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DIW Wochenbericht 44 / 1991
ln den neuen Bundesländern befinden sich zahlreiche Steine-und-Erden-Lagerstätten, die bis 1989 in erheblichem Umfang für die Gewinnung von Baustoffen und Industrierohstoffen genutzt wurden. Nach dem Zusammenbruch der ostdeutschen Planwirtschaft ging die Erzeugung von Steinen und Erden stark zurück. Dazu hat auch die Verdrängung durch hochwertige westdeutsche Erzeugnisse beigetragen. Der sich abzeichnende ...
1991| Eberhard Wettig
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DIW Wochenbericht 44 / 1991
Im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft hat das DIW eine Untersuchung über die Außenwirtschaftsförderung in Frankreich, Großbritannien, Japan und den USA durchgeführt. Dabei galt es, die nationalen Fördersysteme im Querschnittsvergleich darzustellen und herauszuarbeiten, welche Konzepte und Instrumente sich im Ausland besonders bewährt haben. So setzen die angelsächsischen Länder auf die Kommerzialisierung ...
1991| Siegfried Schultz
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DIW Wochenbericht 42/43 / 1991
1991| Arbeitsgemeinschaft Deutscher Wirtschaftswissenschaftlicher Forschungsinstitute
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DIW Wochenbericht 41 / 1991
Die Investitionsdynamik in der Bundesrepublik Deutschland war bis zuletzt insgesamt ungebrochen. Doch wird sich die Entwicklung in West- und Ostdeutschland nicht gleichgerichtet fortsetzen. Während sich in Westdeutschland die Zeichen mehren, daß das Tempo der Investitionszunahme abnimmt, zeichnet sich in Ostdeutschland eine kräftige Investitionsbelebung ab.
1991| Jochen A. Hübener
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DIW Wochenbericht 41 / 1991
Die Treuhandanstalt, deren Aufgabe die Privatisierung und Sanierung der ehemaligen staatlichen Unternehmen der DDR ist, steht immer wieder im Mittelpunkt öffentlicher Kritik. Über Erfolg oder Mißerfolg dieser Institution, die direkt dem Bundesfinanzminister untersteht, gehen die Meinungen weit auseinander. Einerseits ist die Privatisierung von über 3 000 Unternehmen in nur eineinhalb Jahren eine bemerkenswerte ...
1991| Heiner Flassbeck, Gustav Horn, Wolfgang Scheremet, Rudolf Zwiener
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DIW Wochenbericht 39/40 / 1991
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, und das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, arbeiten gemeinsam an einem Forschungsauftrag mit dem Titel "Gesamtwirtschaftliche und Unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland". Dabei soll im Rahmen der vereinbarten laufenden Berichterstattung dem Bundesminister für Wirtschaft in etwa vierteljährlicher Folge berichtet werden. Die Institute ...
1991| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
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DIW Wochenbericht 38 / 1991
Die Elektroindustrie ist nach der Beschäftigtenzahl der größte Industriezweig in Westdeutschland. Die Entwicklung der deutschen Volkswirtschaft ist in hohem Maße von der Leistungsfähigkeit dieser Branche abhängig. in der letzten Zeit hat die Diskussion um die zukünftige Rolle der deutschen Industrie im Bereich der Hochtechnologien zugenommen. Es wird befürchtet, daß die deutsche Industrie vor allem ...
1991| Alfred Haid, Jörg-Peter Weiß
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DIW Wochenbericht 38 / 1991
Im deutschen Einigungsprozeß spielt die Finanzpolitik nach wie vor eine zentrale Rolle. Die wirtschaftliche Talfahrt in Ostdeutschland erfordert hohe öffentliche Transfers aus dem Westen, weil sich die Möglichkeiten der primären Einkommenserzielung rapide verschlechtert haben. Die Hauptlast trägt dabei der Bund, der Beitrag der alten Bundesländer war bisher recht bescheiden. Zusätzliche Ausgaben sind ...
1991| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 37 / 1991
Das Interesse an der Situation in den Entwicklungsländern ist in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund gerückt. Die wichtigste Ursache hierfür ist zweifellos der Transformationsprozeß in Osteuropa mit seinen vor allem für die Bundesrepublik umfassenden Konsequenzen. Verantwortlich ist aber auch die weitgehende Erfolglosigkeit, die mit den vergangenen Entwicklungsbemühungen assoziiert wird. ...
1991| Harald Trabold-Nübler, Christian Weise
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DIW Wochenbericht 37 / 1991
ln Westdeutschland waren 1990 rund 407 000 Personen in einem freien Beruf tätig. ln den letzten Jahrzehnten hat sich die Zahl der Freiberufler wesentlich stärker als die der übrigen Erwerbstätigen erhöht. ln der DDR waren die freien Berufe aus ideologischen Gründen zurückgedrängt worden; doch mit der "Wende" entfielen die Zugangsbeschränkungen. Für 1990 wird die Zahl der freiberuflich Tätigen in Ostdeutschland ...
1991| Klaus-Dietrich Bedau