Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 12 / 2002

    Argentinien in der Krise

    Mit der Freigabe des Wechselkurses für den Peso hat Argentinien einen grundlegenden Kurswechsel in seiner Währungspolitik vollzogen. Die feste Bindung der Währung an den US-Dollar über ein "Currency Board" hatte das Land in eine tiefe Krise geführt. Zwar war es gelungen, die dramatischen Inflationstendenzen zu Beginn der 90er Jahre zu durchbrechen. Die Wirtschaftspolitik hatte aber keinen Spielraum, ...

    2002| Gustav A. Horn, Ulrich Fritsche
  • DIW Wochenbericht 11 / 2002

    Erste Anzeichen für eine Erholung der Welt-Metallmärkte

    Das seit dem Herbst 2000 zunehmend schwächer gewordene weltwirtschaftliche Wachstum hatte zu starken Nachfrageeinbrüchen auf den Metallmärkten und bis zum Sommer 2001 zu einem Preisverfall teilweise unter den Stand vom Frühjahr 1999 geführt. Die Terroranschläge in den USA und ihre Folgewirkungen trugen zu einer weiteren Verunsicherung von Käufern und Investoren bei. Die anhaltende Nachfrageschwäche ...

    2002| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 11 / 2002

    Förderung aus den Europäischen Regionalfonds in Berlin: trotz hoher Wirkung Umgestaltung notwendig

    Der wirtschaftliche Umstrukturierungsprozess in Berlin - im Ostteil wie im Westteil - wurde massiv durch Mittel aus dem Europäischen Regionalfonds (EFRE) unterstützt. Im Zeitraum 1994 bis 1999 standen insgesamt rund 750 Mill. Euro zur Verfügung. Davon entfielen 550 Mill. Euro auf Ostberlin, dem als Ziel-1-Gebiet (Gebiete mit Entwicklungsrückstand) die höchste Förderpriorität eingeräumt wird. Westberlin ...

    2002| Jürgen Blazejczak, Martin Gornig, Martina Kauffeld, Kathleen Toepel
  • DIW Wochenbericht 10 / 2002

    Bausteine für die Zukunft Berlins

    In Berlin führt kein Weg daran vorbei, die rigorose Konsolidierungspolitik fortzusetzen. Der strikte Sparkurs muss eingehalten werden, obwohl er die regionale Nachfrageentwicklung erheblich dämpft. In für die Zukunft entscheidenden Bereichen wie Bildung, Wissenschaft und Kultur darf jedoch nicht weiter gekürzt werden. Von ihnen gehen für die Stadt unverzichtbare Nachfrage- und Wachstumsimpulse aus. ...

    2002| Karl Brenke, Kurt Geppert, Rainer Hopf, Ingo Pfeiffer, Katharina C. Spieß, Dieter Vesper, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 9 / 2002

    Förderung der Windenergie erfolgreich

    2002| Jochen Diekmann
  • DIW Wochenbericht 9 / 2002

    Arbeitsvermittlung durch das Arbeitsamt: Reform des Berichtssystems dringend erforderlich

    2002| Rainer Pischner, Jürgen Schupp, Gert G. Wagner
  • DIW Wochenbericht 8 / 2002

    CO2-Emissionen im Jahre 2001: vom Einsparziel 2005 noch weit entfernt

    Die energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland entwickelten sich im vergangenen Jahr etwa parallel zum Primärenergieverbrauch; im Vergleich zum Jahr 2000 waren sie um 1,6 % höher. Maßgeblich für diesen Anstieg war die wesentlich kühlere Witterung; ohne den Temperatureinfluss errechnet sich ein Rückgang um 0,7 %. Gegenüber dem (international vereinbarten) Basisjahr 1990 waren die effektiven CO2-Emissionen ...

    2002| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 8 / 2002

    Gesamtwirtschaftliche Verlangsamung hat sich zum Jahresende 2001 verstärkt: die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das vierte Quartal 2001

    Zu Beginn dieses Jahres hat das Statistische Bundesamt - wie zu diesem Zeitpunkt üblich - eine erste vorläufige Berechnung der wichtigsten Aggregate der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für das Jahr 2001 veröffentlicht. Die vom DIW Berlin hier vorgelegten ersten Ergebnisse für das vierte Quartal führen für das Jahr 2001 mit 0,5 % zu einer Wachstumsrate, die etwas niedriger ist als das amtliche ...

    2002| Andreas Cors
  • DIW Wochenbericht 8 / 2002

    Ein nationaler Stabilitätspakt - aber wie?

    Die Auseinandersetzungen der Bundesregierung mit der EU-Kommission um das hohe Staatsdefizit in Deutschland haben auch zu einem Streit zwischen Bund und Ländern darüber geführt, welche Ebene es an mangelnder Etatdisziplin habe fehlen lassen. Zur Einhaltung des europäischen Wachstums- und Stabilitätspakts erinnert der Bund die Länder an ihre Bringschuld. Die Länder reagieren zurückhaltend und verweisen ...

    2002| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 7 / 2002

    Kühle Witterung treibt Primärenergieverbrauch in die Höhe: Der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahre 2001

    Der Primärenergieverbrauch in Deutschland ist im Jahre 2001 gegenüber dem Vorjahr kräftig gestiegen, und zwar um 1,6 % auf rund 495 Mill. Tonnen SKE (14 500 PJ). Diese Aufwärtsentwicklung ist in erster Linie auf die im Vergleich zum Jahr 2000 erheblich kühlere Witterung zurückzuführen. Schaltet man diesen Einfluss aus und errechnet einen temperaturbereinigten Primärenergieverbrauch, ergibt sich ein ...

    2002| Franz Wittke, Hans-Joachim Ziesing
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