The Bremen Initiative to Foster Early Childhood Development (BRISE) is a longitudinal study that systematically investigates the effects of early childhood intervention. BRISE follows socio-economically challenged families in Bremen during early childhood. The support chain links selected support programs beginning at a prenatal stage and continuing until the first year of primary school. The...
Finanzbildung ist nicht nur ein Thema für spätere Lebenslagen, sondern ist auch für junge Leute von hoher Bedeutung. In unserer Auftaktveranstaltung wurde über Inhalte, die Verortung von Finanzbildung in der Schule und über außerschulische Anbieter finanzieller Bildung kontrovers diskutiert. Einige der auf dieser Veranstaltung vorgetragenen Präsentationen ...
Über zehn Prozent der vorher nicht erwerbstätigen Frauen werden berufstätig, wenn ihr Kind nach der Einschulung nachmittags betreut werden kann – Familien- und Bildungspolitik sollten neben Kita-Ausbau auch verstärkt Betreuungssituation der Schulkinder im Blick haben Werden Kinder nach der Einschulung in Ganztagsschulen oder im Hort auch am Nachmittag betreut, sind Mütter ...
Die Erwerbsbeteiligung von Müttern ist in Deutschland im Vergleich zu anderen OECD-Ländern noch immer gering. Im Mittelpunkt stand bisher meist die Betreuung von Kindern im Kita-Alter. Doch der Betreuungsbedarf endet nicht mit der Einschulung eines Kindes. Der vorliegende Bericht untersucht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) daher, inwiefern nachmittägliche Betreuungsm...
In most countries, women have a lower level of financial literacy than men on average. This report demonstrates that differences in income and education and less experience in financial matters only provide a partial explanation for the gender gap. Data from various countries show that cultural differences may also play a role. In order to close the gender gap in financial literacy, schools should ...
DIW Berlin untersucht für mehrere Länder die Ursachen für die geringere Finanzbildung von Frauen – Neben Einkommen, Bildung und Erfahrung spielen kulturelle Faktoren eine wesentliche Rolle – Durch bessere Finanzbildung könnten Frauen effektiver für das Alter vorsorgen In den meisten Ländern der Welt wissen Frauen weniger über Finanzen als Männer. ...
DIW-Studie zeigt: IT und Kommunikationstechnologien sind im Freizeitverhalten der Jugend allgegenwärtig – Der Zugang ist für alle gewährleistet, eine Kluft besteht aber in der Nutzung – Bildungspolitik muss auf die IT-Fertigkeiten der jungen Leute aufbauen Rund 85 Prozent aller 17-Jährigen in Deutschland beschäftigen sich täglich mit dem PC oder Internet. ...
mit Kommentar von Prof. Dr. Heike SolgaBitte melden Sie sich für die Veranstaltung über: bien-edu.net/anmeldung-lunch oder per E-Mail (bien-edu@diw.de) bis zum 28.10.2016 an. Im Anschluss an das Seminar laden wir Sie ein,sich bei einem kleinen Lunch kennenzulernenund auszutauschen. Seit 2014 findet das BIEN LUNCHTIME SEMINAR während der Vorlesungszeit am 1. Donnerstag eines...
Frühe Bildungsbeteiligung wird vielerorts als ein wichtiges Instrument angesehen, um die kindliche Entwicklung zu fördern und die Arbeitsmarktbeteiligung von Eltern, insbesondere Müttern, zu erhöhen. Allerdings werden frühkindliche Betreuungsformen wie Kindertagesstätten (Kitas) sehr unterschiedlich genutzt. So besuchen Kinder mit niedrigem sozioökonomischen...
DIW-Studie auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels: Viele Erzieherinnen möchten ihre Arbeitszeit gerne erhöhen – Mehr Investitionen in die frühe Bildung könnten Belastung der Erzieherinnen senken und Anerkennung erhöhen Erzieherinnen sind mit ihrer Arbeit zufriedener als Beschäftigte vieler anderer Berufsgruppen. Ihr Gehalt empfinden sie – im Vergleich zu ...