Thema Konjunktur

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  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Output, National Income, and Expenditure: An Input-Output Table of Germany in 1936

    We here present the earliest input–output table of Germany: It covers forty economic branches, five final demand categories, and five primary inputs. The symmetric table for 1936 is completely based on original statistical data and does not rely on separate supply and use tables. The core of our endeavor is based on the German industrial census of 1936. The input–output table offers a new benchmark ...

    In: European Review of Economic History 18 (2014), 4, S. 371-397 | Rainer Fremdling, Reiner Stäglin
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Die Finanzierung der Energiewende durch private Investoren

    In: Geld für den Wandel : wie die grüne Transformation der Wirtschaft und des Energiesektors finanziert werden kann
    Berlin : Heinrich-Böll-Stiftung
    S. 67-72
    Schriften zu Wirtschaft und Soziales ; 13
    | Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
  • DIW Wochenbericht 42 / 2014

    Deutsche Wirtschaft stagniert – jetzt Wachstumskräfte stärken: Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2014

    Die deutsche Konjunktur hat sich abgekühlt. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,1 bis 1,5 Prozent. Vor allem die schwächere Weltkonjunktur und eine verhaltene Investitionstätigkeit im Inland dämpfen die wirtschaftliche Entwicklung.Im kommenden Jahr dürfte die Produktion um 1,2 Prozent ausgeweitet werden. ...

    2014| Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose
  • DIW Wochenbericht 42 / 2014

    Konjunkturschwäche der deutschen Wirtschaft könnte länger Bestand haben: Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner

    2014
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Die Wiedervereinigung: eine ökonomische Erfolgsgeschichte

    Die Erwartungen der Menschen nach dem Mauerfall vor 25 Jahren und der Wiedervereinigung 1990 waren enorm. Die Regierung versprach, innerhalb weniger Jahre „blühende Landschaften“ zu schaffen. Die Euphorie der Wiedervereinigung kam nicht nur durch den Wunsch zustande, endlich wieder ein Land und eine Nation zu sein, sondern hatte auch handfeste wirtschaftliche Gründe: Die Menschen in Ostdeutschland ...

    2014| Karl Brenke, Marcel Fratzscher, Markus M. Grabka, Elke Holst, Sebastian Hülle, Stefan Liebig, Maximilian Priem, Anika Rasner, Pia S. Schober, Jürgen Schupp, Juliane F. Stahl, Anna Wieber
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Ostdeutschland: ein langer Weg des wirtschaftlichen Aufholens

    Der wirtschaftliche Rückstand Ostdeutschlands gegenüber Westdeutschland ist 25 Jahre nach dem Fall der Mauer immer noch groß. Beim Bruttoinlandsprodukt je Einwohner werden 71 Prozent und bei der Produktivität etwa drei Viertel des westdeutschen Niveaus erreicht. Der Aufholprozess kommt nur noch sehr langsam voran. Der entscheidende Grund für die geringe Produktivität ist der Mangel an hochqualifizierten ...

    2014| Karl Brenke
  • DIW Wochenbericht 40 / 2014

    Ostdeutschland muss auf Bildung und Innovation setzen: Sechs Fragen an Karl Brenke

    2014
  • DIW Discussion Papers 1414 / 2014

    Filtering German Economic Conditions from a Large Dataset: The New DIW Economic Barometer

    This paper presents a revised version of the DIW Economic Barometer, the business cycle index of the German Institute for Economic Research (DIW Berlin). As in earlier versions, we put forward a factor model on a monthly frequency to filter the latent state of the aggregate economy. In the new version, the resulting business cycle factor is based on more than 300 variables. The main methodological ...

    2014| Paul Viefers, Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Maximilian Podstawski
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Cost-Minimal Investments into Conventional Generation Capacities under a Europe-Wide Renewables Policy

    For the future development of the European electricity system, renewable generation is assigned a dominant role with the underlying aim to reduce the carbon intensity. This has direct implications for conventional, dispatchable generation capacities and their future development. The objective of this paper is to investigate the investments in conventional generation technologies for a given renewable ...

    In: 11th International Conference on the Europan Energy Market (EEM), 2014
    Krakow : IEEE
    7 S.
    | Clemens Gerbaulet, Friedrich Kunz, Casimir Lorenz, Christian von Hirschhausen, Benjamin Reinhard
  • DIW Wochenbericht 39 / 2014

    Fiskalische Abwertung: wirtschaftlicher Impuls für die Krisenländer im Euroraum

    Die Mitgliedsländer der Eurozone, vor allem die sogenannten Peripheriestaaten, stehen vor einem schwer zu lösenden Problem: Einerseits benötigen sie dringend ein stärkeres Wirtschaftswachstum, um die aufgebauten Schuldenberge abtragen und die Arbeitslosigkeit reduzieren zu können, verfügen aber andererseits über keine fiskalpolitischen Spielräume zur Stimulierung ihrer Wirtschaft. Eine Möglichkeit, ...

    2014| Kerstin Bernoth, Patrick Burauel, Philipp Engler
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