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DIW Wochenbericht 4 / 2014
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DIW Wochenbericht 4 / 2014
Im Zuge der Energiewende hat die Bundesregierung weitreichende Energieeffizienzziele definiert. Für die energetische Sanierung des Bestandes an Wohngebäuden wird eine Verdopplung der jährlichen Sanierungsrate von ein auf zwei Prozent angestrebt. Das DIW Berlin hat die hierfür notwendigen energiebedingten Mehrinvestitionen abgeschätzt und deren volkswirtschaftliche Wirkungen analysiert. Längerfristig ...
2014| Jürgen Blazejczak, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
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DIW Wochenbericht 50 / 2013
Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlich haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns verbessert werden; ...
2013| Stefan Bach, Hermann Buslei, Kristina van Deuverden, Tomaso Duso, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Johannes Geyer, Martin Gornig, Peter Haan, Claudia Kemfert, Holger Lüthen, Claus Michelsen, Kai-Uwe Müller, Karsten Neuhoff, Erika Schulz, Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
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DIW Wochenbericht 47 / 2013
Erdgas spielt als "Brücken"-Energieträger beim Umbau hin zu CO2-ärmeren Energiesystemen in Deutschland, Europa und weltweit eine wichtige Rolle. In diesem Zusammenhang ist die Entwicklung der Erdgaspreise von großer Bedeutung, insbesondere im Verhältnis zum Konkurrenzrohstoff Kohle. Bis vor einigen Jahren ging man davon aus, dass aufgrund der Globalisierung von Erdgasmärkten die Preise in den verschiedenen ...
2013| Anne Neumann, Micaela Ponce, Christian von Hirschhausen
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DIW Wochenbericht 47 / 2013
Nach einem Rückgang im letzten Jahr und einer Stagnation in diesem hellen sich die Konjunkturaussichten in der Bauwirtschaft für 2014 wieder spürbar auf. Das DIW Berlin erwartet ein nominales Wachstum des Bauvolumens in Deutschland von über sechs Prozent, real sind es vier Prozent. Die Ursachen hierfür sind vor allem eine nach wie vor rege Wohnungsbaukonjunktur und eine Erholung der Bautätigkeit im ...
2013| Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Claus Michelsen
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DIW Wochenbericht 44 / 2013
2013| Heike Belitz
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DIW Wochenbericht 37 / 2013
2013
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DIW Wochenbericht 37 / 2013
Die Wirtschaft der Eurozone ist stark auf forschungsintensive Industrien spezialisiert. In den einzelnen Euroländern ist die Bedeutung dieser Branchen sehr unterschiedlich, besonders groß ist sie in Deutschland. Anders als in der aktuellen Diskussion zum Teil unterstellt, hat die Einführung des Euros allerdings nicht zu einer Zunahme der Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern geführt. Im Gegenteil, ...
2013| Alexander Schiersch, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 35 / 2013
Der technologische Fortschritt ist eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und die Erhöhung der Einkommen. Im Zug der Globalisierung wächst dabei die Bedeutung der Wissenszuflüsse aus dem Ausland. Importe von Hochtechnologiegütern, die viel Wissen verkörpern, tragen besonders in den Entwicklungsländern zur Produktivitätsentwicklung bei. Durch die Internationalisierung von Forschung ...
2013| Heike Belitz, Florian Mölders
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DIW Wochenbericht 34 / 2013
Das Verarbeitende Gewerbe ist ein wichtiger Abnehmer von Dienstleistungen und hat damit einen wesentlichen Einfluss auf das Wachstum des Dienstleistungssektors. Umgekehrt sind die Impulse, die von Dienstleistungen auf das Verarbeitende Gewerbe ausgehen, geringer. Im Jahr 2009 induzierte die Industrieproduktion Beschäftigung im Dienstleistungsbereich in einem Umfang von rund 3,8 Millionen Erwerbstätigen ...
2013| Dietmar Edler, Alexander Eickelpasch