Thema Europa

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  • DIW Wochenbericht 39 / 2016

    Solidarität mit in Not geratenen Ländern der Europäischen Union: Ergebnisse einer Befragung des Sozio-oekonomischen Panels 2015

    Als Reaktion auf die europäische Staatsschulden- und Währungskrise hat die EU zumindest für die Eurozone den Weg in Richtung einer fiskalischen Solidargemeinschaft eingeschlagen. Befragungsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass knapp die Hälfte aller Erwachsenen in Deutschland Hilfeleistungen für in Finanzierungsschwierigkeiten geratene Länder der EU generell unterstützt. Knapp jede ...

    2016| Holger Lengfeld, Martin Kroh
  • DIW Wochenbericht 39 / 2016

    Die Bereitschaft zu Solidarität ist hoch: Sechs Fragen an Holger Lengfeld

    2016
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Stellungnahme zu den Ergebnissen der EZB-Ratssitzung vom 08.09.2016

    In: BerlinOeconomicus (08.09.2016), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • Externe Working Papers

    Intergenerational Transfers and Wealth in the Euro-Area: The Relevance of Inheritances and Gifts in Absolute and Relative Terms

    Private wealth is a crucial factor for the economic well‐being of households. Key determinants of private wealth include intergenerational wealth transfers (gifts and inheritances), which are gaining importance since 1990, as research suggests. We conduct a detailed investigation of the distribution of wealth transfers in eight Euro‐area countries. First, we investigate the patterns of prevalence and ...

    Berlin: Freie Univ. Berlin, FB Wirtschaftswiss., 2016, 40 S.
    (Discussion Paper / School of Business & Economics ; 2016,1)
    | Anita Tiefensee, Christian Westermeier
  • DIW Economic Bulletin 26/27 / 2016

    Brexit Decision Is Likely to Reduce Growth in the Short Term

    The high degree of uncertainty about the United Kingdom’s (UK) economic future following the June 23 Brexit referendum is leading to a flight into safe assets, and will most likely worsen financing conditions for British companies. In addition, companies could reduce investment and postpone hiring decisions. This is likely to start dampening economic growth in the UK in the short term, thus reducing ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Thore Schlaak
  • Externe Monographien

    Aufschwung bleibt moderat - Wirtschaftspolitik wenig wachstumsorientiert: Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2016 ; Dienstleistungsauftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

    Berlin: DIW Berlin, 2016, 79 S. | Timo Wollmershäuser, Roland Döhrn, Ferdinand Fichtner, Oliver Holtemöller, Klaus Abberger, Guido Baldi, György Barabas, Tim Oliver Berg, Karl Brenke, Christian Breuer, Andreas Cors, Kristina van Deuverden, Jonas Dovern, Stefan Ederer, Ines Fortin, Angela Fuest, Heinz Gebhardt, Christian Glocker, Christian Grimme, Daniela Grozea-Helmenstein, Katja Heinisch, Peter Hennecke, Simon Junker, Martina Kämpfe, Konstantin Kiesel, Sebastian Koch, Philipp König, Robert Lehmann, Axel Lindner, Brigitte Loose, Carsten-Patrick Meier, Wolfgang Meister, Martin Micheli, Claus Michelsen, Heiner Mikosch, Stefan Neuwirth, Wolfgang Nierhaus, Magnus Reif, Svetlana Rujin, Stefan Schiman, Thore Schlaak, Torsten Schmidt, Felix Schröter, Andreas Steiner, Klaus Weyerstraß, Klaus Wohlrabe, Götz Zeddies, Lina Zwick
  • DIW Wochenbericht 31 / 2016

    Brexit-Entscheidung belastet deutsche Konjunktur

    Durch die Brexit-Entscheidung dürfte die Wirtschaftsleistung weltweit mit etwas geringerem Tempo als erwartet zulegen. Vor allem im Vereinigten Königreich und im Euroraum macht sich die Entscheidung bemerkbar; dies bilden auch Simulationen mit dem NiGEM-Modell ab. So führen die erwartete Verschlechterung der wirtschaftlichen Beziehungen insbesondere zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Simon Junker, Simon Kirby, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, James Warren
  • DIW Wochenbericht 31 / 2016

    Konjunkturelle Bremse unmittelbar nach dem Brexit-Votum ist die Unsicherheit: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    2016
  • DIW Wochenbericht 31 / 2016

    Brexit: Was steht für den britischen Finanzsektor auf dem Spiel?

    Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union hat weitreichende Implikationen für die britische Finanzbranche. London ist die bisherige Finanzhauptstadt Europas. Dort ansässige Finanzinstitutionen können spezielle EU-Rechte nutzen, um Dienstleistungen im gesamten Binnenmarkt anzubieten. Das Vereinigte Königreich erfüllt somit gegenwärtig zwei Funktionen im europäischen Finanzsystem: ...

    2016| Jakob Miethe, David Pothier
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    E katharse pu den erchetai

    In: E Naytemporike (21.07.2016), S. 17 | Alexander S. Kritikos
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