Das Einkommensniveau ist nicht nur ein Indikator regionaler Wirtschaftskraft, es ist darüber hinaus ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung der Attraktivität von Regionen – für die Wohnortentscheidung der Arbeitnehmer ebenso wie für die Standortwahl von Unternehmen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat für das Jahr 1982 die Arbeitnehmerverdienste in Berlin (West) und ausgewählten ...
Seit Anfang der 70er Jahre hat die Forderung nach rationeller Energieverwendung in der energiepolitischen Diskussion zunehmend Beachtung gefunden. Begründet wird diese Forderung in erster Linie mit der Notwendigkeit, die Risiken der Energieversorgung und die Umweltbelastung zu mindern. Als eine Möglichkeit zur rationellen Energieverwendung wird der Ausbau der Fernwärmeversorgung durch verschiedene ...
Vom 1. bis 3. Dezember 1983 veranstaltete das DIW zusammen mit dem Arbeitskreis Europäische Integration in Berlin eine wissenschaftliche Tagung zum Wandel im europäischen Verständnis des Nord-Süd-Dialogs und dessen Umsetzung in praktische Politik. Dazu war vielfältiger Anlaß gegeben: der Stillstand im globalen Dialog, die Verschärfung des Problems der absoluten Armut, die Gefahren für den Welthandel ...
Die Bundesregierung hat mit dem Gesetz zur Erleichterung des Übergangs vom Arbeitsleben in den Ruhestand („Vorruhestandsgesetz“) den Tarifparteien einen Rahmen zur Verkürzung der Lebensarbeitszeit vorgegeben. Bisher hat es freilich den Anschein, daß die Gewerkschaften nur in wenigen Tarifbereichen die Vorruhestandsregelung in die Tarifverhandlungen einbeziehen wollen. In wichtigen Tarifbereichen geben ...
Für die Kaufkraft der Verbraucher sind deren Einkommen und die Preise der von ihnen erworbenen Waren und Dienstleistungen maßgebend. Bei internationalen Vergleichen ermittelte „Verbrauchergeldparitäten“ stützen sich auf Preisvergleiche in den jeweiligen Landeswährungen; Einkommensniveaus und Wechselkurse bleiben unberücksichtigt. Die an den internationalen Devisenbörsen notierten Wechselkurse weichen ...