Thema Bildung

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2027 Ergebnisse, ab 1481
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Wie hängen familiäre Veränderungen und das mütterliche Wohlbefinden mit der frühkindlichen Entwicklung zusammen?

    Aus der bildungsökonomischen Forschung ist bekannt, dass die Qualität des familialen Settings einen bedeutenden Teil der Varianz in der frühkindlichen Entwicklung erklärt. Dieser Beitrag untersucht auf der Basis der repräsentativen SOEP-Daten den Zusammenhang zwischen frühkindlichen Entwicklungsmaßen und objektiven sowie subjektiven Indikatoren zur Abbildung der Qualität des familialen Umfelds. Als ...

    2010| Eva M. Berger, Frauke H. Peter, C. Katharina Spieß
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Selbstproduktivität in der frühen Kindheit: eine empirische Analyse mit Berücksichtigung von Geschwistereffekten

    Selbstproduktivität ist eine zentrale Eigenschaft für die Entwicklung von Fähigkeiten. Sie besagt, dass der Erwerb weiterer Fähigkeiten positiv vom bereits erreichten Fähigkeitsniveau abhängt. Auf Grundlage des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) untersucht diese empirische Analyse für Deutschland Selbstproduktivitätseffekte innerhalb der ersten drei Lebensjahre. Die Identifikation der Selbstproduktivitätseffekte ...

    2010| Katja Coneus
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Elterliche Stellvertreterentscheidungen und frühkindliche Humankapitalbildung

    Aufgrund des noch weitgehend unausgebildeten kognitiven Vermögens kleiner Kinder müssen von ihren Eltern für sie tagtäglich größere und kleinere Entscheidungen stellvertretend getroffen werden. Die langfristigen Konsequenzen - insbesondere in der Humankapitalbildung - sind in der Regel von den Kindern zu tragen. Sie sind damit in besonderer Weise auf die Qualität der Entscheidung ihrer Eltern angewiesen. ...

    2010| Franziska Ziegelmeyer
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Zur Effizienz früher Hilfen: Forschungsdesign und erste Ergebnisse eines randomisierten kontrollierten Experiments

    Aus ökonomischer Sicht sollte der Mix staatlich finanzierter Bildungsmaßnahmen neuen Erkenntnissen über deren private und soziale Grenzerträge angepasst werden. Frühe Hilfen sind Unterstützungsangebote für Kinder in sozial benachteiligten Umgebungen, die möglichst früh ansetzen, idealerweise schon in der Schwangerschaft. Die sich entwickelnde ökonomische Theorie der Fähigkeitsbildung sagt dieser Form ...

    2010| Peter F. Lutz, Malte Sandner
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Frühkindliche Bildung und spätere kognitive und nichtkognitive Fähigkeiten: deutsche und internationale Evidenz

    Dieser Artikel präsentiert Ergebnisse mehrerer international vergleichender und deutscher mikroökonometrischer Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen frühkindlicher Bildung und späteren kognitiven und nichtkognitiven Fähigkeiten anhand der TIMSS-, PISA-, IGLU- und DJI-Kinderpanel- Datensatze. Die teils neue Evidenz belegt, dass der Besuch frühkindlicher Bildungseinrichtungen meist positiv mit späteren ...

    2010| Martin Schlotter, Ludger Wößmann
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Kindergartenbesuch und intergenerationale Bildungsmobilität

    Erhöht der frühere Besuch des Kindergartens die Bildungsmobilität zwischen Kind und Eltern? Wir nutzen Schweizer Daten, um dieser Frage nachzugehen. Frühschulische Politik wird in der Schweiz auf kantonaler Ebene geregelt, so dass das Kindergartensystem zwischen den Kantonen unterschiedlich reguliert ist. Wir finden Evidenz, dass diejenigen Kantone, in denen das Durchschnittsalter der Kinder im Kindergarten ...

    2010| Philipp C. Bauer, Regina T. Riphahn
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Finanzierung frühkindlicher Bildung und Betreuung: konzeptionelle Grundlinien eines Finanzierungssystems für Kindertageseinrichtungen

    Der derzeitige Ausbau und Umbau öffentlich-institutioneller Angebote der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung in Deutschland geht mit gestiegenen, zum Teil konkurrierenden Anforderungen und Erwartungen an Kindertageseinrichtungen einher. Aufgrund der Auswirkungen von Verfahren der Ressourcenallokation auf die pädagogischen Handlungsoptionen stellt sich die Frage, welche der Erwartungen realisiert ...

    2010| Kathrin Bock-Famulla, Nina Hogrebe, Katharina Keinert
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Wirkungen eines Betreuungsgeldes bei bedarfsgerechtem Ausbau frühkindlicher Kindertagesbetreuung: eine Mikrosimulationsstudie

    Der Beitrag evaluiert die Wirkungen eines Betreuungsgeldes bei gleichzeitigem Ausbau der öffentlich geförderten Tagesbetreuung für Kinder im Alter von 13 bis 36 Monaten. Wir schatzen mit SOEP-Daten und unter Berücksichtigung partiell beobachtbarer Rationierungen im Betreuungsbereich ein strukturelles Modell, in dem Eltern simultan über den Umfang des Arbeitsangebots, den Umfang externer Betreuung und ...

    2010| Denis Beninger, Holger Bonin, Julia Horstschräer, Grit Mühler
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2010

    Kinderbetreuung, Fertilität und Frauenerwerbstätigkeit

    Dieser Beitrag untersucht den Zusammenhang zwischen Kinderbetreuung, Fertilität und Frauenerwerbstätigkeit. Zunächst wird ein theoretisches Modell vorgestellt, das untersucht, ob eine qualitativ bessere oder billigere (subventionierte) Kinderbetreuung die Fertilität oder das Arbeitsangebot von Frauen erhöht. Danach werden empirische Studien vorgestellt, die diese Zusammenhänge mit aggregierten Daten ...

    2010| Rainald Borck
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Akzeptanz von Grundschulempfehlungen und Auswirkungen auf den weiteren Bildungsverlauf

    Der Übergang von der Grundschule in die mehrgliedrige Sekundarstufe ist in Deutschland entscheidend für den weiteren Bildungsverlauf, da spätere Wechsel der Schulform zwar möglich sind, aber nur relativ selten stattfinden. In diesem Papier betrachten wir den Einfluss der Akzeptanz der Schullaufbahnempfehlungen am Ende der Grundschulzeit auf den Bildungsverlauf bis zum Alter von 17 Jahren. Die Datengrundlage ...

    In: Zeitschrift für Soziologie 39 (2010), 6, S. 470-492 | Henning Lohmann, Olaf Groh-Samberg
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