Publikationen des Vorstandsbereichs

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  • DIW Wochenbericht 5 / 2014

    2014: ein Jahr, in dem die Weichen für Griechenlands Zukunft gestellt werden: Kommentar

    2014| Alexander S. Kritikos
  • DIW Wochenbericht 5 / 2014

    Ausnahmen bei sozialen Gruppen wären kontraproduktiv: Sieben Fragen an Karl Brenke

    2014
  • DIW Wochenbericht 5 / 2014

    Mindestlohn: Zahl der anspruchsberechtigten Arbeitnehmer wird weit unter fünf Millionen liegen

    Das DIW Berlin hat im Herbst 2013 eine Studie über Mindestlöhne vorgelegt, die auf Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für das Jahr 2011 beruhte. Inzwischen liegen Daten für 2012 vor. Im Jahr 2012 erhielten 5,2 Millionen Arbeitnehmer einen Bruttostundenlohn von weniger als 8,50 Euro je Stunde; das waren 15 Prozent aller Arbeitnehmer. Es gibt Hinweise darauf, dass die Zahl dieser Geringentlohnten ...

    2014| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 3 / 2014

    Statistik-Kenntnisse sind wichtiger als spezialisiertes Wirtschaftswissen: Kommentar

    2014| Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 3 / 2014

    Finanzsektor: Verbesserungen beim Frauenanteil in Spitzengremien allenfalls in Trippelschritten

    Im Finanzsektor kamen im vergangenen Jahr mehr Frauen in die Vorstände großer Kreditinstitute. Ihr Anteil bei Banken und Sparkassen lag Ende 2013 bei gut sechs Prozent, was einem Plus von knapp zwei Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieser Anstieg ist vor allem auf Veränderungen bei den privaten Geldhäusern und den Genossenschaftsbanken zurückzuführen. In den öffentlich-rechtlichen Banken ...

    2014| Elke Holst, Anja Kirsch
  • DIW Wochenbericht 3 / 2014

    Öffentliche Unternehmen könnten eine Vorreiterrolle einnehmen: Sechs Fragen an Elke Holst

    2014
  • DIW Wochenbericht 3 / 2014

    Frauen sind in Vorständen großer Unternehmen in Deutschland noch immer die Ausnahme: Moderat steigende Anteile in Aufsichtsräten

    Der Trend zu mehr Frauen in Spitzengremien in Deutschland hat sich 2013 fortgesetzt, allerdings in geringem Ausmaß. In den Aufsichtsräten der größten 200 Unternehmen stieg der Frauenanteil um mehr als zwei Prozentpunkte auf gut 15 Prozent und damit etwas stärker als in den vergangenen Jahren, während er in den Vorständen auf niedrigem Niveau bei gut vier Prozent nahezu stagnierte. Das geht aus dem ...

    2014| Elke Holst, Anja Kirsch
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 2013

    Wintergrundlinien 2013/14

    Im Jahr 2013 dürfte die deutsche Wirtschaft um 0,4 Prozent wachsen und bleibt damit unterausgelastet; die Produktionslücke beträgt gut ein Viertel Prozent. Im Jahr 2014 wird das Bruttoinlandsprodukt um 1,6 Prozent zunehmen und die Produktionslücke wird sich annähernd schließen; im Jahr 2015 ist sie leicht positiv, da das Bruttoinlandsprodukt mit etwa zwei Prozent erneut stärker als das Produktionspotential ...

    2013| Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Kristina v. Deuverden
  • DIW Wochenbericht 50 / 2013

    Der Koalitionsvertrag nimmt die Gesellschaft in die Pflicht

    Der Koalitionsvertrag, den CDU, CSU und SPD Ende November 2013 veröffentlich haben, enthält im Hinblick auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung viele konkrete und ehrgeizige Ziele: So sollen die Investitionsausgaben steigen, die Einkommenssituation ausgewählter Gruppen von Rentnern und Arbeitnehmern durch eine Anhebung der Rentenansprüche und die Einführung eines Mindestlohns verbessert werden; ...

    2013| Stefan Bach, Hermann Buslei, Kristina van Deuverden, Tomaso Duso, Ferdinand Fichtner, Marcel Fratzscher, Johannes Geyer, Martin Gornig, Peter Haan, Claudia Kemfert, Holger Lüthen, Claus Michelsen, Kai-Uwe Müller, Karsten Neuhoff, Erika Schulz, Jürgen Schupp, C. Katharina Spieß, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 49 / 2013

    Struktur der Zuwanderungen verändert sich deutlich

    Die Zahl der Zuwanderer nach Deutschland ist in jüngster Zeit stark gestiegen. Zu vermehrten Zuzügen kam es vor allem aus den 2004 und 2007 der EU beigetretenen ost- und südosteuropäischen Staaten. Zudem hat die Migration aus Südeuropa wieder an Bedeutung gewonnen. Ein erheblicher Teil der Zugezogenen ist wegen einer Ausbildung gekommen, die allermeisten indes wegen einer Beschäftigung. Die Zuwanderungen ...

    2013| Karl Brenke, Nina Neubecker
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