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DIW Economic Bulletin 2 / 2011
Nearly 60 percent of globally traded industrial goods are R&D-intensive. Two fifths are goods with very high research intensity (cutting-edge technology), while the remaining three fifths are goods with high research intensity (high-level technology).1 Up until the 1990s, the USA was the global market leader. However, since then, the situation has changed in favor of Germany and remained so despite ...
2011| Marius Clemens, Florian Mölders, Dieter Schumacher
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DIW Economic Bulletin 2 / 2011
No large industrialized nation is as strongly specialized in the production of R&D-intensive goods as Germany. In the crisis year 2009 these export-oriented industries had to pass a crucial test. The slump in sales endangered both specialized jobs and the financing of high R&D expenditures, and thus the ability of these industries to compete technologically in the future. The Commission of Experts ...
2011| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
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DIW Economic Bulletin 2 / 2011
2011
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DIW Economic Bulletin 2 / 2011
The strong reliance of the German economy on the industry sector has been a point of criticism for years now. Germany is too strongly focused on export, making it susceptible to crises and fluctuations in demand and exchange rates, the critics allege. A non-critical look at the numbers during the recent economic crisis seems to reaffirm these old concerns: Industrial productivity shrank significantly ...
2011| Heike Belitz, Marius Clemens, Martin Gornig, Florian Mölders, Alexander Schiersch, Dieter Schumacher
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DIW Economic Bulletin 1 / 2011
Renewable energy sources and increased energy efficiency are not only crucial for reducing greenhouse gas emissions and other negative impacts of conventional energy supply; they also hold enormous economic opportunity. Significant and dynamically growing sectors have emerged in the area of renewable energy over the last several years. In 2010, 26.6 billion euros were invested in Germany alone in renewable ...
2011| Jürgen Blazejczak, Frauke G. Braun, Dietmar Edler, Wolf-Peter Schill
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DIW aktuell ; 117 / 2025
Die USA haben in ihrer Handelspolitik eine deutliche Abkehr vom Multilateralismus vollzogen. Neue, weitreichende Zölle stellen eine ernsthafte Bedrohung für die globalen Lieferketten dar. Da die USA nach wie vor der größte Warenexportmarkt der Europäischen Union (EU) sind, haben diese Maßnahmen erhebliche Auswirkungen auf die EU-Staaten. Die Exporte in die USA hängen in hohem Maße von einer kleinen ...
2025| Sonali Chowdhry
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DIW aktuell ; 115 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025
Das Ende der Ampelkoalition hat auch dafür gesorgt, dass das eigentlich geplante Forschungsdatengesetz vorerst auf Eis liegt. Es ist von zentraler Bedeutung, um den Zugang zu Forschungsdaten zu verbessern, wissenschaftliche Erkenntnisse zu fördern und eine evidenzbasierte Politikgestaltung zu ermöglichen. Internationale Erfahrungen zeigen, dass eine bessere Datenverfügbarkeit die Zahl hochwertiger ...
2025| Alexander Schiersch, Hannes Ullrich
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DIW aktuell ; 112 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025
Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit erodiert, weil die Standortbedingungen für Investitionen nicht mehr stimmen. Das diagnostizieren auch Union und SPD in ihrem Sondierungspapier. Leider zeigt sich, dass die darin vorgeschlagenen Maßnahmen unzureichend und von Partikularinteressen getrieben sind. Dabei müssen fünf wichtige Rahmenbedingungen gezielt verbessert werden: analoge sowie digitale Infrastruktur, ...
2025| Anna Bindler, Geraldine Dany-Knedlik, Tomaso Duso, Alexander S. Kritikos, Alexander Kriwoluzky
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DIW aktuell ; 109 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2025 / 2025
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie ist durch hohe Kosten, strukturelle Herausforderungen und globale Umbrüche stark unter Druck geraten. Gleichzeitig bleiben die Wege zur Rettung des Industriestandortes in den Parteiprogrammen weitgehend unklar. Die wenigen vorgeschlagenen Konzepte setzen auf Steuererleichterungen, allgemeine Investitionszuschüsse für heimische Unternehmen oder spezifische ...
2025| Tomaso Duso, Martin Gornig, Alexander Schiersch
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DIW aktuell ; 71 : Sonderausgaben zur Bundestagswahl 2021 / 2021
Inwieweit darf oder muss der Staat in die Wirtschaft eingreifen? Dies ist seit jeher die zentrale Frage in der Debatte um die richtige Industriepolitik. Dass die Industrie in Deutschland ein entscheidender Faktor für Wohlstand ist, bleibt unbestritten. Diverse Krisen der letzten Jahre wie die Finanz- und Schuldenkrise, der Klimawandel oder die Corona-Pandemie, aber auch der wirtschaftliche Strukturwandel ...
2021| Heike Belitz, Martin Gornig