Der Energieverbrauch in Deutschland sinkt in diesem Jahr voraussichtlich auf einen historischen Tiefststand: Vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) zufolge, an der auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) beteiligt ist, wurde im Jahr 2020 8,7 Prozent weniger Energie verbraucht als im Vorjahr. Gegenüber 2006, dem Jahr mit dem bisher ...
Last year, the Climate Friendly Materials Platform proposed an innovative policy framework to support the decarbonisation of the basic materials sector in the EU. A new policy brief from the platform focuses on one major component of this package: introducing the climate contribution to compliment the free allocation in the EU Emissions Trading System. The brief clarifies the concept and explains why ...
EU-Kommission schafft mit Klima-Taxonomie weltweit erstes System zur einheitlichen Klassifizierung nachhaltiger Wirtschaftsaktivitäten – Grüne Investitionen sollen dadurch Schub erhalten – DIW-WissenschaftlerInnen begrüßen Taxonomie als Instrument für mehr Transparenz – Schwellenwerte stehen aber nicht immer in Einklang mit Ziel der Klimaneutralität Die ...
Die Einführung des nationalen Brennstoffemissionshandels birgt nach Einschätzung von DIW-WissenschaftlerInnen kein erhöhtes Risiko eines Carbon Leakage, also der Verlagerung von klimaschädlicher Industrie ins Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und des Münchener ifo Instituts, die im Auftrag des Bundesministeriums ...
770 Millionen Menschen weltweit ohne Zugang zu Strom – Vor allem Afrika und ländliche Gebiete betroffen – Dezentrale Solarsysteme ermöglichen kostengünstige und unkomplizierte Elektrifizierung – Erfolg hängt von passender Regulierung und erschwinglichen Finanzierungsmodellen ab Erneuerbare Energien haben die Elektrifizierung der Entwicklungs- und Schwellenländer ...
Einbruch der Ölpreise im Frühjahr – Trotz leichter Erholung weiter schwächelnde Nachfrage – Golfstaaten stehen wirtschaftlich unter Druck – DIW-Simulationen zeigen keine zeitnahe Preiserholung – Exporterlöse wohl weiter rückläufig – Finanzielle Spielräume werden enger – Diversifizierung in Zeiten des Klimawandels dennoch nicht absehbar ...