Publikationen der Abteilung Unternehmen und Märkte

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1953 Ergebnisse, ab 821
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2015

    Die Internationalisierung deutscher Industrieunternehmen

    Die Globalisierung ist eine zentrale Herausforderung für Industrieländer wie Deutschland, und multinationale Unternehmen sind ihre wichtigsten Treiber. In diesem Beitrag wird die Internationalisierung der deutschen Industrieunternehmen ab 1995 untersucht und mit der in Unternehmen aus den USA, Frankreich und Großbritannien verglichen. Es zeigt sich, dass deutsche Unternehmen bislang weniger internationalisiert ...

    2015| Heike Belitz
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2015

    Outsourcing und Offshoring in der deutschen Industrie

    Dieser Beitrag untersucht die Entwicklung von Ausmaß und Struktur von Outsourcing, den Bezug von Vorleistungen, und darunter Offshoring, den Bezug von Leistungen aus dem Ausland, im Zeitraum seit 1971. Auf der Basis amtlicher Statistiken wird gezeigt, dass die Vorleistungsquote der deutschen Industrie seit Mitte der 1990er Jahre deutlich angestiegen ist, sowohl zu laufenden Preisen als auch preisbereinigt. ...

    2015| Alexander Eickelpasch
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2015

    Perspektive der Industrie in Deutschland

    Der Wandel der globalen Industrieproduktion in den letzten 15 Jahren ist vor allem durch den Aufstieg Chinas zur Industrienation gekennzeichnet. Die Marktanteilsgewinne Chinas führten insbesondere zu relativen Verlusten bei der Industrieproduktion in den USA und Westeuropa. In vielen westlichen Ländern ist zudem ein ausgeprägter De-Industrialisierungsprozess zu beobachten. Nur wenige Länder, darunter ...

    2015| Martin Gornig, Alexander Schiersch
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2015

    Die deutsche Industrie im Wandel: Erfolgsfaktoren und künftige Herausforderungen

    2015| Heike Belitz, Alexander Eickelpasch
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2011

    Quo vadis? Deutsche forschungsintensive Exporte auf dem richtigen Weg

    Dieser Artikel untersucht, ob die Finanzkrise zu einer nachhaltigen Veränderung der sektoralen und geografischen Spezialisierung Deutschlands im Handel mit forschungsintensiven Gütern geführt hat. Dazu werden im ersten Teil sektorale Spezialisierungsindikatoren für Deutschland, die USA, Japan und die BRIC-Staaten im Zeitraum 2000-2010 berechnet und analysiert. Es zeigt sich, dass die deutschen forschungsintensiven ...

    2011| Marius Clemens, Florian Mölders
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2011

    Deutsche forschungsintensive Industrie: Feuerprobe in der Krise bestanden?

    Die Bedeutung der forschungsintensiven Industrie für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ist in keinem anderen großen OECD-Land so hoch wie in Deutschland. Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 kam es aber gerade in diesem Bereich zu starken Produktionseinbrüchen. Dieser Beitrag geht der Frage nach, inwieweit dies einen Einfluss auf die internationale Wettbewerbsposition der deutschen ...

    2011| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2011

    Der Forschungsstandort Deutschland nach der Krise: Editorial

    2011| Alexander S. Kritikos, Anne Konrad
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2011

    Politikberatung hinter den Kulissen der Macht: Editorial

    Die Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung erscheinen seit 1926 als wirtschaftspolitische Zeitschrift des DIW Berlin. Sie sind damit das älteste Periodikum des Instituts. Seit 1938 trägt die Zeitschrift ihren heutigen Namen. Nicht alle Jahrgänge sind erschienen. Vier Bände fielen den Kriegsjahren zum Opfer. Seit 1999 behandeln die einzelnen Schwerpunkthefte aktuelle wirtschaftspolitische Themen ...

    2011| Dorothea Schäfer, Klaus F. Zimmermann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2010

    Determinanten des Ein- und Ausstiegs von Private-Equity-Häusern in Europa

    Private-Equity(PE)-Investoren verhalten sich wie normale Anleger und steigen lieber in etablierte Unternehmen ein, achten auf hohe Risiken und schrecken vor kleinen, als intransparent geltenden Firmen eher zurück. Auch scheuen Private-Equity-Investoren tendenziell Unternehmen, deren Eigentümerstruktur wenig Möglichkeiten zur Einflussnahme verheißt, zum Beispiel weil bereits ein anderer dominanter Eigentümer ...

    2010| Nataliya Barasinska, Dorothea Schäfer
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2010

    Quo vadis Finanzmarkt? Editorial

    2010| Christian Dreger, Dorothea Schäfer
1953 Ergebnisse, ab 821
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