-
DIW Wochenbericht 33 / 2004
Im Jahre 2003 ist die Einwohnerzahl in Deutschland erstmals nach 1998 wieder – wenn auch leicht – zurückgegangen. Ein anhaltender Sterbeüberschuss bei rückläufiger Zuwanderung war dafür ausschlaggebend. Dies betraf vor allem Ostdeutschland, während in Westdeutschland noch ein kleiner Zuwachs verzeichnet werden konnte. Die künftige Bevölkerungsentwicklung hängt im Wesentlichen vom Wanderungsgeschehen, ...
2004| Erika Schulz
-
DIW Wochenbericht 32 / 2004
Hedge-Fonds gelten vor allem in Zeiten niedriger Zinsen und geringer Aktienkurssteigerungen als eine attraktive Anlageform. Denn im Unterschied zu traditionellen Investmentfonds können Hedge-Fonds auf unterschiedlichste Finanzinstrumente zurückgreifen und unterliegen kaum Regulierungen. In den letzten Jahren hat das Volumen von Hedge-Fonds weltweit beträchtlich zugenommen. In Deutschland wurden Hedge-Fonds ...
2004| Dorothea Schäfer
-
DIW Wochenbericht 32 / 2004
Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung hat im zweiten Quartal dieses Jahres an Schwung gewonnen. Das saison- und arbeitstäglich bereinigte reale Bruttoinlandsprodukt legte gegenüber dem Vorquartal um 0,5 % zu. Hierfür war vor allem die lebhafte Auslandsnachfrage verantwortlich. So nahmen die Exporte um 3,8 % zu, während die Importe um 3,1 % stiegen. Der Außenbeitrag war mit gut 30 Mrd. Euro um 2 Mrd. ...
2004| Andreas Cors
-
DIW Wochenbericht 31 / 2004
Der europäische Strommarkt steht vor zwei wesentlichen Herausforderungen: Wettbewerb und Klimaschutz. Die Liberalisierung des Stromsektors in Europa hat seit der Einführung der Direktive der Europäischen Kommission im Jahre 1997 zu einem verstärkten Wettbewerb zwischen den Stromanbietern geführt. Die 2003 verabschiedete Richtlinie des Europäischen Rates für den Handel mit Emissionsrechten zielt auf ...
2004| Claudia Kemfert
-
DIW Wochenbericht 30 / 2004
Das DIW Berlin hat die räumliche Entwicklung der Medienwirtschaft und der Produktion von Informationstechnologie (IT) in Deutschland für den Zeitraum 1998 bis 2003 untersucht. Diese Branchen sind regional stark konzentriert; die führenden Standorte konnten ihre Position noch ausbauen - sowohl in den beiden Jahren vor der im Frühjahr 2000 einsetzenden Krise der "New Economy" als auch danach. Im Durchschnitt ...
2004| Björn Frank, Marco Mundelius, Matthias Naumann
-
DIW Wochenbericht 30 / 2004
Mit der Einführung der privaten Riester-Rente und der privaten Versicherung des Zahnersatzes ist Deutschland - wie Bundespräsident Horst Köhler es formulierte - auf dem Weg, "eine neue Balance von Eigenverantwortung und kollektiver Absicherung" zu finden. Es ist zu vermuten, dass mittelfristig die Verlagerung der Risikoabsicherung in den privaten Bereich einen noch wesentlich stärkeren Umfang annehmen ...
2004| Johannes Leinert, Gert G. Wagner
-
DIW Wochenbericht 28/29 / 2004
2004
-
DIW Wochenbericht 27 / 2004
Die jeweiligen Standortfaktoren in einer Region sind für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen von großer Bedeutung. Dies ist das zentrale Ergebnis einer vom DIW Berlin im Juni 2004 veranstalteten internationalen Konferenz, an der namhafte Experten aus Wissenschaft und Politik teilnahmen. Die vorgelegten Studien zeigen, dass sich die positiven Einflussfaktoren auf die Innovationstätigkeit regional ...
2004| Michael Fritsch, Andreas Stephan, Axel Werwatz
-
DIW Wochenbericht 26 / 2004
Im ostdeutschen Anpassungsprozess hat die Finanzpolitik eine herausragende Rolle gespielt. Nicht nur wurden riesige Beträge in den Ausbau und die Modernisierung der öffentlichen Infrastruktur investiert. Auch mussten erhebliche Mittel aufgewendet werden, um die Folgen des Einbruchs bei Produktion und Beschäftigung sozialpolitisch abzufedern. All dies hat die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden ...
2004| Dieter Vesper
-
DIW Wochenbericht 25 / 2004
Das in Deutschland historisch gewachsene Dreisäulensystem des Bankensektors steht vor wichtigen Veränderungen. Dabei spielt die Umgestaltung des Haftungssystems der öffentlich-rechtlichen Banken eine wichtige Rolle. Diese zielt auf die Vereinheitlichung der Spielregeln für die privaten, genossenschaftlichen und öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute. Bislang gelten für die öffentlich-rechtliche Säule ...
2004| Hella Engerer, Mechthild Schrooten