Die gesundheitliche und wirtschaftliche Krisensituation, ausgelöst durch die COVID-19-Pandemieund die Abfederung ihrer Folgen, stellt eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung dar. AlleMenschen in Deutschland sind 2020 von der COVID-19-Pandemie entweder direkt oder indirektbetroffen. Auf Basis der 2. Welle des ARB-Surveys sowie der SOEP-CoV Studie nimmt dieserForschungsbericht die subjektiv wahrgenommenen ...
Berlin:
BMAS,
2020,
174 S. : Anh.
(Lebenslagen in Deutschand: Armuts- und Reichtumsberichterstattung der Bundesregierung)
| Jule Adriaans, Sandra Bohmann, Stefan Liebig, Maximilian Priem, David Richter
Die Corona-Pandemie und die politischen Entscheidungen zu ihrer Eindämmung verändern derzeit die Situation vieler Erwerbstätiger in Deutschland. Auf Grundlage einer ersten Tranche einer Zusatzbefragung (SOEP-Cov) von Haushalten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), werden hier die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Erwerbstätigen des Jahres 2019 analysiert. Die Betroffenheit wird anhand von drei ...
2020| Carsten Schröder, Theresa Entringer, Jan Goebel, Markus M. Grabka, Daniel Graeber, Martin Kroh, Hannes Kröger, Simon Kühne, Stefan Liebig, Jürgen Schupp, Johannes Seebauer, Sabine Zinn
In contrast to the assumptions of standard economic theory, recent experimental evi-dence shows that the income of peers has a systematic impact on observed degrees of risk aversion. This paper reports the findings of two experiments examining the impact of income inequality on risk preferences and whether the knowledge of inequality mediates the decisions. In Experiment 1, participants who were recruited ...
In:
Theory and Decision
87 (2019), 3, S. 283–297
| Ulrich Schmidt, Levent Neyse, Milda Aleknonyte
Background: Residential relocations of couple households are associated with increases in objective gender inequality within families in paid and unpaid work. Little is known about how couples’ relocations affect subjective outcomes such as attitudes.Objective: We examine whether gender role attitudes change when families move residentially in Britain, empirically addressing potential explanations. ...
In:
Demographic Research
40 (2019), Art. 39, S. 1111–1152
| Sergi Vidal, Philipp M.Lersch
Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen
Occupational positions can explain an important part of the differences in pay between men and women. However, a considerable Gender Pay Gap exists even within the same occupational position. In this paper, we aim at understanding the reason for the gap within occupational positions and, therefore, investigate whether promotions lead to the same effect on earnings growth for men and women....
The present study compares the perceptions of fairness of national earned incomes between the populations of Germany and the rest of Europe based on recent data from the European Social Survey (ESS). The vast majority of European respondents consider very low gross earned incomes to be unjustly low. By contrast, very high incomes are less frequently considered too high in Germany than they are in the ...
2019| Jule Adriaans, Philipp Eisnecker, Stefan Liebig
Studie vergleicht Entwicklung der Lebensbedingungen seit der Wiedervereinigung – Neue Länder haben aufgeholt, liegen aber weiterhin zurück – Ländliche Prägung Ostdeutschlands und ungünstige Bevölkerungsstruktur sind wichtige Ursachen, die auch einige westdeutsche Regionen belasten – Regional differenzierte Stadt-Land-Vergleiche scheinen daher künftig ...
Aktuelle Studie untersucht, wie gerecht Erwerbseinkommen in Deutschland im Vergleich zum europäischen Durchschnitt empfunden werden – Mehrheit in Deutschland und Europa bewertet niedrige Einkommen als ungerechterweise zu niedrig – Das eigene Bruttoeinkommen wird in Deutschland häufiger als gerecht bewertet als im europäischen Mittel – Befragte in Deutschland stimmen ...
Anhand aktueller Daten des European Social Survey (ESS) wird die Wahrnehmung der nationalen Erwerbseinkommensgerechtigkeit in Deutschland und mit derjenigen im Rest Europas verglichen. Die große Mehrzahl der europäischen Befragten schätzt niedrige Bruttoerwerbseinkommen als ungerechterweise zu niedrig ein. Hohe Einkommen hingegen werden in Deutschland seltener als zu hoch eingeschätzt als im Rest Europas. ...
2019| Jule Adriaans, Philipp Eisnecker, Stefan Liebig