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DIW Wochenbericht 32 / 1995
Am 1. Juli 1995 hat in der Europaeischen Union die dritte und letzte Stufe der vor zwei Jahren eingeleiteten Reform der Agrarpolitik begonnen. Wichtigstes Element ist der Einstieg in die Trennung von Produktions- und Verteilungspolitik. Diese Systemaenderung - im Prinzip bereits seit dem Auftreten hoher Agrarueberschuesse ueberfaellig - ist erst vorgenommen worden, als der Europaeischen Union im Rahmen ...
1995| Peter Hrubesch
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DIW Wochenbericht 31 / 1995
Dieser Bericht informiert ueber Ergebnisse des "Vierten Industriesymposiums Brandenburg", das vor kurzem vom DIW in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium des Landes durchgefuehrt wurde. Unternehmer und Repraesentanten der oeffentlichen Verwaltung informierten sich und diskutierten ueber die aktuelle Lage insbesondere in der Brandenburger Industrie. Einen Schwerpunkt bildeten diesmal unternehmensuebergreifende ...
1995| Kurt Hornschild, Florian Straßberger
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DIW Wochenbericht 31 / 1995
1995| Friederike Spiecker
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DIW Wochenbericht 30 / 1995
1995| Arbeitskreis Konjunktur
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DIW Wochenbericht 29 / 1995
Der geldpolitische Kurs der amerikanischen Notenbank (im folgenden auch "Fed" genannt) steht nach der Straffung, die sie Anfang 1994 einleitete, erneut an einem Wendepunkt. Angesichts des nunmehr deutlich nachlassenden Expansionstempos der amerikanischen Wirtschaft verlaesst die Zentralbank mit ihrer Entscheidung, die Zinsen zu senken, ihre Position des "aufmerksamen Abwartens"(watchful waiting), die ...
1995| Gustav Adolf Horn
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DIW Wochenbericht 29 / 1995
1995| Marcel Stremme
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DIW Wochenbericht 27/28 / 1995
Vor fuenf Jahren, mit der Schaffung einer Waehrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik, wurde Deutschland wirtschaftlich wieder vereint. Was sich in vier Jahrzehnten weit auseinanderentwickelt hatte, waechst seither unter grossen Schwierigkeiten wieder zusammen. Erst im nachhinein zeigt sich in aller Deutlichkeit, was dafuer ...
1995
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DIW Wochenbericht 26 / 1995
In Berlin werden rund 50 000 Arbeitsplaetze durch den Umweltschutz ausgelastet. Das sind gut 3 vH aller Arbeitsplaetze. Zum groessten Teil ist der hohe Beschaeftigungsanteil Folge der fuer eine Grossstadt zwangslaeufig notwendigen Entsorgungsleistungen und nicht Ausdruck einer besonders guenstigen Wettbewerbsstellung Berlins als Standort umweltschutzrelevanter Produktionen. Das Potential der hohen ...
1995| Jürgen Blazejczak, Dietmar Edler, Martin Gornig
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DIW Wochenbericht 25 / 1995
Das Bruttoinlandsprodukt und der Primaerenergieverbrauch sind in den neuen Bundeslaendern von 1989 bis 1991 etwa gleich stark gesunken. Danach hat zwar ein kraeftiges Wirtschaftswachtum eingesetzt - in den Jahren 1993 und 1994 wurden Wachstumsraten von real 5,8 bzw. 9,2 vH erzielt-, der Primaerenergieverbrauch ging aber weiter zurueck. Der Nettostromverbrauch wurde 1990 sogar staerker reduziert als ...
1995| Manfred Horn
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DIW Wochenbericht 25 / 1995
Im vergangenen Jahr stockten die privaten Haushalte ihr Geldvermoegen um 236 Mrd. DM auf. Weitere 51 Mrd. DM sind in die Eigenheimfinanzierung geflossen. Der Geldvermoegensbestand der privaten Haushalte belief sich Ende 1994 auf 4,3 Bill. DM. Im Durchschnitt entfielen auf jeden westdeutschen Haushalt 137 000 DM, auf jeden Haushalt im neuen Bundesgebiet 42 000 DM. Die Streuung des Vermoegens ist allerdings ...
1995| Klaus-Dietrich Bedau