Publikationen des Vorstandsbereichs

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  • DIW Wochenbericht 47 / 2004

    Dauer der Arbeitszeiten in Deutschland

    In Deutschland wird länger gearbeitet, als in Teilen der Öffentlichkeit angenommen wird. Auswertungen der Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass insbesondere vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in einer üblichen Arbeitswoche im Schnitt erheblich länger arbeiten, als vertraglich vereinbart ist. Weit mehr als die ...

    2004| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 14 / 2004

    Lohnkosten im internationalen Vergleich

    Die Arbeitskosten eines Landes dienen oft als Erklärung für seine Wettbewerbsstärke, die Standortattraktivität und die Arbeitsmarktlage. Daher stoßen internationale Arbeitskostenvergleiche auf großes öffentliches Interesse. Es existiert jedoch keine eindeutige Definition des Begriffs "Arbeitskosten", und die verschiedenen Berechnungsmethoden werden für unterschiedliche, aber auch für gleiche Fragestellungen ...

    2004| Tilman Brück, Arne Uhlendorff, Malte Woweries
  • DIW Wochenbericht 13 / 2004

    Ostdeutsche Industrie: weitgehende Abkehr von der kollektiven Lohnfindung

    Die kollektive Lohnfindung in der Industrie der neuen Bundesländer ist vor allem wegen der überzogenen Tariflohnsteigerungen Anfang der 90er Jahre weitgehend erodiert. Nur noch 10 % der Unternehmen sind Mitglied in einem tariffähigen Arbeitgeberverband. Bei den Mitgliedsbetrieben handelt es sich vor allem um größere Unternehmen, in denen insgesamt 30 % aller Arbeitnehmer beschäftigt sind - ein weit ...

    2004| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 23 / 2002

    Förderung von Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen schafft Arbeitsplätze für Geringqualifizierte

    In Deutschland haben Menschen ohne ausreichende Berufsqualifikationen ein besonders hohes Arbeitsplatzrisiko. Gleichzeitig werden einfache Dienstleistungen in Privathaushalten wie Putzen, Gartenarbeiten und kleine Reparaturen in Deutschland überwiegend durch Schwarzarbeit erledigt. Haushaltsnahe Dienste schaffen praktisch keine sozialversicherungspflichtigen Jobs. Eine Analyse auf Basis des vom DIW ...

    2002| Tilman Brück, John P. Haisken-DeNew, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 19 / 2002

    Agglomeration und regionale Arbeitsmärkte: Ergebnisse eines internationalen Workshops des DIW Berlin vom 11. bis 13. April 2002

    Auf einem internationalen Workshop des DIW Berlin ist der aktuelle Stand des Zusammenwirkens der Arbeitsmarkt- und der Regionalökonomik, insbesondere der Neuen Ökonomischen Geographie, diskutiert worden. Neue theoretische Ideen und aussagekräftigere Mikrodatensätze, die den Wissenschaftlern heute zur Verfügung stehen, signalisieren eine weiter zunehmende Bedeutung dieses Forschungszweigs. Eine wichtige ...

    2002| Björn Frank, Michael Pflüger
  • DIW Weekly Report 40 / 2025

    Fiscal Capacity of German Federal States: East-West Gap Narrows, but Rich-Poor Divide Grows

    Even now, 35 years after German unification, the economic power and fiscal capacity of the eastern German federal states remain below average. In Germany’s system of fiscal federalism, this leads to substantial financial transfers, a fact that repeatedly triggers political debate. Thereby, the low tax revenue of the economically weak states is also a consequence of the tax system—and by no means a ...

    2025| Kristina van Deuverden
  • DIW Weekly Report 19/20 / 2022

    Companies Contribute Significantly to the Integration of Refugees in Germany

    Following the 2015 refugee influx, recent studies have found that around one in four companies have hired refugees. A survey of 100 companies that hired refugees shows that hiring refugees can increase employee satisfaction, improve reputations, and positively affect corporate developments. At the same time, hiring refugees also poses challenges for employers. These include barriers in the hiring process, ...

    2022| Alexander S. Kritikos, Maximilian Priem, Anne-Christin Winkler
  • DIW Weekly Report 11 / 2022

    Tax Revenue: Swifter Recovery during the Coronavirus Pandemic than during the Global Financial Crisis

    Although economic growth continued to be lukewarm in 2021, tax revenue increased significantly, even exceeding the pre-crisis level despite economic policy measures associated with revenue losses. During the 2008-2011 global financial crisis, tax revenue followed a different path: Its recovery lagged behind economic recovery, first reaching the pre-crisis level in 2011. In 2021, value-added tax (VAT) ...

    2022| Kristina van Deuverden
  • DIW Weekly Report 23/24 / 2021

    German Economy with Delayed Recovery; Industry in a Tight Spot: Editorial

    2021| Claus Michelsen, Guido Baldi, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Max Hanisch, Simon Junker, Laura Pagenhardt, Sandra Pasch
  • DIW Weekly Report 11 / 2021

    German Economy Stuck in Stop-Go Situation: Editorial

    2021| Claus Michelsen, Guido Baldi, Paul Berenberg-Gossler, Marius Clemens, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin A. Kholodilin, Laura Pagenhardt
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