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Referierte Aufsätze Web of Science
We present an approach to simulate climate and energy policy for the EU, using a flexible and modular agent-based modelling approach and a toolbox, called the Energy Modelling Laboratory (EMLab). The paper shortly reviews core challenges and approaches for modelling climate and energy policy in light of the energy transition. Afterwards, we present an agent-based model of investment in power generation ...
In:
Environmental Modelling & Software
96 (2017), S. 421-431
| Emile J. L. Chappin, Laurens J. de Vries, Jörn Richstein, Pradyumna Bhagwat, Kaveri Iychettira, Salman Khan
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Referierte Aufsätze Web of Science
In an uncertain world, decisions by market participants are based on expectations. Therefore, sentiment indicators reflecting expectations have a proven track record at predicting economic variables. However, survey respondents largely perceive the world through media reports. Here, we want to make use of that. We employ a rich dataset provided by Media Tenor International, based on sentiment analysis ...
In:
Journal of Forecasting
36 (2017), 5, S. 483-496
| Konstantin A. Kholodilin, Dirk Ulbricht, Tobias Thomas
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Pressemitteilung
Im Dezember signalisiert das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ein robustes Wachstum im Schlussquartal. Der Stand des Barometers steigt auf 103 Punkte und liegt damit klar über der Marke von 100 Punkten, die einen durchschnittlichen Zuwachs der Wirtschaftsleistung anzeigt. „Die deutsche Wirtschaft legt zum Jahresende noch mal einen Zahn ...
21.12.2016
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Pressemitteilung
German economy’s growth rate will drop next year, primarily due to calendar effects – labor market expansion losing some momentum – numerous risks for the global economy
According to a new forecast by the German Institute for Economic Research (DIW Berlin), the German economy’s upward trend will continue through 2017 and 2018 – even though the current global economy is ...
20.12.2016
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Kommentar
2016 war kein gutes Jahr. Das Brexit-Votum und die Trump-Wahl haben politische Erdbeben ausgelöst. Das größte Problem für Europa und Deutschland ist jedoch Italien. Die europäische Politik muss sofort handeln, um eine Eskalation der Lage abzuwenden. Sonst könnte Italien der Domino-Stein sein, der die europäische Finanz- und Wirtschaftskrise zurückbringt – ...
14.12.2016| Marcel Fratzscher
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Pressemitteilung
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) signalisiert im November nach wie vor eine leichte Beschleunigung des Wirtschaftswachstums zum Jahresende: Das Bruttoinlandsprodukt dürfte im Schlussquartal mit 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal etwas schneller steigen als im dritten Quartal (0,2 Prozent). Der Stand des Barometers liegt mit 101 Punkten ...
30.11.2016
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Berlin Lunchtime Meeting
Am Tag nach der Übergabe an die Bundesregierung wirdProf. Dr. Christoph M. Schmidt das Jahresgutachten 2016/2017 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) vorstellen.
Präsentation: Christoph M. Schmidt | RWI EssenModeration: Ferdinand Fichtner | DIW Berlin
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Ihre...
03.11.2016| Christoph M. Schmidt
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Pressemitteilung
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) steigt im Oktober auf 103 Punkte und deutet damit auf eine leichte Beschleunigung des Wirtschaftswachstums im Schlussquartal 2016 hin. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte dann um 0,4 Prozent zunehmen, im Vergleich zu 0,3 Prozent im dritten Quartal. „Die deutsche Wirtschaft hält Kurs, trotz hoher Unsicherheiten ...
27.10.2016
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Forschungsprojekt
Evaluation der Planung, Implementierung und Risiken des ECFIN-Prognoseprozesses sowie der Kommunikation der Ergebnisse aus Nutzersicht. Auf einer technischen Ebene außerdem Analyse der im Rahmen der Prognosen eingesetzten Methoden und Tools anhand von Benchmark-Analysen im Vergleich zu den Methoden anderer internationaler Organisationen.
Abgeschlossenes Projekt| Prognose und Konjunkturpolitik
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Pressemitteilung
Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt im September von 100 auf 98 Punkte. Damit signalisiert es nur noch knapp einen durchschnittlichen Zuwachs der Wirtschaftsleistung im dritten Vierteljahr. Diese Abschwächung dürfte allerdings die Entwicklung im dritten Quartal unterschätzen, denn sie ist wohl vor allem den deutlichen Rückgängen ...
28.09.2016