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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2007
In diesem Beitrag wird ein internationales makroökonometrisches Modell präsentiert, das Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien als separate Ländermodule enthält (Big4-Modell). Die Modellstruktur basiert auf dem volkswirtschaftlichen Kreislaufschema. Die Verhaltensbeziehungen sind in Fehlerkorrekturform für das Angebot und die Nachfrage auf den Güter- und Faktormärkten, die Einkommensverteilung ...
2007| Christian Dreger, Florian Zinsmeister
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2007
Vorhersagen der konjunkturellen Entwicklung werden in Deutschland meist für die Ebene der Gesamtwirtschaft durchgeführt. Sie sind jedoch nicht auf die regionalen Verhältnisse übertragbar. Signifikante Abweichungen können sich unter anderem wegen einer unterschiedlichen Sektoralstruktur ergeben. Eventuell liefert die gesamtwirtschaftliche Prognose ein verzerrtes Bild, wenn es darum geht, die künftige ...
2007| Christian Dreger, Konstantin A. Kholodilin
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2007
Dieser Aufsatz untersucht, inwieweit die jüngste Debatte um mögliche Divergenzen in der Eurozone tatsächlich einen Grund zur Besorgnis aufzählt. Dabei wird argumentiert, dass die häufig übliche Definition von Divergenzen als die Veränderung der Standardabweichung bei Inflation und Wirtschaftswachstum um den Euro-Mittelwert zu kurz greift, da diese Definition nicht die Persistenz in der Entwicklung ...
2007| Sebastian Dullien, Ulrich Fritsche
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Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2007
Im Euroraum und insbesondere in Deutschland hat sich die Konjunktur lange Zeit nur schwach entwickelt. Ein wesentlicher Grund dafür war nur eine verhaltene Dynamik der Binnennachfrage und insbesondere des Konsums. Im Durchschnitt unterschiedlicher Länder ist ein deutlicher Einfluss der Vermögensmärkte auf die Konsumausgaben nachweisbar. Dabei hat die Bedeutung des Immobilienbesitzes als Vermögenskomponente ...
2007| Christian Dreger, Jiri Slacalek
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DIW Wochenbericht 50 / 2007
Die Nachfolgestaaten des früheren Jugoslawiens haben in den vergangenen Jahren beachtliche ökonomische Erfolge erzielt. Die Wachstumsraten lagen zumeist bei 5 bis 6 Prozent jährlich, die Arbeitslosigkeit konnte deutlich reduziert und die Inflation stark eingedämmt werden. Der Rückstand in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gegenüber der EU ist aber immer noch enorm. Engere wirtschaftliche Beziehungen ...
2007| Joachim Volz, Nina Labovic
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DIW Wochenbericht 17 / 2007
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DIW Wochenbericht 30 / 2007
Im Sommer 2007 setzt sich das weltwirtschaftliche Wachstum mit nur wenig verlangsamtem Tempo fort. Zwar ist die Dynamik in den USA schwächer als in den Vorjahren, jedoch blieb die Konjunktur in allen anderen großen Wirtschaftsräumen kräftig, vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Damit ist das Szenario einer im vergangenen Jahr vielfach befürchteten starken Abschwächung der Weltkonjunktur ...
2007
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DIW Wochenbericht 12 / 2007
Im Folgenden werden ausgewählte Ergebnisse einer neuen Datenquelle zur Messung von Wachstum und Produktivität im internationalen Vergleich präsentiert. Die Informationen decken den Zeitraum von 1970 bis 2004 ab. Sie zeigen, dass Deutschland seine langjährige Wachstumsführerschaft in Europa im Laufe der 90er Jahre verloren hat. Die aktuellen gesamtwirtschaftlichen Daten für 2006 sowie die Schätzungen ...
2007| Martin Gornig, Bernd Görzig
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DIW Wochenbericht 35 / 2007
Im Euroraum und vor allem in Deutschland hat sich die Konjunktur seit dem Boom der "New Economy" lange Zeit nur verhalten entwickelt. Ein wesentlicher Grund dafür war die schwache Dynamik der Binnennachfrage, insbesondere der Konsumausgaben der privaten Haushalte. Sie haben in Deutschland in den vergangenen Jahren praktisch stagniert. Parallel dazu hat die Sparneigung zugenommen. In diesem Beitrag ...
2007| Christian Dreger, Jiri Slacalek
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DIW Wochenbericht 1/2 / 2007
2007