-
DIW Wochenbericht 43 / 2007
Im Auftrag der Deutschen Bahn AG (DB) hat die DIW econ, eine Consulting-Tochter des DIW Berlin, die Löhne der Lokomotivführer der DB mit den Einkommen abhängig Beschäftigter in anderen Wirtschaftszweigen und in anderen Verkehrsberufen verglichen. In die Untersuchung einbezogen wurden auch die Löhne der Lokomotivführer in privaten deutschen Eisenbahnunternehmen sowie in Bahnunternehmen anderer Länder. ...
2007| Karl Brenke, Liliya Gataullina, Lars Handrich, Sandra Proske
-
DIW Wochenbericht 31 / 2007
Die Zahl der Erwerbstätigen in "kreativen Tätigkeiten" ist seit Mitte der 90er Jahre kräftig gestiegen. Besonders stark fi el das Wachstum in Berlin aus; jeder zehnte Kreative in Deutschland ist in der Hauptstadt tätig. Nach dem Jahr 2000 hat sich vor allem die Zahl der selbständigen Kreativen erhöht. Die meisten von ihnen beschäftigen keine Arbeitnehmer. Bei dieser Personengruppe dürfte es sich häufig ...
2007| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 29 / 2007
Inzwischen liegen fünf Studien zu den volkswirtschaftlichen Wirkungen der Fußball- WM vor. Naturgemäß behandeln alle nur Teilaspekte, da die gesamte ökonomische Bedeutung des Sportereignisses mit seiner Vielzahl von Wechselwirkungen nicht quantifizierbar ist. Überhaupt nicht messbar sind z.B. die längerfristig wirksamen Imageeffekte. Bei vorliegenden Schätzungen zeigen sich zum Teil erhebliche Differenzen ...
2007| Karl Brenke, Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 29 / 2007
Wegen einer steigenden Bildungsbeteiligung ist das Erwerbspersonenpotential der jungen Menschen in den letzten Jahren gesunken. Aufgrund des Nachrückens geburtenschwacher Jahrgänge wird die Bedeutung der Jüngeren für den Arbeitsmarkt alsbald noch mehr abnehmen. Die Konsequenzen der demografischen Veränderung zeigen sich aber erst mit einer Zeitverzögerung. So wird es für eine kurze Zeit noch einen ...
2007| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 21 / 2007
Während die Zahl der Erwerbstätigen unter 50 Jahren in den letzten Jahren abgenommen hat und erst mit dem gegenwärtigen Konjunkturaufschwung wieder anzieht, ist die Beschäftigung der Älteren seit 1998 stetig und deutlich gewachsen - und zwar um 1,5 Mill. Das gilt sowohl für die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und die geringfügig Tätigen als auch für die Beamten. Die Zahl der älteren Selbständigen ...
2007| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 20 / 2007
Die Informationskanäle, über die Arbeitnehmer eine Beschäftigung finden, haben sich seit Beginn der 90er Jahre kaum verändert. Freunde und Bekannte sind nach wie vor die wichtigste Informationsquelle für eine erfolgreiche Stellensuche. Auch Anzeigen sind von großer Bedeutung, wobei Inserate im Internet immer wichtiger werden. Die Arbeitsagenturen und Job-Center waren im Beobachtungszeitraum indes in ...
2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
-
DIW Wochenbericht 9 / 2007
Die Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland würde vor allem geringfügig Beschäftigte und Personen, die durch einen Job ihr Einkommen aufbessern, tangieren - insbesondere Rentner, Arbeitslose sowie Schüler oder Studenten. Mindestlöhne würden in erster Linie kleine Unternehmen treffen und sich in sektoraler Hinsicht auf Dienstleistungen und die Landwirtschaft konzentrieren. Erhebliche Wirkungen hätten ...
2007| Karl Brenke, Werner Eichhorst
-
DIW Wochenbericht 6 / 2007
Die Verteilung der Lohneinkommen in Deutschland ist im Zeitverlauf keineswegs starr. Vielmehr sind die Unterschiede bei den Stundenlöhnen besonders in den letzen Jahren deutlich gewachsen. Dies gilt vor allem für Ostdeutschland. Überdurchschnittlich zugenommen haben die Verdienstunterschiede unter den Arbeitnehmern, die einen geringeren als den mittleren Lohn erhielten. In dieser Gruppe ist die Lohndifferenzierung ...
2007| Karl Brenke
-
DIW Wochenbericht 37 / 2006
Im Jahr 2006 wird das Bruttoinlandsprodukt in der Ukraine nach Prognose des DIW Berlin mit 3 % und damit vergleichsweise gering wachsen. Nach einer fünfjährigen wirtschaftlichen Erholungsphase in den Jahren 2000 bis 2004 mit durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten von 7,4 % erlebt das Land seit der "Orangenen Revolution" Ende 2004 eine starke Abschwächung des Wirtschaftswachstums. Ursache hierfür ...
2006| Ulrich Thießen, Lars Handrich, Veronika Movchan
-
DIW Wochenbericht 20 / 2006
An die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland werden auch große wirtschaftliche Erwartungen geknüpft. In Anbetracht des bisher vor allem vom Export getragenen konjunkturellen Aufschwungs mehren sich in letzter Zeit Stimmen, dass von dem Sportereignis - auch was die Stimmung anbelangt - positive Impulse auf die Binnennachfrage ausgehen und dadurch der Aufschwung an Breite gewinnt. Nach der hier vorgelegten ...
2006| Karl Brenke, Gert G. Wagner