Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 44 / 2002

    Nach wie vor große Bedeutung metallischer Rohstoffe

    Zum Bild einer modernen Wirtschaft gehört häufig die Vorstellung, dass durch die Expansion des Dienstleistungssektors die Bedeutung der Industrie und damit auch der Verbrauch mineralischer Rohstoffe zurückgehen würden. Tatsächlich nimmt deren Verbrauch selbst in hochentwickelten Volkswirtschaften weiter zu oder verharrt auf hohem Niveau. Dies liegt vor allem daran, dass sich viele Metalle, die früher ...

    2002| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 43 / 2002

    Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst 2002

    2002
  • DIW Wochenbericht 42 / 2002

    Ost- und westdeutsche Jugendliche: Annäherung bei den objektiven Lebensbedingungen stärker als bei der subjektiven Bewertung

    Anders als bei der Bevölkerung insgesamt haben sich die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Jugendlichen in Deutschland nach der Wiedervereinigung angeglichen. Mit Hilfe der vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kann gezeigt werden, wie sich die Erwerbsbeteiligung und die Bewertung der Lebenssituation der Jugendlichen ...

    2002| Bettina Isengard, Thorsten Schneider
  • DIW Wochenbericht 42 / 2002

    Stagnation des Personenverkehrs in Deutschland

    In den 90er Jahren ist die Verkehrsleistung (Personenkilometer) in Deutschland nur noch stark abgeschwächt gestiegen, von 1994 bis 1999 um 4 %. Im Jahre 2000 ergab sich sogar ein Rückgang um gut 2 %. Diese Tendenz setzte sich im vergangenen Jahr fort. Besonders der Pkw-Verkehr nahm ab. Ursache dafür dürften in erster Linie die kräftigen Preiserhöhungen für Kraftstoffe gewesen sein. Der öffentliche ...

    2002| Jutta Kloas, Hartmut Kuhfeld
  • DIW Wochenbericht 41 / 2002

    Verunsicherung auf den Ölmärkten hält an

    Obwohl die Ölnachfrage nicht zuletzt wegen des geringen Wirtschaftswachstums im ersten Halbjahr 2002 schwächer als erwartet ausgefallen ist und die OPEC mehr Öl produzierte, als Anfang des Jahres vereinbart worden war, sind die Preise für Brent-Rohöl von Januar bis Mitte September um nahezu die Hälfte, auf über 28 US-Dollar je Barrel, gestiegen. Zu diesem Preisschub dürften auch Spekulationen über ...

    2002| Manfred Horn
  • DIW Wochenbericht 41 / 2002

    Italien: Nach Euro-Kraftakt steht reformpolitische Wende noch aus

    Mit beeindruckenden finanzpolitischen Konsolidierungsbemühungen hat es Italien - trotz extrem hoher Defizite zu Beginn der 90er Jahre - geschafft, die Maastricht-Kriterien zu erfüllen und von Beginn an Mitglied des Euroraums zu sein. Skeptiker weisen indes auf weiterhin bestehende finanzpolitische Probleme hin und heben hervor, dass Italien die Vorgaben des Konsolidierungsprogramms seit einiger Zeit ...

    2002| Joachim Volz
  • DIW Wochenbericht 40 / 2002

    Entwicklung der Steuersysteme im internationalen Vergleich: kein Trend zu einer stärkeren Verbrauchsbesteuerung

    Es gibt Anzeichen für einen Steuerwettbewerb zwischen den Nationalstaaten um mobile Produktionsfaktoren: Viele OECD-Länder haben über einen längeren Zeitraum die Steuersätze auf Unternehmens- und Kapitaleinkommen sowie diejenigen auf hohe Arbeitseinkommen gesenkt. Insgesamt lässt sich im Vergleich der hier ausgewählten Länder allerdings eine systematische Aushöhlung oder ein Bedeutungsverlust der direkten ...

    2002| Stefan Bach, Bernhard Seidel, Dieter Teichmann
  • DIW Wochenbericht 39 / 2002

    Zentrale Aufgaben der Wirtschafts- und Sozialpolitik in der kommenden Legislaturperiode

    Die wirtschaftliche Lage in Deutschland ist außerordentlich unbefriedigend. Seit Jahren erreicht die deutsche Wirtschaft nicht mehr die durchschnittlichen Wachstumsraten des Euroraums, und die hohe Arbeitslosigkeit belastet Wirtschaft und Gesellschaft in einem auf Dauer unerträglichen Ausmaß. Schon deshalb muss es ein überragendes Ziel der Bundesregierung sein, einen signifikanten Beitrag dazu zu leisten, ...

    2002
  • DIW Wochenbericht 38 / 2002

    Abgebrochener Aufschwung belastet Investitionstätigkeit

    Der Rückgang der Ausrüstungsinvestitionen, der Ende 2000 begonnen hatte, setzte sich bis zum zweiten Quartal dieses Jahres fort. Die Ausrüstungsinvestitionen sind saisonbereinigt von 45,1 Mrd. Euro im vierten Quartal 2000 auf 38,3 Mrd. Euro im zweiten Quartal dieses Jahres gesunken. Dies ist eine Abnahme um rund 15 % innerhalb von sieben Quartalen; in nicht saisonbereinigter Rechnung betrug die Abnahme ...

    2002| Manh Ha Duong
  • DIW Wochenbericht 38 / 2002

    Asienkrise - fünf Jahre danach: Bedeutung von Auslandskapital gesunken

    Fünf Jahre nach der Asienkrise weisen Indonesien, Südkorea und Thailand wieder hohe Zuwachsraten für die gesamtwirtschaftliche Produktion aus. Sie haben eine Neuausrichtung ihrer Währungspolitik vorgenommen und die Reform des Bankensektors - wenngleich in unterschiedlichem Maße - vorangetrieben. Zugleich wurde das internationale Monitoring bei grenzüberschreitenden Finanztransaktionen ausgebaut. Alles ...

    2002| Mechthild Schrooten
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