Thema Finanzmärkte

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  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Banking Crises, Regulation, and Growth: The Case of Russia

    Recent empirical analyses of the relationship between financial system development and economic growth find that financial system development causes economic growth, is a good predictor of growth and that its impact is relatively large. Moreover, the empirical literature predicts that the adverse effects of banking crises on economic growth will rise in the absence of an adequate response by the government. ...

    In: Applied Economics 37 (2005), 19, S. 2191-2203 | Ulrich Thießen
  • DIW Discussion Papers 479 / 2005

    Banking Competition, Good or Bad? The Case of Promoting Micro and Small Enterprise Finance in Kazakhstan

    Competition is claimed to be beneficial in development projects promoting micro and small enterprise finance although there are still some doubts whether these loans can be developed into a profitable business. Actually nothing is known about how many MSE banking units optimally should be created and supported in a certain region. Our research aims at shedding new light on this important issue in development ...

    2005| Dorothea Schäfer, Boriss Siliverstovs, Eva Terberger
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Verlässlichkeit einer höheren Steuerfinanzierung der sozialen Sicherung ist die zentrale Frage

    In: Wirtschaftsdienst 85 (2005), 5, S. 283-287 | Gert G. Wagner
  • Externe Monographien

    Deutschlands Bankensektor: Perspektiven des Dreisäulensystems

    Baden-Baden: Nomos Verl.-Ges., 2005, 93 S. | Hella Engerer, Mechthild Schrooten
  • DIW Discussion Papers 443 / 2004

    Macroeconomic Uncertainty and Firm Leverage

    This paper investigates the link between the optimal level of nonfinancial firms' leverage and macroeconomic uncertainty. We develop a structural model of a firm's value maximization problem that predicts that as macroeconomic un-certainty increases the firm will decrease its optimal level of borrowing. We test this proposition using a panel of non{financial US firms drawn from the COM-PUSTAT quarterly ...

    2004| Christopher F. Baum, Andreas Stephan, Oleksandr Talavera
  • DIW Wochenbericht 49 / 2004

    Support Vector Machines: eine neue Methode zum Rating von Unternehmen

    Die Rekordzahlen an Unternehmensinsolvenzen, die schlechte Ertragslage der deutschen Kreditinstitute in den vergangenen Jahren und der von Basel II ausgehende Druck zur Verwendung von realitätsnahen Ausfallwahrscheinlichkeiten haben es überdeutlich gemacht: Der Bedarf an leistungsfähigen Insolvenzprognosemodellen ist immens. Mehr denn je suchen Banken, aber auch andere Finanzdienstleister wie Venture-Capital-Firmen ...

    2004| Wolfgang K. Härdle, Rouslan A. Moro, Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 24 / 2004

    Erfolgreiche Sparkassenreformen in Europa

    Das Dreisäulensystem ist kein spezifisches Phänomen des deutschen Bankensektors. Auch in zahlreichen europäischen Nachbarländern war ein Nebeneinander von Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen gang und gäbe. Einige der Länder haben jedoch wesentlich früher als Deutschland die Reform ihres Bankensystems in Angriff genommen und eine umfassende Liberalisierung und Neustrukturierung des Bankensystems ...

    2004| Hella Engerer, Mechthild Schrooten
  • DIW Wochenbericht 30 / 2004

    Konsumentensouveränität auf Vorsorgemärkten eingeschränkt: mangelnde "Financial Literacy" in Deutschland

    Mit der Einführung der privaten Riester-Rente und der privaten Versicherung des Zahnersatzes ist Deutschland - wie Bundespräsident Horst Köhler es formulierte - auf dem Weg, "eine neue Balance von Eigenverantwortung und kollektiver Absicherung" zu finden. Es ist zu vermuten, dass mittelfristig die Verlagerung der Risikoabsicherung in den privaten Bereich einen noch wesentlich stärkeren Umfang annehmen ...

    2004| Johannes Leinert, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 39 / 2004

    Sektoraler Auslandsabsatz reagiert unterschiedlich auf Wechselkursveränderungen

    Die deutsche Wirtschaft wickelt gut 40 % ihres internationalen Warenhandels innerhalb des Euroraums ab. Dennoch ist sie von Veränderungen der Währungsrelationen betroffen, weil die Verflechtung der Weltwirtschaft noch immer zunimmt und Wechselkursveränderungen des Euro auch den Wettbewerb im EUBinnenmarkt prägen. Doch gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen. Insbesondere im ...

    2004| Dorothea Lucke
  • Externe Monographien

    Wechselkursveränderungen und Außenhandelsposition bei forschungsintensiven Waren

    Berlin: Bundesministerium für Bildung u. Forschung, 2004, III, 44 S.
    (Studien zum deutschen Innovationssystem ; 2004,18)
    | Dieter Schumacher, Dorothea Lucke, Philipp J. H. Schröder
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