Publikationen des Vorstandsbereichs

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  • DIW Wochenbericht 11 / 2008

    Angst vor Finanzinvestoren unbegründet

    Inmitten der internationalen Finanzkrise hat die Bundesregierung im Herbst 2007 das Risikobegrenzungsgesetz verabschiedet. Nun wird der Bundestag über das Gesetz entscheiden. Die einheimischen Private-Equity-/Buy-Out-Anbieter, die bislang nicht unter die Bankenaufsicht fallen, gehören zu den Hauptadressaten des Gesetzes. Damit sollen unter anderem "gesamtwirtschaftlich unerwünschte Aktivitäten von ...

    2008| Dorothea Schäfer, Alexander Fisher
  • DIW Wochenbericht 11 / 2008

    Reformagenda 2010: Strukturreformen für Wachstum und Beschäftigung

    Als kalte neoliberale Reformpolitik ist die Agenda 2010 bei ihrer Verkündung angesehen worden. Sicher war sie die Abkehr von einer einseitig sozialpolitisch orientierten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Ihr Ziel war aber keinesfalls, den Sozialstaat zu gefährden, sondern ihn angesichts eines sich verstärkenden weltweiten Änderungsdrucks durch eine neue Balance zwischen sozialem Ausgleich und ökonomischer ...

    2008| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 4 / 2008

    Hilfebedürftig trotz Arbeit? Kein Massenphänomen in Deutschland

    Mit zunehmender Intensität wird in Deutschland über die Einführung von Mindestlöhnen diskutiert. Deren Befürworter argumentieren, dass die Löhne vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer ausreichen müssen, um ohne staatliche Unterstützung leben zu können. Die vorliegende Untersuchung zeigt jedoch, dass bei Vollzeitbeschäftigten niedrige Löhne keineswegs weit verbreitet sind. Insbesondere gibt es nicht viele ...

    2008| Karl Brenke, Johannes Ziemendorff
  • DIW Wochenbericht 46 / 2007

    Anreize wirken: deutsche Wirtschaftsforschungsinstitute im Aufwind

    Vor zehn Jahren hat der deutsche Wissenschaftsrat mit seiner Forderung nach einer Verstärkung der akademischen Forschungsleistungen an den deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten einen Regimewechsel eingeleitet. Der Anstoß wurde von der Leibniz-Gemeinschaft, der Dachgesellschaft der Institute, aufgenommen und in den regelmäßigen Evaluationsprozess eingebracht. Er gründet auf der zwingenden Erkenntnis, ...

    2007| Rolf Ketzler, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 44 / 2007

    Zuwanderungen aus Mittel- und Osteuropa trotz Arbeitsmarktbarrieren deutlich gestiegen

    Für Arbeitskräfte aus den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern der Europäischen Union (EU) sind die Möglichkeiten, in Deutschland einer Beschäftigung nachzugehen, stark eingeschränkt. Dennoch kam es nach der EU-Osterweiterung von 2004 zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderungen aus den neuen Mitgliedstaaten. Offenkundig sind die restriktiven Zuwanderungsregelungen unterlaufen worden. Vor ...

    2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 43 / 2007

    Zu den Löhnen der Lokomotivführer der Deutschen Bahn AG

    Im Auftrag der Deutschen Bahn AG (DB) hat die DIW econ, eine Consulting-Tochter des DIW Berlin, die Löhne der Lokomotivführer der DB mit den Einkommen abhängig Beschäftigter in anderen Wirtschaftszweigen und in anderen Verkehrsberufen verglichen. In die Untersuchung einbezogen wurden auch die Löhne der Lokomotivführer in privaten deutschen Eisenbahnunternehmen sowie in Bahnunternehmen anderer Länder. ...

    2007| Karl Brenke, Liliya Gataullina, Lars Handrich, Sandra Proske
  • DIW Wochenbericht 31 / 2007

    Rasantes Wachstum der Zahl kreativ Tätiger in Berlin

    Die Zahl der Erwerbstätigen in "kreativen Tätigkeiten" ist seit Mitte der 90er Jahre kräftig gestiegen. Besonders stark fi el das Wachstum in Berlin aus; jeder zehnte Kreative in Deutschland ist in der Hauptstadt tätig. Nach dem Jahr 2000 hat sich vor allem die Zahl der selbständigen Kreativen erhöht. Die meisten von ihnen beschäftigen keine Arbeitnehmer. Bei dieser Personengruppe dürfte es sich häufig ...

    2007| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 29 / 2007

    Ökonomische Wirkungen der Fußball-WM 2006 in Deutschland zum Teil überschätzt

    Inzwischen liegen fünf Studien zu den volkswirtschaftlichen Wirkungen der Fußball- WM vor. Naturgemäß behandeln alle nur Teilaspekte, da die gesamte ökonomische Bedeutung des Sportereignisses mit seiner Vielzahl von Wechselwirkungen nicht quantifizierbar ist. Überhaupt nicht messbar sind z.B. die längerfristig wirksamen Imageeffekte. Bei vorliegenden Schätzungen zeigen sich zum Teil erhebliche Differenzen ...

    2007| Karl Brenke, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 29 / 2007

    Ausbildung ausweiten und effektiver gestalten

    Wegen einer steigenden Bildungsbeteiligung ist das Erwerbspersonenpotential der jungen Menschen in den letzten Jahren gesunken. Aufgrund des Nachrückens geburtenschwacher Jahrgänge wird die Bedeutung der Jüngeren für den Arbeitsmarkt alsbald noch mehr abnehmen. Die Konsequenzen der demografischen Veränderung zeigen sich aber erst mit einer Zeitverzögerung. So wird es für eine kurze Zeit noch einen ...

    2007| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 21 / 2007

    Die Bedeutung der Älteren auf dem Arbeitsmarkt nimmt deutlich zu

    Während die Zahl der Erwerbstätigen unter 50 Jahren in den letzten Jahren abgenommen hat und erst mit dem gegenwärtigen Konjunkturaufschwung wieder anzieht, ist die Beschäftigung der Älteren seit 1998 stetig und deutlich gewachsen - und zwar um 1,5 Mill. Das gilt sowohl für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und die geringfügig Tätigen als auch für die Beamten. Die Zahl der älteren Selbständigen ...

    2007| Karl Brenke
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