Faserverbundwerkstoffe in der mittelständischen Industrie

DIW Wochenbericht 10 / 1990, S. 123-126

Friederike Behringer, Kurt Hornschild, Frieder Meyer-Krahmer

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Abstract

Für die künftige Wettbewerbsfähigkeit fortgeschrittener Industrieländer wird als entscheidend angesehen, inwieweit es ihnen gelingt, in den sogenannten Schlüsseltechnologien wie Informations- und Fertigungstechnik, Biotechnologie sowie Materialtechnik eine führende Rolle zu spielen. Der Bundesminister für Forschung und Technologie (BMFT) hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) beauftragt, zusammen mit dem Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) zu prüfen, welche Bedeutung Faserverbundwerkstoffe mit Kunststoffmatrix (FVK) für kleine und mittlere Unternehmen haben. Zu klären waren die derzeitige Anwendung von FVK, die zentralen Innovationshemmnisse sowie die Frage, ob eine finanzielle Förderung der Unternehmen zum gegenwärtigen Zeitpunkt geeignet ist, die Verbreitung von FVK zu beschleunigen. Im folgenden sind die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung zusammengefaßt.


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