Thema Europa

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  • DIW Discussion Papers 1606 / 2016

    Re-vitalizing Money Demand in the Euro Area: Still Valid at the Zero Lower Bound

    The analysis of monetary developments have always been a cornerstone of the ECB’s monetaryanalysis and, thus, of its overall monetary policy strategy. In this respect, money demandmodels provide a framework for explaining monetary developments and assessing price stabilityover the medium term. It is a well-documented fact in the literature that, when interestrates are at the zero lower bound, the analysis ...

    2016| Christian Dreger, Dieter Gerdesmeier, Barbara Roffia
  • Externe Monographien

    Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels (EU-ETS-5): Umweltforschungsplan des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Forschungskennzahl 3711 41 504, UBA-FB 002279

    Die Ergebnisse des Projekts "Evaluierung und Weiterentwicklung des EU-Emissionshandels (EU-ETS- 5)" sind in diesem Gesamtbericht zusammengeführt. Ziel des Projekts war die Beratung des Umweltbundesamtes (UBA) als vollziehender Behörde und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) als federführendem Ressort bei der nationalen Umsetzung, Bewertung und Weiterentwicklung ...

    Dessau-Roßlau: Umweltbundesamt, 2016, 226 S.
    (Climate Change ; 2016,16)
    | Johanna Cludius, Vanessa Cook, Hannah Förster, Benjamin Greiner, Charlotte Loreck, Julia Repenning, Katja Schumacher, Vicki Duscha, Wolfgang Eichhammer, Nele Friedrichsen, Julius P. Wesche, Jochen Diekmann
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Stellungnahme zu den Ergebnissen der EZB-Ratssitzung vom 08.09.2016

    In: BerlinOeconomicus (08.09.2016), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Regulierung der EU-Finanzmärkte

    Nach der Finanz-, Wirtschafts- und Verschuldungskrise sind erhebliche Regulierungsanstrengungen unternommen worden, um die Finanzmärkte robust zu machen. Nicht alle sind zielführend. So lässt sich beispielsweise der einheitliche Abwicklungsmechanismus (SRM) und die Abwicklungsrichtlinie (BRRD) für Großbanken kaum durchführen, weil die Eckdaten so gewählt wurden, dass im Ernstfall eine Systemkrise droht. ...

    In: Wirtschaftsdienst 96 (2016), 8, S. 563-570 | Dorothea Schäfer
  • Externe Monographien

    Aufschwung bleibt moderat - Wirtschaftspolitik wenig wachstumsorientiert: Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2016 ; Dienstleistungsauftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

    Berlin: DIW Berlin, 2016, 79 S. | Timo Wollmershäuser, Roland Döhrn, Ferdinand Fichtner, Oliver Holtemöller, Klaus Abberger, Guido Baldi, György Barabas, Tim Oliver Berg, Karl Brenke, Christian Breuer, Andreas Cors, Kristina van Deuverden, Jonas Dovern, Stefan Ederer, Ines Fortin, Angela Fuest, Heinz Gebhardt, Christian Glocker, Christian Grimme, Daniela Grozea-Helmenstein, Katja Heinisch, Peter Hennecke, Simon Junker, Martina Kämpfe, Konstantin Kiesel, Sebastian Koch, Philipp König, Robert Lehmann, Axel Lindner, Brigitte Loose, Carsten-Patrick Meier, Wolfgang Meister, Martin Micheli, Claus Michelsen, Heiner Mikosch, Stefan Neuwirth, Wolfgang Nierhaus, Magnus Reif, Svetlana Rujin, Stefan Schiman, Thore Schlaak, Torsten Schmidt, Felix Schröter, Andreas Steiner, Klaus Weyerstraß, Klaus Wohlrabe, Götz Zeddies, Lina Zwick
  • DIW Wochenbericht 31 / 2016

    Brexit-Entscheidung belastet deutsche Konjunktur

    Durch die Brexit-Entscheidung dürfte die Wirtschaftsleistung weltweit mit etwas geringerem Tempo als erwartet zulegen. Vor allem im Vereinigten Königreich und im Euroraum macht sich die Entscheidung bemerkbar; dies bilden auch Simulationen mit dem NiGEM-Modell ab. So führen die erwartete Verschlechterung der wirtschaftlichen Beziehungen insbesondere zwischen dem Vereinigten Königreich und der Europäischen ...

    2016| Ferdinand Fichtner, Christoph Große Steffen, Michael Hachula, Simon Junker, Simon Kirby, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, James Warren
  • DIW Wochenbericht 31 / 2016

    Konjunkturelle Bremse unmittelbar nach dem Brexit-Votum ist die Unsicherheit: Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner

    2016
  • DIW Wochenbericht 31 / 2016

    Brexit: Was steht für den britischen Finanzsektor auf dem Spiel?

    Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union hat weitreichende Implikationen für die britische Finanzbranche. London ist die bisherige Finanzhauptstadt Europas. Dort ansässige Finanzinstitutionen können spezielle EU-Rechte nutzen, um Dienstleistungen im gesamten Binnenmarkt anzubieten. Das Vereinigte Königreich erfüllt somit gegenwärtig zwei Funktionen im europäischen Finanzsystem: ...

    2016| Jakob Miethe, David Pothier
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2016

    Unsicherheitsschock durch Brexit-Votum verringert Investitionstätigkeit und Bruttoinlandsprodukt im Euroraum und Deutschland

    Die Entscheidung für einen Brexit hat die Konjunkturängste innerhalb und außerhalb Europas verstärkt. Die Auswirkungen der mit dieser Entscheidung verbundenen ökonomischen Unsicherheit auf den Euroraum und die deutsche Wirtschaft lassen sich mit ökonometrischen Methoden abschätzen. Einer kontrafaktischen Analyse zufolge wird der exogene Anstieg der Unsicherheit das Bruttoinlandsprodukt in der Modellökonomie ...

    2016| Malte Rieth, Claus Michelsen, Michele Piffer
  • DIW Wochenbericht 32/33 / 2016

    Investitionen in Maschinen dürften durch die Unsicherheit am stärksten zurückgehen: Sieben Fragen an Malte Rieth

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