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DIW Wochenbericht 26/27 / 1984
1984| Kurt Geppert
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DIW Wochenbericht 26/27 / 1984
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes Berlins wiederum nach den Investitionsausgaben im vergangenen und den Plänen für das laufende Jahr befragt; erhoben wurden darüber hinaus die zugrunde liegenden Investitionsmotive. Diese Untersuchung, die das Institut im zwanzigsten Jahr für den Senator für Wirtschaft und Verkehr durchführte, soll die wirtschaftspolitischen ...
1984| Hans F. Titzmann, Wolfgang Watter
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DIW Wochenbericht 25 / 1984
Die Wachstumsschwäche, die für die sowjetische Wirtschaft Ende der siebziger Jahre kennzeichnend war, ist inzwischen offenbar überwunden; die gesamtwirtschaftliche Leistung stieg 1983, ebenso wie im Vorjahr, um 3,5 bis 4 vH. Wie weit dieses positive Ergebnis auch von den Bemühungen Andropovs beeinflußt wurde, die Produktionsorganisation zu verbessern und die Arbeitsdisziplin zu erhöhen, läßt sich allerdings ...
1984| Heinrich Machowski, Maria-Elisabeth Ruban
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DIW Wochenbericht 25 / 1984
Im Frühjahr 1984 hat der Ministerrat der Europäischen Gemeinschaft (EG) im Rahmen der agrarpolitischen "Reform"-Maßnahmen auch den Abbau des Währungsausgleichs beschlossen. Dieser hätte für die deutschen Landwirte erhebliche Einkommenseinbußen zur Folge, die der Bundesregierung nicht als zumutbar erschienen. Deshalb plant sie zum Ausgleich der Einkommensverluste - mit Billigung der Europäischen Gemeinschaft- ...
1984| Peter Hrubesch
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DIW Wochenbericht 24 / 1984
Nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung über die bisherige und künftige Entwicklung der nichtenergetischen Verwendung von Energieträgern wird der nichtenergetische Verbrauch in der Bundesrepublik Deutschland im Zeitraum von 1985 bis 1995 auf einem Niveau von rund 27 Mill. t SKE stagnieren; er liegt damit um etwa ein Viertel unter dem bisher höchsten Verbrauchswert im ...
1984| Eckhard Casser
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DIW Wochenbericht 24 / 1984
1984| Herbert Lahmann
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DIW Wochenbericht 24 / 1984
Bei Bevölkerungsvorausberechnungen wähnt man sich auch auf längere Frist auf vergleichsweise sicherem Boden, gemessen an den Risiken, die längerfristige Wirtschaftsprognosen in sich bergen. Dennoch ist es angezeigt, auch hier von Zeit zu Zeit die Ausgangsbasis zu aktualisieren und die Ergebnisse zu überprüfen. Anlaß dazu gibt auch der zweite Teil des Bevölkerungsentwicklungsberichts der Bundesregierung, ...
1984| Bernd Koss
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DIW Wochenbericht 23 / 1984
Im Zuge der drastischen Preissteigerungen auf dem Mineralölmarkt in den Jahren 1973/74 sowie 1979/80 haben sich mittelbar und unmittelbar auch andere Primärenergieträger erheblich verteuert. Die Folge waren energische Bemühungen zur Energieeinsparung auf breiter Front, mit dem Ergebnis, daß der Primärenergjeverbrauch in der Bundesrepublik Deutschland besonders nach dem zweiten Ölpreisschub kräftig ...
1984| Arthur Boneß
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DIW Wochenbericht 23 / 1984
Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte macht trotz des verhaltenen Konjunkturaufschwungs bemerkenswerte Fortschritte. In diesem Jahr wird das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und der Sozialversicherung deutlich unter 30 Mrd. DM liegen, und für das kommende Jahr ist mit einem Fehlbetrag von weniger als 20 Mrd. DM zu rechnen; 1981 waren es noch 60 Mrd. DM. Durch den raschen Defizitabbau wird ...
1984| Dieter Vesper
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DIW Wochenbericht 22 / 1984
Die Entwicklung des privaten Verbrauchs war im vergangenen Jahr durch Erholungstendenzen gekennzeichnet. Obwohl die Realeinkommen leicht zurückgingen, nahm der reale Konsum erstmals seit 1980 wieder zu, und zwar um 1 vH gegenüber 1982. Diese Entwicklung hat sich im Durchschnitt des ersten Quartals 1984 fortgesetzt; bedingt durch Sondereinflüsse kam es allerdings zu starken monatlichen Schwankungen ...
1984| Jochen Schmidt