XPRESS

Aktuelles Projekt

Abteilung

Makroökonomie

Projektleitung

Agenzia per la Promozione della Ricerca Europea, Italien

Projektzeitraum

1. September 2019 - 31. August 2022

Auftraggeber

Horizon 2020

Kooperationspartner

University of York, UK
Norges Teknisk-Naturvitenskapelige Universitet NTNU, NW
Linneuniversitetet, SE
Fundacion Circe Centro de Investigacion de Recursos y Consumos Energeticos, ES
Association Europeenne des Agences de Developpement, BE
European Green Cities APS, DK,
Globaz, S.A. PT

Allgemeines Ziel von XPRESS-Projekt (vollständiger Titel: Support for Public Procurements to facilitate the collaboration between SMEs and public sector for the development and adoption in renewables in regions) ist es, zur  Einführung innovativer Technologien für die erneuerbare Energieversorgung (RES) und die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch beizutragen.
Das DIW und seine Kooperationspartner konzentrieren sich auf die Verbesserung der Nutzung von Green Public Procurement (GPP) für die Implementierung innovativer RES-Technologien. Insbesondere  analysieren wir den Einfluss von GPP auf Finanzierungshemmnisse und Finanzierungskonditionen. Dabei untersuchen wir, wie GPP (als Instrument um Nachfrage für grüne Innovationen zu generieren)  die Finanzierung von KMU beeinflußt. Die Partner streben eine datengesteuerte Bewertung der Auswirkungen von GPP und verschiedener GPP-Strategien auf die finanziellen Engpässe und Finanzierungslücken innovativer Unternehmen an. Wir werden mit Hilfe von Propensity-Score-Matching-Ansatz (Kontrollstichprobe ohne GPP) und DiD-Ansatz die Auswirkungen von GPP/verschiedener GPP-Strategien auf  Besicherung, Darlehenskonditionen und  Zinssätze abschätzen. Besondere Bedeutung wird möglichen Skaleneffekten von Investitionen beigemessen. Darüber hinaus werden wir untersuchen, wie sich die Ökobilanz von RES-Technologien auf die Finanzierungsbedingungen von Unternehmen auswirkt.

DIW Team

Kontakt

Tatjana Ribakoff

Wissenschaftliche Projektkoordinatorin in der Abteilung Makroökonomie