem ergeben, falls die bestehenden Nachtspeicherheizungen ...

    2018| Wolf-Peter Schill, Alexander Zerrahn, Nils May, Karsten Neuhoff
  • DIW Wochenbericht 39 / 2018

    Klimaziele können nur durch eine Mischung aus Effizienz und erneuerbaren Energien erreicht werden: Interview mit Jan Stede

    2018
  • DIW Wochenbericht 39 / 2018

    Wärmemonitor 2017: Heizenergieverbrauch stagniert, Klimaziel wird verfehlt

    Die Heizkosten für private Haushalte sanken 2017 zum vierten Mal in Folge deutlich. Der Heizenergieverbrauch allerdings stagniert auf dem Niveau von 2010 und es zeichnet sich hinsichtlich des Klimaschutzes eine verlorene Dekade ab. Dies zeigen die Auswertungen des Wärmemonitors 2017, der vom DIW Berlin gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista Deutschland GmbH jährlich auf Grundlage eines umfangreichen ...

    2018| Jan Stede, Claus Michelsen, Puja Singhal
  • DIW Wochenbericht 28 / 2018

    Kostengünstige Stromversorgung durch Differenzverträge für erneuerbare Energien

    Die Technologiekosten erneuerbarer Energien sind in den letzten Jahren stark gefallen. Es hängt jedoch vom Vergütungsrahmen ab, in welchem Umfang StromverbraucherInnen von diesen Kostensenkungen profitieren können. Berechnungen mit einem Finanzierungsmodell zeigen, dass die derzeit geltende gleitende Marktprämie zunehmend zu erhöhten Finanzierungskosten führt, was den sinkenden Technologiekosten entgegenwirkt. ...

    2018| Nils May, Karsten Neuhoff, Jörn Richstein
  • DIW Wochenbericht 27 / 2018

    Erdgasversorgung: Weitere Ostsee-Pipeline ist überflüssig

    Der Bau der zweiten Ostsee-Erdgaspipeline (Nord Stream 2) ist aus politischen, energiewirtschaftlichen und ökologischen Gründen sehr umstritten. Der Projektbetreiber und einige europäische Energieversorgungsunternehmen argumentieren, es handele sich um ein privatwirtschaftlich angelegtes, rentables Investitionsprojekt, das für die Versorgungssicherheit Deutschlands und Europas mit Erdgas notwendig ...

    2018| Anne Neumann, Leonard Göke, Franziska Holz, Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen
  • DIW Wochenbericht 26 / 2018

    Klimafreundliche Herstellung und Nutzung von Grundstoffen: Bündel von Politikmaßnahmen notwendig

    Im Grundstoffsektor, ein gewichtiger Emittent von Treibhausgasen weltweit, werden Emissionsminderungspotentiale noch unzureichend ausgeschöpft. Vor allem von Möglichkeiten der Substitution von Materialien, des verbesserten Produktdesigns oder des Recyclings und der Wiederverwendung von Produkten wird zu wenig Gebrauch gemacht. Um diese Potentiale zu erschließen, muss in Europa ein kohärenter Politikrahmen ...

    2018| Karsten Neuhoff, Olga Chiappinelli
  • DIW Wochenbericht 49 / 2017

    Öffentliche Beschaffung als Dekarbonisierungsmaßnahme: Ein Blick auf Deutschland

    Die öffentliche Hand gibt große Anteile des Bruttoinlandsprodukts für Waren und Dienstleistungen aus und ist somit für einen erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Angesichts dieser beträchtlichen Auswirkungen steht der Staat einerseits in der Verantwortung, möglichst emissionsarm einzukaufen, und verfügt andererseits über das Potenzial, Märkte zu mehr Nachhaltigkeit zu bewegen. ...

    2017| Olga Chiappinelli, Vera Zipperer
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