Wochenbericht retrospektiv (1928-2004)

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  • DIW Wochenbericht 40 / 2004

    Deutschland ist keine Basarökonomie

    In jüngster Zeit wird vielfach die These aufgestellt, dass sich Deutschland von einer Industrieökonomie zu einer so genannten Basarökonomie wandele, in der Güter verschiedenster Provenienz vertrieben, aber nur noch wenige hergestellt würden. Die Ursache dafür seien die zu hohen Lohnkosten in Deutschland, die die Unternehmen vor die Wahl stellten, entweder in Konkurs zu gehen oder die Produktion ins ...

    2004| Gustav A. Horn, Stefanie Behncke
  • DIW Wochenbericht 39 / 2004

    Sektoraler Auslandsabsatz reagiert unterschiedlich auf Wechselkursveränderungen

    Die deutsche Wirtschaft wickelt gut 40 % ihres internationalen Warenhandels innerhalb des Euroraums ab. Dennoch ist sie von Veränderungen der Währungsrelationen betroffen, weil die Verflechtung der Weltwirtschaft noch immer zunimmt und Wechselkursveränderungen des Euro auch den Wettbewerb im EUBinnenmarkt prägen. Doch gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen. Insbesondere im ...

    2004| Dorothea Lucke
  • DIW Wochenbericht 39 / 2004

    Die Bedeutung der Juniorprofessur für den Wissenschaftsstandort Deutschland

    Die bundesweite Einführung der Juniorprofessur mit gleichzeitiger Abschaffung der Habilitation scheiterte im Juli 2004 aus verfassungsrechtlichen Gründen. Aus ökonomischer Sicht hat die Juniorprofessur hingegen viele Vorteile: Erstmals könnten Wissenschaftler/-innen in dem Alter, in dem sie typischerweise ihre höchste Forschungsproduktivität und Kreativität aufweisen, eigenverantwortlich forschen. ...

    2004| Björn Frank, Claudia Kemfert, Andreas Stephan
  • DIW Wochenbericht 38 / 2004

    Starke Nachfrage nach elektronischen Konsum- und Industriegütern lässt Weltmärkte der Elektronikmetalle expandieren

    Die Märkte der Elektronikmetalle werden maßgeblich von der Nachfrage nach elektronischen Bauelementen aus der Investitions- und Konsumgüterindustrie beeinflusst. Der Weltmarkt für elektronische Bauelemente war in den Jahren 2001 und 2002 als Folge der Abschwächung des weltwirtschaftlichen Wachstums und der Nachfrage stark eingebrochen. Im vergangenen Jahr führten das wieder anziehende Wirtschaftswachstum ...

    2004| Eberhard Wettig
  • DIW Wochenbericht 38 / 2004

    E-Commerce in Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen am Beispiel Berlins: gegenwärtig noch relativ geringe Bedeutung

    Die rasante Verbreitung von Computern und Internetanschlüssen in privaten Haushalten hat auch eine neue Form der Durchführung von geschäftlichen Transaktionen, den elektronischen Handel bzw. E-Commerce, hervorgebracht. Trotz enormer Zuwachsraten im zurückliegenden Jahrzehnt sind der Anteil der Kunden, die ihre Käufe elektronisch abwickeln, und die Internetumsätze zumeist allerdings noch sehr gering. ...

    2004| Kornelia Hagen, Brigitte Preißl
  • DIW Wochenbericht 37 / 2004

    Im Urteil der Bevölkerung: wie viel Staat und wie viel private Aktivität braucht Familienpolitik?

    Im Rahmen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), das vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhoben wird, werden die Präferenzen der Bevölkerung für den Umfang der gewünschten familienpolitischen Aktivitäten des Staates analysiert. Die Bürger werden zu vier familienpolitischen Bereichen befragt: zur finanziellen Absicherung der Familie, zur Betreuung von Vorschul- und Schulkindern ...

    2004| C. Katharina Spieß
  • DIW Wochenbericht 37 / 2004

    Nach wie vor keine sichtbaren Erfolge der weltweiten Klimaschutzpolitik

    Die internationale Klimaschutzpolitik läuft nach wie vor ihren Zielen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen hinterher. Trotz mancher klimaschutzpolitischer Maßnahmen sind die teilweise krassen Abweichungen zwischen den im Kyoto-Protokoll vereinbarten Klimaschutzzielen und den bisher erreichten Ergebnissen unübersehbar. So waren die Treibhausgasemissionen im Jahre 2002 in den OECD-Ländern, die Ende ...

    2004| Hans-Joachim Ziesing
  • DIW Wochenbericht 36 / 2004

    Öffentliche Haushalte 2004/2005: Sparpolitik löst nicht die Finanzierungsprobleme

    Nach wie vor hinterlässt die wirtschaftliche Stagnation Spuren in den öffentlichen Haushalten. Trotz erheblicher Konsolidierungsbemühungen auf der Ausgabenseite sind die Finanzierungsdefizite von Bund, Ländern und Gemeinden im vergangenen Jahr um 10 auf 70 Mrd. Euro (in Abgrenzung der Finanzstatistik) gestiegen. Nach den in diesem Jahr wirksam gewordenen Steuererleichterungen treten im nächsten Jahr ...

    2004| Dieter Vesper
  • DIW Wochenbericht 35 / 2004

    Programm "Lernende Regionen" findet unterschiedliche Wirtschafts- und Arbeitsmarktsituationen vor

    Mittelfristigen Prognosen zufolge wird Deutschland in den nächsten Jahrzehnten mit einer alternden Bevölkerung und stark schrumpfenden Einwohnerzahl konfrontiert sein. Zugleich besteht die Gefahr einer Stagnation des Qualifikationsniveaus. Um die Innovationsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft sichern zu können, sind verschiedene Politikbereiche gefordert. In der Bildungspolitik erlangte das Konzept ...

    2004| Kornelia Hagen
  • DIW Wochenbericht 34 / 2004

    Kleine Beschäftigungsverhältnisse: kein Jobwunder: dauerhafter Rückgang von Zweitbeschäftigungen?

    Die von der Bundesknappschaft im Juni 2003 erstmals identifizierten 6,4 Mill. Minijobs bestanden vermutlich zum größten Teil bereits vorher als kleine Beschäftigungsverhältnisse am Rande des Arbeitsmarktes. Der seither registrierte Zuwachs kann somit zum erheblichen Teil auf Substitution aus bisheriger Beschäftigung zurückgeführt werden. Die deutliche Ausweitung kleiner Beschäftigungsverhältnisse von ...

    2004| Jürgen Schupp, Elisabeth Birkner
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