Thema Arbeit und Beschäftigung

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5381 Ergebnisse, ab 3751
  • DIW Wochenbericht 50 / 2007

    Nach der Einführung von Arbeitslosengeld II: deutlich mehr Verlierer als Gewinner unter den Hilfeempfängern

    Durch die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zum Arbeitslosengeld II kam es zu starken Veränderungen bei den verfügbaren Einkommen der Leistungsbezieher. Mehr als die Hälfte der Personen in Haushalten, die zuvor entweder Arbeitslosenhilfe oder Sozialhilfe bezogen, mussten Einbußen hinnehmen. Besonders häufig war dies bei Single-Haushalten und kinderlosen Paaren der Fall. Etwa ein ...

    2007| Jan Goebel, Maria Richter
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4 / 2007

    Anhaltende Divergenz bei Inflations- und Lohnentwicklung in der Eurozone: Gefahr für die Währungsunion?

    Dieser Aufsatz untersucht, inwieweit die jüngste Debatte um mögliche Divergenzen in der Eurozone tatsächlich einen Grund zur Besorgnis aufzählt. Dabei wird argumentiert, dass die häufig übliche Definition von Divergenzen als die Veränderung der Standardabweichung bei Inflation und Wirtschaftswachstum um den Euro-Mittelwert zu kurz greift, da diese Definition nicht die Persistenz in der Entwicklung ...

    2007| Sebastian Dullien, Ulrich Fritsche
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2007

    Jobmotor Mittelstand? Arbeitsplatzdynamik und Betriebsgröße in der westdeutschen Industrie

    In der öffentlichen Diskussion gilt als allgemein akzeptiert, dass in Deutschland ein Zusammenhang zwischen Firmengröße und Arbeitsplatzdynamik besteht, der sich durch den stilisierten Fakt beschreiben lässt, dass kleine und mittlere Firmen vorwiegend Arbeitsplätze schaffen, während in großen Firmen vor allem Arbeitsplätze abgebaut werden. Der Mittelstand gilt als Jobmotor. Der vorliegende Beitrag ...

    2007| Joachim Wagner
  • Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 3 / 2007

    Beschäftigungsprognosen auf Basis amtlicher Firmendaten als Instrument einer handlungsorientierten Politikberatung am Beispiel Brandenburg

    Das in diesem Artikel beschriebene ökonometrische Prognosemodell stellt einen innovativen Ansatz der Nutzung von amtlichen Firmendaten (Mikrodaten) für die Vorhersage von sektoral bzw. regional differenzierten Fachkräftebedarfen dar. Ziel unseres dynamischen Modells ist eine kurzfristig orientierte Prognose des Beschäftigungsverlaufs - mit einem Horizont von 12 bis 24 Monaten - unter Berücksichtigung ...

    2007| Markus Höhne, Carsten Kampe, Anna Lejpras, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 44 / 2007

    Zuwanderungen aus Mittel- und Osteuropa trotz Arbeitsmarktbarrieren deutlich gestiegen

    Für Arbeitskräfte aus den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern der Europäischen Union (EU) sind die Möglichkeiten, in Deutschland einer Beschäftigung nachzugehen, stark eingeschränkt. Dennoch kam es nach der EU-Osterweiterung von 2004 zu einem deutlichen Anstieg der Zuwanderungen aus den neuen Mitgliedstaaten. Offenkundig sind die restriktiven Zuwanderungsregelungen unterlaufen worden. Vor ...

    2007| Karl Brenke, Klaus F. Zimmermann
  • DIW Wochenbericht 43 / 2007

    Zu den Löhnen der Lokomotivführer der Deutschen Bahn AG

    Im Auftrag der Deutschen Bahn AG (DB) hat die DIW econ, eine Consulting-Tochter des DIW Berlin, die Löhne der Lokomotivführer der DB mit den Einkommen abhängig Beschäftigter in anderen Wirtschaftszweigen und in anderen Verkehrsberufen verglichen. In die Untersuchung einbezogen wurden auch die Löhne der Lokomotivführer in privaten deutschen Eisenbahnunternehmen sowie in Bahnunternehmen anderer Länder. ...

    2007| Karl Brenke, Liliya Gataullina, Lars Handrich, Sandra Proske
  • DIW Wochenbericht 39 / 2007

    Soziales Engagement im Ruhestand: Erfahrung wichtiger als frei verfügbare Zeit

    Die mit dem demographischen Wandel verbundene Verschiebung des Verhältnisses zwischen Erwerbstätigen und Rentnern wird in der Öffentlichkeit häufi g mit einer zunehmenden "Alterslast" gleichgesetzt. Mit diesem Begriff werden jedoch die vielfältigen Leistungen, die ältere Menschen zur gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt beitragen, unterschlagen. Dieser Beitrag präsentiert neue Forschungsergebnisse zum ...

    2007| Marcel Erlinghagen
  • DIW Wochenbericht 34 / 2007

    Bankkredite für Unternehmerinnen: geringe Benachteiligung in entwickelten Finanzsystemen

    Frauen gründen im Vergleich zu Männern seltener Unternehmen, ihre Gründungen fallen kleiner aus und sie wählen eine andere Finanzierungsstruktur. Es existieren jedoch nur wenige Informationen über die Hintergründe dieser Unterschiede. Insbesondere für Europa gibt es kaum gesicherte Erkenntnisse darüber, ob die beobachtbaren Differenzen geschlechtsspezifische Hemmnisse beim Zugang zu externen Finanzierungen ...

    2007| Alexander Muravyev, Dorothea Schäfer, Oleksandr Talavera
  • DIW Wochenbericht 26 / 2007

    Zu wenige Frauen in Spitzenpositionen der großen Banken und Versicherungen

    Der Frauenanteil an Aufsichtsratsposten ist bei den großen Banken und Sparkassen sowie bei Versicherungsgesellschaften in Deutschland gering. Im Bankgewerbe beträgt er 15 % und bei Versicherungen 11 %. Dass dennoch in den meisten Aufsichts- oder Verwaltungsräten Frauen vertreten sind, geht überwiegend auf die Entsendung durch Arbeitnehmervertretungen zurück. Die Vorstandssitze der großen Unternehmen ...

    2007| Elke Holst, Anne-Katrin Stahn
  • DIW Wochenbericht 22 / 2007

    Anhaltende Divergenz der Lohnstückkostenentwicklung im Euroraum problematisch

    Die Wachstumsschwäche in einigen europäischen Ländern wie Portugal und Italien in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts sowie anhaltend hohe Inflationsraten und ein Bauboom in Spanien haben zu einer Debatte darüber geführt, ob sich möglicherweise die einzelnen Länder der Eurozone gefährlich auseinander entwickeln und damit auf längere Sicht die Stabilität der Europäischen Währungsunion gefährden. Eine ...

    2007| Sebastian Dullien, Ulrich Fritsche
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