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DIW Discussion Papers 1617 / 2016
In this paper we exploit a cohort-specific pension reform to estimate the causal labour market effects of changes in the financial incentives to retire. In particular, we analyze the effects of the introduction of cohort-specific deductions for early retirement on female retirement, employment and unemployment. For the empirical analysis we use high-quality administrative data from the German pension ...
2016| Barbara Engels, Johannes Geyer, Peter Haan
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DIW Wochenbericht 45 / 2016
Bei weitem nicht alle Selbständigen (43 Prozent) waren im Jahr 2013 bei einer gesetzlichen Rentenkasse versichert. Das bedeutet aber nicht, dass die meisten Selbständigen unzureichend finanziell auf den Ruhestand vorbereitet sind. Denn von den nicht gesetzlich Versicherten verfügt mehr als die Hälfte über eine Kapitallebensversicherung oder eine private Rentenversicherung in ihrem Haushalt. Vor allem ...
2016| Karl Brenke
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Nicht-referierte Aufsätze
In den vergangenen Jahrzehnten wurde in Österreich wiederholt die Einführung einer Wertschöpfungsabgabe als Arbeitgeberbeitrag zur Sozialversicherung diskutiert. Diese erweitert die Bemessungsgrundlage, die derzeit an die Arbeitnehmerentgelte gekoppelt ist, um Unternehmensgewinne sowie Fremdkapitalzinsen. Im Falle einer Bruttowertschöpfungsabgabe werden auch die Abschreibungen auf den Kapitalstock ...
In:
WIFO-Monatsberichte
89 (2016), 10, S. 747-759
| Margit Schratzenstaller, Stefan Bach, Michael Arnold, Anselm Mattes
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DIW Discussion Papers 1615 / 2016
This research studies the stylized fact of a “gender gap” in that women tend to have lower financial literacy than men. Our data which samples middle-class people from Bangkok does not show a gender gap. This result is not explained by men’s low financial literacy, nor by women’s high income and good education. Rather, it seems influenced by country characteristics on general gender equality and finance-related ...
2016| Antonia Grohmann, Olaf Hübler, Roy Kouwenberg, Lukas Menkhoff
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Zeitungs- und Blogbeiträge
In:
Der Spiegel
(05.10.2016), [Online-Artikel]
| Stefan Bach
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2016
In Deutschland, aber auch im Euroraum hat die historisch beispiellose expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank den rückläufigen Zinstrend beschleunigt und zu einem ausgeprägten Niedrigzinsumfeld geführt. Mittlerweile gehen von der Geldpolitik aber kaum noch realwirtschaftliche Impulse aus, während gleichzeitig die Risiken für das Finanzsystem und die Alterssicherung zunehmend sichtbarer werden. ...
2016| Klaus Wiener, Rolf Ketzler
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 1 / 2016
Die nominalen Zinsen in Deutschland sind insbesondere bei Bankeinlagen in den vergangenen Jahren auf ein historisch niedriges Niveau gesunken und können damit die Zinseinkommen der privaten Haushalte schmälern. Vor diesem Hintergrund leitet dieser Beitrag die Berechnung der realen Gesamtportfoliorendite der Privathaushalte in Deutschland her. Diese Rendite wird neben Bankeinlagen auch von renditeträchtigeren ...
2016| Christine Annuß, Manuel Rupprecht
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SOEPpapers 867 / 2016
This paper analyzes private retirement savings, the amount for German individuals and how these savings are influenced by personality traits. With the 2002 to 2009 cross section of the Socio-Economic Panel for Germany (SOEP), it is investigated how the Big-Five and the Locus of Control influence the decision to have private retirement savings, and the estimated amount of these savings. Results indicate ...
2016| Konrad C. Schäfer
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Nicht-referierte Aufsätze
Given the above-average poverty risk faced by low-income self-employed persons and their families, and the potential growth of this group due to digitalization, it would be advisable to make all workers younger than 45 compulsory members of the statutory pension insurance scheme (GRV), unless they are insured through another entity, as is the case for doctors and lawyers, or through other occupational ...
In:
Zeitschrift für Wirtschaftspolitik
65 (2016), 2, S.123-128
| Gert G. Wagner
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DIW Roundup 101 / 2016
Auch über ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer ist die vollständige Angleichung des Rentenrechts in Ost- und Westdeutschland noch nicht vollzogen. Die gesetzlichen Renten werden weiterhin unterschiedlich berechnet und angepasst, ferner unterscheiden sich Größen wie die Beitragsbemessungsgrenze oder die sogenannte Bezugsgröße in beiden Landesteilen. Da die Übergangsregelungen der Wendezeit ...
2016| Johannes Geyer