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DIW Wochenbericht 6 / 2012
In den zentralasiatischen Ländern Kirgistan und Tadschikistan müssen viele Erwachsene ihre Familien zeitweilig verlassen, um sich in anderen Regionen oder Ländern einen Arbeitsplatz zu suchen. Die Geldüberweisungen an die Familien stellen in beiden Ländern einen erheblichen wirtschaftlichen Faktor dar. Das DIW Berlin hat zwei Aspekte dieser Arbeitsmigration genauer untersucht: die Auswirkungen der ...
2012| Antje Kröger
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DIW Discussion Papers 1183 / 2012
Starting with a comparative assessment of different welfare regimes and political economies from the perspective of gender awareness and "pro-women" policies, this paper identifies the determinants of cross-national variation in women's chances of being in a high-status occupation in twelve West European countries. Special emphasis is given to size and structure of the service sector, including share ...
2012| Andrea Schäfer, Ingrid Tucci, Karin Gottschall
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DIW Wochenbericht 4 / 2012
Die unternehmerische Selbständigkeit hat in Deutschland in den letzten 20 Jahren einen starken Aufschwung erfahren. Die Zahl der Selbständigen ist zwischen 1991 und 2009 um 40 Prozent gestiegen. Verantwortlich für diese Entwicklung sind die Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor, sowie eine ausgeprägte Bereitschaft unter den Hochqualifizierten, den Unverheirateten ...
2012| Michael Fritsch, Alexander S. Kritikos, Alina Rusakova
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DIW Wochenbericht 4 / 2012
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DIW Discussion Papers 1184 / 2012
Based on representative data, the German Micro-Census, we provide an overview of the development of self-employment and entrepreneurship in Germany between 1991 and 2010, the first two decades after reunification. We investigate the socioeconomic background of these individuals, their education, previous employment status, and their income level. We observe a unique increase in self-employment in Germany ...
2012| Michael Fritsch, Alexander S. Kritikos, Alina Rusakova
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DIW Wochenbericht 3 / 2012
Das Ziel, mehr Frauen in Spitzengremien der Wirtschaft zu berücksichtigen, findet sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik immer stärkere Beachtung. Die Forderungen nach einer Frauenquote und die öffentlichkeitswirksame Bestellung von vier Frauen in die Vorstände der DAX-30-Unternehmen im Jahr 2011 können gleichwohl nicht darüber hinwegtäuschen: Frauen sind an den maßgeblichen wirtschaftlichen ...
2012| Elke Holst, Julia Schimeta
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DIW Wochenbericht 3 / 2012
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DIW Wochenbericht 3 / 2012
Bei der vergleichsweise hohen Fluktuation in den Spitzengremien des Finanzsektors in Deutschland in Folge der Finanzkrise wurde die Chance verpasst, für eine Erhöhung des Anteils der dort vertretenen Frauen zu sorgen. Im Jahr 2011 lag der Frauenanteil in Vorständen auf einem ähnlich geringen Niveau wie in den Jahren davor: in den 100 größten Banken und Sparkassen bei 3,2 Prozent, in den untersuchten ...
2012| Elke Holst, Julia Schimeta
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Nicht-referierte Aufsätze
In:
WSI-Mitteilungen
65 (2012), 2, S. 1-10
| Elke Holst, Hartmut Seifert
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SOEPpapers 430 / 2012
The artistic labor market is marked by several adversities, such as low wages, above-average unemployment, and constrained underemployment. Nevertheless, it attracts many young people. The number of students exceeds the available jobs by far. A potential explanation for this puzzle is that artistic work might result in exceptionally high job satisfaction, a conjecture that has been mentioned at various ...
2012| Lasse Steiner, Lucian Schneider