Greece has been living beyond its means for a long time now and has accumulated foreign debt. The high level of national debt is merely a reflection of the problems; the actual cause is insufficient economic power. The top-priority political objective is to strengthen the substance of the economy-in particular, the export base-to such an extent that in future, the balance of payments is at least equalized. ...
We present new cross-country evidence that reveals that during 1995-2007, government ownership of banks has been robustly associated with higher long-run growth rates. We also show that previous results suggesting that government ownership of banks is associated with lower long-run growth rates are not robust to conditioning on more "fundamental" determinants of economic growth.
Das DIW-Konjunkturbarometer zeigt einen Rückgang der Wirtschaftsleistung im vierten Quartal um 0,2 Prozent an und signalisiert damit im Dezember unverändert eine deutliche Eintrübung der Konjunktur. „Vor allem in der Industrie stehen die Zeichen auf Abschwung“, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Ursache für die Nachfrageschwäche dürfte zu einem ...
Keine guten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft: Laut DIW-Konjunkturbarometer dürfte die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal erstmals seit der Rezession 2009 wieder leicht sinken. Der zu erwartende Rückgang um 0,2 Prozent geht dabei maßgeblich auf die Industrie zurück, die in den letzten drei Monaten des Jahres deutlich weniger produzieren dürfte als noch im starken ...
Begrüßung: Prof. Dr. Gert G. Wagner Moderation: Dr. Ferdinand FichtnerProf. Dr. Christoph M. Schmidt wurde 2009 als Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung berufen und ist seit 2002 Präsident des Rheinisch-Westfälischen-Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen und Professor an der Ruhr-Universität Bochum...
Laut DIW-Konjunkturbarometer dürfte die deutsche Wirtschaft zwischen Juli und September um kräftige 0,4 Prozent zugelegt haben. „Im dritten Quartal haben die Unternehmen noch von dem guten Auftragsbestand aus den Vormonaten profitiert“, erläutert DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. „Die Industrie dürfte die Produktion spürbar ausgeweitet haben und das Wachstum ...
Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im nächsten Jahr nur noch um ein Prozent und damit deutlich schwächer als bislang erwartet wachsen. Grund dafür ist die zunehmende Verunsicherung der Verbraucher und Unternehmen, die im Winterhalbjahr auf die Produktion durchschlägt. Damit dürften auch die ...
Die deutsche Wirtschaft dürfte im dritten Quartal um 0,4 Prozent wachsen, erwartet das DIW Berlin in seinem jüngsten DIW-Konjunkturbarometer. Nach dem schwachen zweiten Quartal dürfte die Produktion in Deutschland damit noch einmal recht kräftig expandieren. „Die uns bisher vorliegenden Zahlen weisen für das laufende Quartal nicht auf eine Dämpfung hin“, erläutert ...