Publikationen des Vorstandsbereichs

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  • DIW Wochenbericht 15/16 / 2006

    Wachsender Niedriglohnsektor in Deutschland: sind Mindestlöhne sinnvoll?

    Beschäftigte, die weniger als zwei Drittel des mittleren Lohns erhalten, werden im Allgemeinen zum sogenannten Niedriglohnsektor gerechnet. Gemessen an den Bruttolöhnen ist dieser Bereich seit Ende der 90er Jahre deutlich größer geworden. Das hängt in starkem Maße mit der Zunahme der Zahl geringfügig Beschäftigter zusammen. Sie erhalten meist relativ niedrige Bruttolöhne, müssen darauf aber auch keine ...

    2006| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 11 / 2006

    Zunehmende regionale Einkommensunterschiede in Deutschland, aber starke Ausgleichswirkungen durch Pendlereinkommen und Sozialtransfers

    Die Einkommensunterschiede zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland sind - gemessen an den Primäreinkommen je Einwohner - seit Mitte der 90er Jahre größer geworden. Zugleich hat das Pendeln von Arbeitskräften - insbesondere von Ost nach West sowie innerhalb der neuen Bundesländer - zugenommen, wodurch die regionalen Unterschiede beim verfügbaren Einkommen spürbar gemindert wurden. ...

    2006| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 46 / 2005

    Zuwanderungsmotive und Erwerbseinkommen von Migranten

    Um den Rückgang des Erwerbspersonenpotentials aufgrund unzureichender Geburtenraten in nahezu allen Ländern der Europäischen Union abzubremsen, sind Zuwanderungen unverzichtbar. Anfang dieses Jahres hat die EU-Kommission ein „Grünbuch“ vorgelegt, das auf eine stärkere Vereinheitlichung der bisher im Wesentlichen nationalen Migrationspolitiken zielt und in dem allgemeine Regeln und Kriterien für Zuwanderungen ...

    2005| Karl Brenke, Amelie Constant, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 19 / 2005

    Demographischer Wandel erfordert Bildungsreformen und lebenslanges Lernen

    Das Durchschnittsalter der Erwerbspersonen steigt trotz wachsender Frühverrentung, weil jüngere Altersjahrgänge immer spärlicher besetzt sind und ihre Verweildauer in Bildung und Ausbildung zunimmt. Dennoch ist das deutsche Hochschulsystem vergleichsweise unproduktiv: Zwar hat die Studienneigung zugenommen, aber demographisch bedingt ist die Zahl deutscher Studenten im Inland nicht höher als vor zehn ...

    2005| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 18 / 2005

    Einkommensentwicklung der privaten Haushalte in Deutschland: Ostdeutschland fällt zurück

    Nachdem in der ersten Hälfte der 90er Jahre die Haushaltseinkommen in den neuen Bundesländern enorm gestiegen waren – vor allem infolge rasanter Lohnanhebungen, damit einhergehender Rentenanpassungen sowie der Ausweitung sozialer Leistungen –, kam es danach zu nur noch mäßigen Zuwächsen. Sie fielen geringer aus als die Einkommenssteigerungen in Westdeutschland, insbesondere weil die Erwerbseinkommen ...

    2005| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 47 / 2004

    Dauer der Arbeitszeiten in Deutschland

    In Deutschland wird länger gearbeitet, als in Teilen der Öffentlichkeit angenommen wird. Auswertungen der Daten des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass insbesondere vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in einer üblichen Arbeitswoche im Schnitt erheblich länger arbeiten, als vertraglich vereinbart ist. Weit mehr als die ...

    2004| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 14 / 2004

    Lohnkosten im internationalen Vergleich

    Die Arbeitskosten eines Landes dienen oft als Erklärung für seine Wettbewerbsstärke, die Standortattraktivität und die Arbeitsmarktlage. Daher stoßen internationale Arbeitskostenvergleiche auf großes öffentliches Interesse. Es existiert jedoch keine eindeutige Definition des Begriffs "Arbeitskosten", und die verschiedenen Berechnungsmethoden werden für unterschiedliche, aber auch für gleiche Fragestellungen ...

    2004| Tilman Brück, Arne Uhlendorff, Malte Woweries
  • DIW Wochenbericht 13 / 2004

    Ostdeutsche Industrie: weitgehende Abkehr von der kollektiven Lohnfindung

    Die kollektive Lohnfindung in der Industrie der neuen Bundesländer ist vor allem wegen der überzogenen Tariflohnsteigerungen Anfang der 90er Jahre weitgehend erodiert. Nur noch 10 % der Unternehmen sind Mitglied in einem tariffähigen Arbeitgeberverband. Bei den Mitgliedsbetrieben handelt es sich vor allem um größere Unternehmen, in denen insgesamt 30 % aller Arbeitnehmer beschäftigt sind - ein weit ...

    2004| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 23 / 2002

    Förderung von Agenturen für haushaltsnahe Dienstleistungen schafft Arbeitsplätze für Geringqualifizierte

    In Deutschland haben Menschen ohne ausreichende Berufsqualifikationen ein besonders hohes Arbeitsplatzrisiko. Gleichzeitig werden einfache Dienstleistungen in Privathaushalten wie Putzen, Gartenarbeiten und kleine Reparaturen in Deutschland überwiegend durch Schwarzarbeit erledigt. Haushaltsnahe Dienste schaffen praktisch keine sozialversicherungspflichtigen Jobs. Eine Analyse auf Basis des vom DIW ...

    2002| Tilman Brück, John P. Haisken-DeNew, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 19 / 2002

    Agglomeration und regionale Arbeitsmärkte: Ergebnisse eines internationalen Workshops des DIW Berlin vom 11. bis 13. April 2002

    Auf einem internationalen Workshop des DIW Berlin ist der aktuelle Stand des Zusammenwirkens der Arbeitsmarkt- und der Regionalökonomik, insbesondere der Neuen Ökonomischen Geographie, diskutiert worden. Neue theoretische Ideen und aussagekräftigere Mikrodatensätze, die den Wissenschaftlern heute zur Verfügung stehen, signalisieren eine weiter zunehmende Bedeutung dieses Forschungszweigs. Eine wichtige ...

    2002| Björn Frank, Michael Pflüger
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